Schattenland

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Schattenland wird die deutsche Schattenmatrix mit ihren Knoten von den Einheimischen in der ADL genannt. Runner aus Übersee sprachen meist von "Shadowland Germany" oder "Shadowland AGS".

Geschichte[Bearbeiten]

Der zentrale deutsche Hub befand sich über Jahre in Frankfurt am Main im Megaplex von Groß-Frankfurt, direkt vor der Haustür von AG Chemie und Frankfurter Bankenverein. - Dies erwies sich jedoch als Standort-Nachteil, als es in den Schockwellen des Proteus-Skandals von '63 zum Angriff von AGC-Konzerntruppen auf der Jagd nach der legendäre "Sandmann-Datei" auf den physischen Standort des Knotens und dessen Zerstörung kam. Die Betreiber des Knotens - allen voran Sysop Tell und seine Mitstreiter Konwacht, dessen Schützling Corpshark, AHAB und Reality Check - entkamen ihren Häschern, und tauchten zunächst unter. Das zu diesem Zeitpunkt bereits im Aufbau befindliche Netz von Schattenland Ost-Berlin im anarchistischen Sektor Berlins bot den Veteranen des alten deutschen Schattenlands sofort Asyl, und übernahm die Funktion des Frankfurter Knotens, auch wenn es mit den Schwächen veralteter, zusammengestückelter Hardware und häufigen Systemüberlastungen und -ausfällen kämpfte. Die Gastgeber der alten Frankfurter Crew - Vertreter der Berliner Neo-A-Szene wie AntiFa, Anne Archiste, der Rigger Roter Korsar und Dator, ein Datenräuber mit guten Kontakten nach Königsberg und Kronstadt - übernahmen die Führung des deutschen Datahavens, was auch zu einem veränderten teilweise politisch radikaleren und deutlich linkslastigen Stil führte. Auch Corpshark, der aus dem Schatten seines Mentors heraustrat und die Otaku Mnemosyne sowie Roter Oktober übernahmen im Berliner Knoten führende Positionen.

Nach dem es im Vorfeld des Crash 2.0 in Ost-Berlin - wie in vielen Städten rund um den Globus - zu einem von Winternight angerichteten Otaku-Massaker gekommen war, dem Mnemosyne und ihr Stamm der Digitalen Träumer zum Opfer fielen, und Tell im Matrixkampf gegen den Jormungand Wurm den Tod gefunden hatte, kam auch für Schattenland Berlin das aus: BIS und BGS stürmten - unter dem Vorwand, den Massenmord an den Otaku zu untersuchen - im Gefolge des Systemausfalls von '64 den physischen Standort der Server im Ostteil Berlins, wobei Roter Korsar den Tod fand und Konwacht, Reality Check und AHAB verhaftet wurden. Diejenigen Mitglieder der Schattenland-Crew, die überlebten und der Festnahme entkamen, zerstreuten sich in der Folge über die gesamte Allianz und Corpshark gründete zusammen mit AntiFa später das «Kommando Konwacht», das mit terroristischen Mitteln für die Freilassung Konwachts und die Ziele der Anarchos kämpfte.

Die Schockwellenreiter mit ihren Knoten und das Peer-to-Peer-Netzwerk des Panoptikums übernahmen in der neuen, kabellosen WiFi-Matrix in der Folge die Funktion des alten Schattenlands.

Schattenland-User[Bearbeiten]

Crew Frankfurt:[Bearbeiten]

Crew Berlin:[Bearbeiten]

User:[Bearbeiten]


Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]