Downtown (Seattle)

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Downtown (Seattle)
(Seattle-Metroplex)
Überblick (Stand:2080)[71]
Lage: im östlichen Zentrum Seattles, UCAS
Beschreibung: Innenstadt
Fläche: 468 km² [2]
Bezirks-Bürgermeister:
Nikola Taul
Einwohnerzahl: 545.000 [1]
Menschen: 63% [2]
Elfen: 13% [2]
Zwerge: 3% [1]
Orks: 18% [1]
Trolle: 2% [2]
sonstige: 1% [2]
Bevölkerungsdichte: 1.165/km2 [71]
Pro-Kopf-Einkommen: 129.000 Nuyen [71]
Mit Konzernzugehörigkeit: 88% [71]
Bildungsniveau:
unter 12 Schuljahre: 25% [71]
Highschool Äquivalent: 45% [71]
College-Äquivalent: 18% [71]
Höherer Bildungsabschluss: 12% [71]
Kliniken: 12
Sicherheit: AAA bis D
Sicherheitskräfte: Knight Errant und andere Konzerngarden [74]; FBI [75], NSA [76]
Industrie:
Federated-Boeing [65], praktisch alle Konzerne Seattles (hauptsächlich Verwaltung, Handel und Dienstleistungen), Überseehafen [27]
Kriminelle Aktivitäten:

niedrig bis mittel

Unterwelt:
Yakuza, Mafia, Vory v Zakone [1], Triaden [24], Seoulpa [71], Gangs (Disassemblers [1], First Nations, Troll Killers, Halloweeners [1], Drakes)
Telekomm:
RTG: NA/UCAS/SEA
LTG: 9206

Lage - Downtown.jpg

Lage Downtowns im Seattle Metroplex

Downtown Seattle, auch einfach Downtown oder Seattle City, ist das Herz des Seattle Metroplexes. Bevor in Folge des Vertrags von Denver der Seattle Metroplex entstand, war die heutige Innenstadt des Sprawl die Stadt Seattle [71]. Heute ist der Bezirk das Herzstück des Sprawls. Die wichtigsten Kultur-, Regierungs- und Geschäftseinrichtungen finden sich hier, und die höchste Dichte an Konzern-Niederlassungen im gesamten Metroplex. Es gibt auch in den anderen Bezirken des Metroplexes viel zu entdecken, aber kein anderer vereint das alles so sehr auf engem Gebiet wie Downtown. [1]. Wenn die Bewohner der Sechsten Welt an Seattle denken, denken sie an die Skyline von Downtown in ihrer ganzen, nie schlafenden, AR-übersättigten Pracht [71].

Downtown ist Herz, Hirn und Seele Seattles. Hier sitzt die Regierung des Metroplexes, hier steht die berüchtigte Arcology Commercial and Housing Enclave (ehemals als Renraku-Arkologie bekannt) und der SeaTac Airport, der Hauptflughafen des Sprawls. Auch die Regierung der UCAS und ihre Agenturen haben ihr ihre Repräsentanzen, ebenso wie alle AAA-Konzerne und viele AA-Konzerne [3]

Geographie[Bearbeiten]

Downtown liegt direkt am Puget Sound, einem großen Fjord, der sich zum Pazifik öffnet. Im Süden grenzt Downtown an den Bezirk Tacoma, südöstlich an den Mittelschichtbezirk Renton und im Osten an den Lake Washington, über den man von Downtown aus erst Council Island und dann die wohlhabenden Viertel von Bellevue erreicht. Im Norden grenzt Downtown an den Bezirk Snohomish [4].

Downtown Seattle ist, ungewöhnlich in dieser Zeit, geographisch gegenüber seiner Gründungszeit kaum verändert [5].

An der Seattler Küste ist Downtown flach. Hier finden sich die Wolkenkratzern, die Arkologie und die vielen Restaurants, Läden und Konzernzentralen der inneren Innenstadt. Abseits der Küste steigt das Land schnell an, zu einem hohen Hügelrücken mit mehreren Erhebungen, die einigen Nachbarschaften den Namen geben - Der Queen Anne Hill ist der höchste, Capitol Hill ein knapper Konkurrent [5].

Der Lake Union und der Lake Washington Ship Canal trennen den Norden Downtowns vom Süden. Nördlich von Ballard und des Green Lake [5] wird das Terrain wieder flach. Ehemaliges Farmland wurde hier zu Wohngebieten, Konzerngeländen und anderen vorstädtischen Höllen umgestaltet [5].

Im Süden bestimmt der Duwamish River die Landschaft. Dieser sehr verschmutzte und verbaute Fluss, dessen flaches Mündungsgebiet den Südteil der Elliot Bay und damit des Seattler Hafens. Hier ist das primäre Industriegebiet des alten Seattle und des heutigen Downtown. Der Rest des südlichen Downtown ist hügelig, unterbrochen von kleinen Seen, und mehr oder weniger Vorstädtisch, bis man nach SeaTac kommt, wo sich der Seattle-Tacoma International Airport befindet [5].

Stadtbild[Bearbeiten]

In jedem Sprawl ist die Innenstadt das, was man mit dem Namen wirklich in Verbindung bringt. Hier sind die größten Gebäude, höchsten Wolkenkratzer und die größte Dichte an Metamenschen. Hier ist die Sicherheit am schärfsten, die Verbrechen brutal und kompliziert, wird Reichtum protzig zur Schau gestellt und Armut in dunkle Ecken verdrängt, wo sie niemanden (und vor allem keine Touristen) stört [6].

Downtown ist das Gesicht Seattles, das es der Welt zeigt, um Eindruck zu schinden. Natürlich will die Metroplexregierung, dass dieser Eindruck ein guter ist, und das versuchten bisher alle Regierungen mit Protz zu erreichen. Besucher sollten überwältigt werden, mit offenem Mund den Kopf in den Nacken legen, um die Großartigkeit dieser Stadt zu bestaunen [6]. Das funktioniert insbesondere Nachts. Zu dieser Zeit ist der Sprawl in all seiner Pracht zu sehen. Riesige Holo- und AR-Werbedisplays, die die Seiten ganzer Wolkenkratzer überdecken, bestrahlen die Straßen und bieten die neuesten NERPS für die konsumbegeisterten Massen. Wunderschöne SimSinn-Stars lächeln gütig auf die Bevölkerung herab, versprechen Abenteuer, Aufregung und Erlösung in elektronischen Träumen. Rotierende Werbung im Megaformat verspricht, dass alle Probleme gelöst werden können, indem der richtige Synthahol getrunken, das richtige Deo benutzt und das richtige Auto gefahren wird [96].

Natürlich ist das genau nach dem Geschmack der Megakonzerne. Baugenehmigungen sind in Downtown Seattle sehr leicht zu bekommen, wenn man ein Megakonzern ist. Das Ergebnis ist der Wolkenkratzerwald in Central Downtown, wo jede Oberfläche spiegelt, leuchtet oder irgendwie beides macht. Jeder Konzern versucht, sein Gebiet abzustecken und jedem zu vermitteln, auf wessen Grund und Boden man sich gerade befindet [6].

Aber Downtown ist mehr als das. Neben Megakonzernen und ihren treuen Helfern in der Metroplexregierung gibt es in Downtown gleich zwei große Universitäten - die Seattle University mit ihrem Campus am Broadway in Central Downtown, und die deutlich größere University of Washington im passend benannten University District etwas nördlich von Central Downtown [7].

In Downtown finden sich auch die heißesten Clubs Seattles. Weltbekannte Musik- und Lastertempel wie Dante's Inferno und Infinity ziehen jede Nacht ein Publikum aus Vergnügunssüchtigen, Möchtegerns und Reichen und Mächtigen, die sich sehen lassen wollen, an [7].

Demographie[Bearbeiten]

In Downtown leben über eine halbe Million SINner. Es ist ein dicht besiedelter Bezirk, und die vielen Apartmentgebäude und Wohntürme zeugen davon, wie sehr sich die Metamenschen hier konzentrieren. Neben Norms gibt es hier starke elfische und orkische Communities, und auch Zwerge findet man viele [5].

Downtown ist traditionell auch ein Zentrum der Orkrechte-Szene [7]. Zwar ist der Ork-Untergrund mittlerweile ein eigener Bezirk [8], aber in vielerlei Hinsicht organisch mit Downtown verwachsen, und damit sind nicht nur die Tunnels, die in viele Untergeschosse der Konzernburgen Central Downtowns führen, gemeint, sondern auch Zentren der Ork-Kultur wie das Big Rhino [7].

Aber auch Asiaten sind in Downtown gehäuft zu finden - das alte Seattler Chiantown, das International District, findet sich hier, und damit traditionell starke Communities von Chinesen; Japanern und Koreanern [5].

All diese Leute mischen sich hier. Das ist es, was Downtown ausmacht und was Seattle insgesamt ausmacht [6].

Verkehr[Bearbeiten]

Der Verkehr in Downtown ist ein einziges Chaos. Pendler stehen im Stau und hoffen, irgendwann durchzukommen, während sich die, die sich für klüger halten, versuchen, mit dem Motorrad, Roller oder Segway zwischen den Autos durchzuschlängeln. Zu allem Überfluss müssen sie sich die Straßen noch mit Nutzern von Fahrrädern und motorisierten Rollerblades teilen, die auch die Fußwege in Anspruch nehmen und dabei die Fußgänger und Sandals und andere Lieferdrohnen bedrängen. In der Luft wiederum sorgt der dichte Verkehr von Liefer- und sonstigen Drohnen, Cityhoppern und Kurzstreckenfliegern für ähnliche Platzprobleme [3]. Dies alles bietet hervorragende Möglichkeiten, die Massen mit Spams zuzuschütten und große Teile Downtowns bilden dem entsprechend in Zeiten der WiFi-Matrix gigantische Spam-Zonen.

Zu Fuß[Bearbeiten]

Downtown ist ziemlich fußgängerfreundlich für eine amerikanische Stadt [15]. In den fußgängerfreundlichen Teilen des Bezirks gibt es nicht nur Bürgersteige, sondern teils bewegte Bürgersteige, Fußgängerüberwege, Hochwege, die verschiedene Gebäude verbinden [3]. Es gibt Stege, Unter- und Überführungen, Brücken, Hochwege und diverse Formen der direkten Verbindung von Gebäuden [6]. Tatsächlich kann man problemlos von einem Ende der Innenstadt zum anderen kommen, ohne einmal unter freiem Himmel (und damit im Regen) zu sein [7].

Es gibt fast immer mehr als einen Zugang zu einem Gebäude in Downtown - und das rechnet den Orkuntergrund noch nicht mal ein [7]. Hier ist eine dreidimensionale Mapsoft, die solche Optionen markiert, und ein AR-Guide wirklich sinnvoll, um sich optimal bewegen zu können [3]. Viele dieser Wege sind ohne sie nicht auffindbar und von außen schwer einsichtig [7]. Für Touristen gibt es die freie Citywalk-App von GridGuide, die sie durch die Innenstadt lotst - und dabei natürlich keine Spam-Zone auslässt [3].

Einen ganz anderen Weg gehen Extremkurierdienste wie der Alley Cat Express, deren Kuriere sich nicht über die Wege Downtowns, sondern über seine Dächer, Fassaden und gelegentlich auch Wege und Straßen fortbewegen. Sie sind ein stets Ärgernis der vielen verschiedenen Sicherheitsdienste und für Knight Errant, da sie nicht nur dauernd Hausfriedensbruch begehen, sondern gerne auch Graffiti hinterlassen [94].

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Es mag überraschen, aber in Downtown ist es überraschend sinnvoll, sich mit dem Fahrrad fortzubewegen. Radfahrer sind vor allem in den zentralen Nachbarschaften ein alltäglicher Anblick. Neben Privatpersonen gibt es auch einen blühenden Fahrradkuriermarkt, der vor allem sensible Daten, die man nicht der WiFi-Matrix anvertrauen möchte, befördert [16].

Mit dem Auto[Bearbeiten]

Der Straßenverkehr in Downtown ist sehr dicht gepackt und aggressiv. Autos, Personal Mobility Vehicles, Motorräder, Fahrräder, Fußgänger, Drohnen, und Automatentaxis kämpfen um jeden Zentimeter Asphalt, manchmal mit ziemlich ruppigen Mitteln [3].

Autos sind nach wie vor ein beliebtes Verkehrsmittel in Downtown, allerdings oft in Form von Taxis oder Automatentaxis. Die Werbe-AROs von Taxidiensten aller Art sind alltäglicher Spam in Seattle, aber auch sehr praktisch, weil man so fast immer ein Taxi findet, wenn man eins braucht [17].

Neben Autos gibt es diverse kleinere Fahrzeuge, vom Segway Terrier über Motorscooter, E-Bikes und Motorräder bis zu kleinen, kompakten Personal Mobility Vehicles (etwa den Daihatsu-Caterpillar Horsemen), die sich ebenfalls in den Stadtverkehr drängen. Schneller, wendiger und durch ihre Größe agiler als Autos, sind sie vor allem bei Pendlern und Gangern beliebt. Knight Errant unterhält eine stattliche Motorradstaffel, um gegen solche Personen vorzugehen [16].

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Das Metro-Transit-Bussystem gilt als eins der besten der UCAS. Die Busse sind automatisiert, fahrerlos, und robust, und in Downtown gibt es ein sehr dichtes Busliniennetz mit Haltestellen an fast jedem Block [18]. Statt einer U-Bahn leistet sich Seattle einige Bustunnels unter Downtown. Erbaut in den 1980ern, verbinden sie alle wichtigen Gebäude Downtowns, inklusive der ACHE, und enden in King Street Station. Haltestellen in Bustunnels sind meist relativ sicher und haben ein paar Verkaufsautomaten und einen kleinen Kiosk. Nach Einbruch der Dunkelheit können die Tunnels trotz der Präsenz bewaffneter Wachleute unsicher sein [19].

Busse sind in Downtown umsonst zu benutzen; bei Fahrten in oder aus anderen Bezirken werden 2 Nuyen für einen ARO-Fahrschein fällig [18].

Mit der Monorail[Bearbeiten]

Hauptartikel: Seattle Monorail

Neben dem Busnetzwerk verfügt Downtown Seattle über ein über 100 Jahre altes, vielfach erweitertes Monorailsystem. Es fährt in Downtown eine Ringstrecke, die Seattle Center, ACHE und andere Sehenswürdigkeiten abdeckt [20].

Die Monorail in Seattle fährt den ganzen Tag durch, ohne Unterbrechungen. Sie hat auch eine gute Matrixabdeckung, wobei die Monorail nur auf Emerald City zugreift. die Strecke ist komplett oberirdisch, und führt teils durch Gebäude, etwa die ACHE [21].

Fahrten mit der Monorail kosten einen Nuyen.

Mit dem Cityhopper[Bearbeiten]

Die meisten Hochhäuser in Downtown haben eigene Heliports, und es existieren dazwischen auch viele kleinere Landeflächen. Alle größeren Malls und Regierungsgebäude, Luxushotels und andere beliebte Ziele der Oberschicht sind mit Cityhoppern erreichbar [18], ebenso sämtliche Seattler Flughäfen [22]. Cityhopperreisen sind teuer, mit 100 Nuyen für einen kurzen Flug, 150 für einen Flug über eine Bezirksgrenze, und das pro Person. Es gibt Angebote für Rundflüge, die sich vor allem an Touristen richten und den ganzen Sprawl für nur 250 Nuyen überfliegen. Die Schnelligkeit der Verbindung ist allerdings durch kein anderes Verkehrsmittel zu erreichen [18].

Die Seattler Cityhopper müssen ihre Flugpläne im Voraus bei der im Sea-Tac-Flughafen ansässigen Seattler Luftraumkontrolle anmelden. Verdächtige Abweichungen werden erst mit einer Warnung der Luftraumkontrolle [15], dann durch den Besuch einer Patrouillendrohne [23] oder eines Knight Errant-Patrouillenhelikopters beantwortet [15].

Politik[Bearbeiten]

Die Politik Downtowns hat zu Recht den Ruf, völlig korrupt zu sein. Die meisten Politiker haben einen Gönner, sei das nun ein Megakonzern oder ein Syndikat, und sind diesem Gönner gegenüber verpflichtet. Viele lassen sich dieses Verhältnis auf verschiedenen mehr oder minder legalen Wegen vergolden [9].

Gleichzeitig ist Downtown aber auch das politische Herz Seattles, mit politisch sehr aktiven Bürgern, einer Unmenge an Anträgen und Volksentscheiden, die monatlich vorgeschlagen werden, und einer lebendigen Debattenkultur, die nicht zuletzt auch von den Studenten der beiden großen Universitäten und der vielen Colleges Downtowns getragen wird. Hier ist auch das Zentrum der Seattler Policlubkultur, und Demos, Kundgebungen und Straßenproteste sind regelmäßige Vorkommnisse [9].

Nikola Taul ist amtierende Bürgermeisterin von Downtown [10]. Charmant, Kind einer russischen Einwandererfamilie, und durchsetzungsstark, hat sie sich einen guten Ruf erworben. Zwar neigt sie zu schnellen Zusagen und Ausgaben, aber sie gilt auch als relativ wenig korrupt [11]. Ihr größter Stolperstein war eine Serie von Toden in der ACHE im Juli 2074 - insgesamt 564 - in die sie impliziert wurde, da sie das Wartungsbudget der Arkologie drastisch zusammenstrich [12]. Dies führte während einer Hitzewelle zwischen dem 9. und 15. Juli zu einem Zusammenbruch des Klimasystems auf Dutzenden Stockwerken, und entsprechend zu Temperaturen um 50°C und Hitzetoten. Dass sie versuchte, dies zu verschleiern, hat ihrem Standing nicht geholfen [13]. Gut möglich, dass sie dieser Skandal letztlich den Gouverneursposten in der Nachwahl von 2079 kostete [14].

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Downtown konzentriert sich über 50% der Wirtschaftskraft Seattles. Hier, im Wolkenkratzerbezirk, machen die Megakonzerne ihre Deals, hier werden Immobilien im Wert von Millionen tagtäglich verschoben und milliardenschwere Handelsgeschäfte abgeschlossen. Zusätzliche Wirtschaftsfaktoren sind der prosperierende Hafen von Seattle, der Seattle-Tacoma International Airport, und das Industriegebiet um die Mündung des Duwamish River mit mehreren hundert Konzernenklaven und Fabriken. die Wirtschaft Downtowns ist die vielseitigste und auch die mit Abstand stärkste aller Seattler Bezirke [97].

Jeden Tag landen über 400 Frachtschiffe im Hafen von Seattle, entladen Waren und laden andere auf; über 100 Frachtflüge starten und landen auf dem Sea-Tac, und zahllose Konvois von Trucks, oft riesige Road Trains, sammeln sich im Industriegebiet und anderen Zonen in Downtown, um die gefährliche Überlandreise nach Kalifornien und durch die NAN anzutreten [97].

Megakonzerne[Bearbeiten]

In den Wolkenkratzern Downtowns sitzen zudem die meisten Megakonzern-Niederlassungen Seattles [97]. Ganze fünf AAA-Konzerne haben hier ihre lokalen oder regionalen Hauptquartiere: [98] Aztechnology hat hier seine Pyramide [99], Renraku hatte seine riesige Arkologie [100], Evo hat seinen Sitz im City Center Building [101], Wuxing seinen lokalen Sitz nahe dem Unviviertel [102], und auch Mitsuhamas Nordamerikazweig hat in Downtown Seattle seinen Hauptsitz [103]. Spinrad Global hat den Sitz von NeoNET übernommen [104]. Dazu kommen eine Reihe von AA-Konzernen: während Federated-Boeing hier seine wichtigsten Einrichtungen und Konzernzentrale unterhält [105], ist Universal Omnitech über Ingersoll and Berkley vertreten [106] Lone Star [107], Vitruvian Investments (ehem. Brackhaven Investments) [72], Starkaf [108], McHugh's [109], und die Westin International Hotel Corporation haben ihren Sitz in Downtown Seattle [110].

Kleingewerbe[Bearbeiten]

Aber nicht nur große Konzerne machen gute Geschäfte in Downtown. Eine solche Konzentration wohlhabender Lohnsklaven und reicher Execs bringt zwangskläufig eine entsprechende Infrastruktur aus kleinen Geschäften hervor, die ihre Bedürfnisse bedienen. Es gibt in Downtown mehr Juweliere und Modeboutiquen als irgendwo sonst im Sprawl, und ebenso eine boomende Tourismusindustrie, in der die massen an staunenden Touris ausgenommen werden [5]. Es gibt Parks, Theater, Museen, und viele Hotels [111]. Downtown hat gleich mehrere riesige Erlebnismalls, diverse Taliskrämer, und natürlich seine berühmte Clubszene - von Dante's Inferno bis zum Alabaster Maiden finden sich hier fast alle Clubs, für die der Seattle Metroplex berühmt ist. Wenige dieser Geschäfte sind Schattenhotspots, eher sie sind großartige Orte, um gut zu essen und seine Nuyen loszuwerden [40].

Nachbarschaften[Bearbeiten]

Downtown hat etwas für jeden. seine Nachbarschaften sind so divers wie der Sprawl insgesamt [1].

ACHE[Bearbeiten]

In der Nähe des Hafens liegt die Arcology Commercial and Housing Enclave (ACHE), der ehemalige Self-Contained Industrial-Residential Complex (SCIRE), im Volksmund meist Renraku-Arkologie genannt. Die Arkologie bleibt trotz der Schrecken, die in ihr geschehen sind, und trotz ihres momentanen Daseins als riesiger sozialer Wohnungsbau ein Wunder der Ingenieurstechnik und der große Blickfang der Seattler Skyline [24].

Ballard[Bearbeiten]

Knapp nördlich vom Washington Canal gelegen, ist Ballard eine nette Mittel- bis Oberschicht-Wohngegend, ruhiger und grüner als die südlich gelegenen Hochhausdschungel, und stolze Heimat einer skandinavischen Community, die ihr Erbe gerne herausstellen und sogar den norwegischen Nationalfeiertag in Seattle begehen [24].

Außerdem gilt Ballard als das Herz der Seattler Unabhängigkeitsbewegung von Josephine Dzhugashvili, die eine Freistadt Seattle anstreben, die UCAS des Landes verweisen und einen eigenen weg in die Zukunft suchen wollen. Selbst in Ballard erinnern sich aber viele, wie das für Kalifornien geendet ist, und eine breite Mehrheit gibt es dafür nicht. Die Bewegung ist aber stark genug, dass das FBI sie misstrauisch beobachtet [24].

Capitol Hill[Bearbeiten]

Hauptartikel: Capitol Hill (Seattle)

Capitol Hill ist eine künstlerisch geprägte Nachbarschaft, deren sozioökonomischer Status sich langsam von einer Talfahrt in den 2050ern erholt [25], und voller alter Bauten [26], von denen viele unter Denkmalschutz stehen [27]. Die Bausubstanz ist ein wilder Mix aus alten 1980er-Bauten und späteren Gebäuden, von denen einige seelenlose Apartmentsilos sind, aber auch etliche sich eher an die Mittelklasse richten [28].

Capitol Hill heute ist die Avant-Garde-Nachbarschaft, wo eine junge Bevölkerung, Gegenkultur, Rotlichtgewerbe und Independent-Musikclubs, kleine Kaf Culture-Läden und Vintage-Kleidungsgeschäfte voll im Rausch des 50er-Revivals zu finden sind. Hier findet sich auch der Schwerpunkt der Fetisch- und LGBT-Szene Downtowns [24].

Central Downtown[Bearbeiten]

Der Kern des alten Seattle ist ein Wolkenkratzer-Wald. Zwischen Penthouse-Türmen, in denen die obersten Execs wohnen, drängen sich Konzernhauptquartiere und lokale Niederlassungen, Bürokomplexe und die Einrichtungen der UCAS, Metroplex-Regierung, und allerlei Museen, Clubs und Malls [3].

Tagsüber strömen Touristen ins Seattle Center, zur Space Needle und dem Seattle Aquarium, dem Pike Place Farmers Market, und sogar der Aztechnology-Pyramide. Nach Einbruch der Dunkelheit ändert sich das Publikum, und trendige Konzerner, Großstadthipster, und die In-Crowd strömen in angesagte Nachtclubs wie die Fractured Helix und Dante's Inferno [3].

Elven District[Bearbeiten]

Hauptartikel: Elfenviertel

Das Elven District ist ein Wohnviertel, das mehrheitlich von Elfen und Zwergen bewohnt wird. Hier erwarten einen eine AR-TradFant-Welt und kitschige kleine Kunstgallerien zwischen Rückzugsrefugien der abgewanderten Adligen aus Tír Tairngire.

Das Elfenviertel wurde einst von Elfen und Zwergen nach der Nacht des Zorns 2039 gegründet [24], um sich ein Rückzugsgebiet im Chromstahl-und-Plascrete-Dschungel Downtowns zu schaffen [3]. Seitdem haben sie die einstigen Mittelschicht-Apartmentblocks zu efeubedeckten Townhouses umgebaut, es sind Parks entstanden, und fast jedes Haus ist mit Statuen oder Fresken an den Fassaden verziert, in manchen Parks stehen schmiedeeiserne Pavillons oder Steinkreise [24]. Heutzutage leben hier nicht nur die wohlhabenden Metamenschen Downtowns, sondern auch viele von den Umwälzungen in Tir Tairngire Verdrängte Adlige, in abgeschotteten Häusern fernab der Hauptstraßen [3].

Das Elfenviertel hat ein speziell designetes AR-Overlay, das die Standardikonographie der AROs von Emerald City mit einem Fantasy-Wunderland überlagert, in dem AR-Schauspieler als Guides dienen und die kitschigste Touristenkram-Boutique zu einem kleinen Fantasy-Wunderladen wird, solange man sich in dem geographischen Gebiet des Elven District befindet. Die Qualität der überteuerten Elfen- und Zwergenkunst bessert das allerdings nicht [3].

Im Elfenviertel leben viele der Seattler Magier, egal welcher Rasse [24].

Hafen[Bearbeiten]

Hauptartikel: Hafen von Seattle

In Downtown liegt der große Hafen von Seattle, der Hauptcontainerhafen des Sprawl. Der Metroplex diente der Elfennation Tir Tairngire als primärer Ein- und Ausfuhrhafen, und dieser Handel war mit reichlich Einnahmen für Seattle verbunden [29]. Seit der Öffnung von Tir Tairngire ist dieser Handel allerdings deutlich zurückgegangen. Außerdem unterhalten viele Konzerne große Containerterminals in Seattle, vor allem im zentralen Teil des Hafens [30].

Die nördlichen und südlichen Docks sind recht verfallen und unsicher [31]. Der Südteil insbesondere wird schlechter, je weiter man den Duwamish River hinab geht. Zumindest sind nördlich von Duwamish noch die meisten Straßenlaternen unzerschossen [32]. Im Süden der Elliot Bay belegt die ACHE einen guten Teil der Docks, die einst als Renraku-Docks bezeichnet wurden [33]. Südlich davon liegt South Harbor, zwischen dem Alaskan Way Viaduct und dem West Seattle Freeway. Hier kommen nur die Frachtlieferungen an, die nicht wichtig genug für die besseren Docks oder Luftfracht sind [34]. Noch weiter südlich, den Duwamish River hinab, liegen die miesesten Docks. Sie werden von Gangs wie den Cutters und Ancients gerne als Zwischenlager genutzt [35], aber auch von Syndikaten [36].

International District[Bearbeiten]

Das International District in Downtown ist eine der ältesten Chinatowns Nordamerikas. Es ist auch einzigartig, weil es nicht nur Chinesen, sondern auch Japaner, Koreaner, Vietnamesen, Thais und viele andere asiatische Kulturen aufgenommen hat. Viele Familien leben seit Generationen in Nordamerika und wissen nur wenig über die Länder ihrer Vorfahren [24].

In der Nachbarschaft werden viele Feiertage der diversen Herkunftsländer der Einwohner begangen, wie das chinesische Neujahrsfest. Durch die Einwanderungswelle am Beginn des 21. Jahrhunderts stellen Japaner einen guten Teil der Bewohner, und das tonangebende Syndikat im International District ist die Yakuza [24]. Seattles Triaden besetzen hier allerdings ihre eigenen Nischen innerhalb der organisierten Unterwelt.

Lokal wird ein AR-Overlay angeboten, das die Standardikonographie von Emerald City mit jadefarbenen, asiatisch gestalteten Formen ersetzt, solange man sich im geographischen International District befindet [37].

Seattle Center[Bearbeiten]

Das Seattle Center um die Space Needle ist ein für die Expo 1962 erbautes Gelände mit mehreren Veranstaltungshallen und Multifunktionsarenen. Der ganze 29 Hektar große Campus in Lower Queen Anne ist praktisch eine Nachbarschaft für sich. Hier befinden sich einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Seattle Metroplexes, die International Fountain, und diverse Pavillons, sowie das Pacific Science Center. Im Seattle Center befindet sich außerdem die Kobe Bell, eine von der Partnerstadt Seattles in Japan, Kobe, gestiftete Glocke, die offen im Park hängt und zu einem Magneten für die erwachte Gemeinschaft der Stadt geworden ist [38].

Außerdem ist im Seattle Center ein großer Monorailbahnhof, inlusive Wartungsanlagen [38].

University District[Bearbeiten]

Lokal als "U-District", Heimat der "U-Dub" (der University of Washington) bekannt, ist das nordwestlich zwischen Laurelhurst und Ballard gelegene University District eine Nachbarschaft mit dem Gefühl einer Collegestadt. Hier finden sich neben Studentenwohnungen und Kaf culture-Läden auch kleine Bars, Pubs und Restaurants, die University Village Mall und die Northgate Mall, und ein beliebter Wochenmarkt [38].

Außerdem gibt es im University District viele Taliskrämer, und einen blühenden magischen Schwarzmarkt, in dem sich vor allem Studenten der magischen Fakultät austoben - und oft genug den Weg in die Schatten finden [38]. Auch einen ähnlich blühenden Schwarz- und Graumarkt für Cyberdecks und Informationen, getragen von Informatikstudenten, kann man hier finden [39].

West Seattle[Bearbeiten]

West Seattle ist ein industriell geprägtes Gebiet. Hier reihen sich Lagerhäuser und Fabrikgebäude aneinander [85]. Die Zone nahe dem Wasser ist ein Irrgarten aus Containerlagerplätzen und Lagerhäusern. Die meisten davon gehören Federated-Boeing, aber einige sind auch in der Hand anderer Unternehmen [86]. Bei diesen kleineren Unternehmen finden sich meist auch angeschlossene Bürogebäude beim Lagerkomplex [87]. Es gibt auch einige Park'n'Go-Parkhäuser für Pendler [88].

Die Luft hier ist erfüllt vom Geruch des Puget Sound, gemischt mit dem Gestank nach Rost, Öl und Abgasen. Über den geduckten Bauten kann man die Silouetten der riesigen Kräne und Fabrikanlagen auf Federated-Boeing Island erahnen. Hier wirkt Seattle viel mehr wie eine Hafenstadt als in Central Downtown mit seinen Wolkenkratzern [89]. Die Straßenränder sind voll mit geparkten Autos und urbanem Schutt [90].

Abends ist West Seattle nur wenig bevölkert [91]. Es gibt zwar die üblichen Obdachlosen und Squatter, und auch Lohnsklaven der untersten Stufe, die hier in Mietskasernen leben, aber die meisten von ihnen wollen mit ihren BTL-Feeds und Drogen alleine gelassen werden, insbesondere nach einem harten Arbeitstag [90].

Locations[Bearbeiten]

Ob Wohnraum, Hotelzimmer, Essen und Ausgehen, Entertainment, Shopping oder Arbeit, und noch viel mehr, Downtown Seattle hat für jeden etwas zu bieten. Es empfielt sich, angesichts der verschachtelten Struktur von Teilen des Bezirks und der vielen verschiedenen Verkehrsmittel sowie der oft übermächtigen AR-Angebotsflut, eine gute Firewall und eine dreidimensionale Mapsoft, sowie kompetente AR-Führer [38] (wie die kostenlose Citywalk-App von GridGuide [4]) zu verwenden, um das Meiste aus einem Trip nach Downtown herauszuholen [38].

Clubs[Bearbeiten]

Colleges und Universitäten[Bearbeiten]

Geschäfte[Bearbeiten]

Hotels[Bearbeiten]

Infrastruktur[Bearbeiten]

Kaf Culture[Bearbeiten]

Konzernanlagen[Bearbeiten]

Malls[Bearbeiten]

Medizinische Versorgung[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

  • Freeway Park - über Autobahnkreuz errichteter kleiner Flecken Grün in der Hochhauszone Downtowns [78]

Regierungsgebäude[Bearbeiten]

Restaurants[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

Kriminalität[Bearbeiten]

Der Wohlstand und die blühende Wirtschaft Downtown Seattles sind ein Magnet für Verbrecher aller Art. Diebe mögen von den Juwelieren und Techläden voller wertvoller Waren angelockt werden, Trickbetrüger von Touristen und Neureichen, Schmuggler vom blühenden Handel im Hafen von Seattle, und Shadowrunner von den vielen Konzern- und Regierungseinrichtungen. Aber Downtown ist ein hartes Pflaster. Zwischen umfassender digitaler Überwachung, und einem korrupten, symbiotischen Verhältnis vieler Lokalpolitiker und Syndikate, und eingesessenen Gangs muss man schon etwas drauf haben, um sich behaupten zu können [5].

Syndikate[Bearbeiten]

Die Syndikate machen einen guten Teil der Unterwelt Downtowns aus [37]. Yakuza und Mafia belauern sich von ihren Hochburgen im International District [24] und im Hafen von Seattle [40]. Während die Mafia noch den größeren Teil des Schmuggelgeschäfts kontrolliert, und zudem tief in Schutzgeldgeschäfte mit lokalen Läden verwickelt ist [41], versuchen die Yakuza, ins Schmuggelgeschäft zu drängen, und haben sich nebenbei den Löwenanteil des Rotlichtgeschäfts in Downtown gesichert insbesondere ihre Bunraku-Salons sind ausgesprochen beliebt [40].

Wo die Großen sich streiten, freuen sich die kleineren: Die Vory haben sich ebenfalls in Downtown etabliert, sie konzentrieren sich vor allem auf Waffenschmuggel [40]. Die Triaden und Seoulpa mischen sich dazwischen [24], und auch die Laésa sind in Downtown aktiv, sie haben einige Leute im Elfenviertel, die zusammen mit lokalen Dealern Leäl und Feenstaub verkaufen [3].

Gelegentlich explodieren diese Differenzen in erstaunlich massiver Gewalt, üblicherweise gefolgt von einer von Bezirksstaatsanwältin Dana Oaks' Kreuzzügen gegen einzelne Syndikate oder das Verbrechen in Downtown allgemein [42].

Gangs[Bearbeiten]

Gangs sind auch ein nicht zu unterschätzender Faktor in der Unterwelt Downtowns. Auch wenn sie es schwerer haben als etwa in Redmond, und viel mehr aufpassen müssen, nicht mit den Cops oder Konzernsicherheit aneinander zu geraten, gibt es in Downtown recht viel Straßenkriminalität. Sie verlegen sich entweder auf Trickbetrug und Entführung von Personen geringen Interesses (Obdachlosen, SINlosen, Einwanderern und Metamenschen), oder sie lassen es drauf ankommen und werden periodisch massakriert, wie die «Halloweeners» [37].

Die wichtigsten Gangs in Downtown sind: Die pyromanischen «Halloweeners», wieder einmal fast ausgelöscht, erstarken gerade wieder, unter der Führung des mysteriösen Nightmare [40]. Die «Disassemblers» - vornehmlich Trolle - sind üble Leute, die sich als Organhändler und -diebe für Tamanous verdingen [43]. Die «Bloody Screamers», eine Gang rassistischer Orks, und die Humanis-verbündeten, rein menschlichen «Troll Killers» waren lange in einem ewigen Krieg verstrickt, den 2079 die anti-metamenschlichen «Troll Killers» scheinbar gewonnen haben [40]. Und in den dunkelsten Schatten treiben sich die «Desolation Angels» herum, deren geheimnistuerisches Auftreten ein furchtbares Geheimnis verbirgt [44]. Eine kleinere aber langlebige Downtown-Gang sind die «Drakes». Die «First Nation», eine Gang von Amerindianern, die ihren Turf ebenfalls lange in Downtown hatten, haben ihr Territorium nach dem Jahr des Tempo-Irrsins und des damit verbundenen Tempo-Drogenkriegs von '71 nach Everett und Council Island verlagert.

Schatten[Bearbeiten]

In Downtown finden mehr Runs statt als in jedem anderen Bezirk [1]. Das liegt nicht daran, dass es einfach wäre. Im Gegenteil, Downtown ist ein schwieriges Pflaster. Die Knights sind hier präsenter, Konzerngardisten häufiger, Kameras fast omnipräsent, und jeder, der mit größeren Waffen oder schwerer Körperpanzerung auf die Straße geht, kann sich auf Fragen lokaler Sicherheitsorgane einstellen. Kommlinks müssen im offenen Modus betrieben werden und die Ausstrahlung einer SIN ist in den meisten Nachbarschaften Pflicht [37].

Aber Downtown hat auch mehr Konzerneinrichtungen, Regierungsstellen und andere High Value-Ziele pro Quadratkilometer als jeder andere Bezirk (selbst Bellevue). Fünf der zehn AAA-Konzerne haben ihre regionalen Hauptsitze in Downtown, und eine Fülle kleinerer Konzerne wie Ingersoll and Berkley und die Westin International Hotel Corporation haben ihre Konzernzentralen hier [1].

Wer erfolgreiche Shadowruns in Downtown durchziehen will, sollte aber gerissen sein [3]. Man sollte wissen, wie man die Regeln und Gesetze die das komplexe Geflecht von Zuständigkeiten in Downtown mit vielen exterritorialen Geländen für sich nutzen kann [45]. Man sollte wissen, wie man sich ungesehen in Mengen bewegt, man sollte fähig sein, subtil zu arbeiten, und man sollte wissen, wie man ein Hochhaus im 51. Stockwerk sicher verlässt, wenn es nur zwei Wege gibt - nach oben und nach unten - und beide versperrt sind. Und natürlich sollte man tunlichst ausgedehnte Gefechte mit lokalen Polizisten, Sicherheitsleuten oder gar beiden vermeiden [3].





Quellen[Bearbeiten]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Downtown (Seattle) in der Shadowhelix, wo er unter GNUFDL steht. Eine Liste der Autoren findet sich hier.

Primärquellen zu Downtown sind:

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Seattle Sprawl: Emerald Shadows p.14
^[2] - Seattle 2072 p.40
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^[200] - Das Quest Field stellt in der hier beschriebenen Form eine reine Eigenerfindung von Benutzer "Harekrishnaharerama" dar, und ist somit nicht durch kanonische Quellen gedeckt.