Bismark

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen von Bismark / Bismarck sind unter Bismarck (Begriffserklärung) aufgeführt.
Bismark
Persona Bismark
Geschlecht männlich
Metatyp Oger
Magisch aktiv nein
Nationalität deutsch
Konzern-
angehörigkeit
ehem. AGC
Beruf Großkammerjäger
Bismark
Angle: Ex-Lebensmittelchemiker & Critterjäger
Aktive Zeit: 2060er und '70er
Aktive Boards: deutsches Schattenland, Panoptikum
Hintergrund:
moderne Ernährung, Critter und Nutztiere

Bismark ist das Matrix-Alias eines Nutzers des deutschen Schattenlands, der unter dieser Persona eine Vielzahl von Shadowtalk-Kommentaren in die Shadowland-Knoten der ADL postete. Viele seiner Kommentare relativieren positive Aussagen anderer Shadowland-User über Restaurants, die Lebensmittelsparten der Konzerne und lokales Essen.

Biographie[Bearbeiten]

Hinter dem Alias "Bismark" verbirgt sich ein Ex-Angestellten der AG Chemie.

Wie er im Kapitel «Dinge des Täglichen Lebens» der Schattendatei «Deutschland in den Schatten II» verriet, war er mal der Hiwi von Dr. Friedrich Meerheim in der Abteilung "Ernährung" der AGC in Leverkusen. Sein Ex-Vorgesetzter hatte ihm zwei Jahre vor Erscheinen der Schattendatei seine Ausarbeitung für eine AGC-Tagung geklaut und unter dem Titel "Natürlich oder Synthethisch? Natürlich Synthetisch!" in gekürzter Form veröffentlicht.

Was in den Foren von Shadowland hingegen weniger bekannt sein dürfte, ist, daß der schon zu den älteren Semestern zu zählende Bismark dem Metatyp des Ogers angehört, und in Wuppertal/Rhein-Ruhr-Plex dem ehrenwerten Beruf eines Großkammerjägers nachgeht.

Er hat den Crash 2.0 offenkundig überstanden, und meldet sich nun auch zu Weilen im PAN-to-PAN-Netzwerk des Panoptikums zu Wort, wobei seine Themen nach wie vor das Essen, die urbanen Critter und sein ungeliebter Ex-Arbeitgeber AG Chemie sind.

Schattenland / Panoptikum-Beiträge[Bearbeiten]

Shadowtalk[Bearbeiten]

  • Arsenal 2060:
    • S.23 Bissige Replik auf einen rassistischen Kommentar von User Avatar
    • S.45 Feststellung, daß die Street Sweeper Schrotflinte zwar aussieht, wie aus einem Räuber-Hotzenplotz-Trid entflohen, aber dennoch gefährlich und kein Anlass zum Lachen ist.
    • S.61 Feststellung, daß Netzpistolen für die Critterjagd ideal wären, Hinweis auf den Marktwert eines lebenden Barghests.
  • State Of The Art 2063.01D:
    • S.119 Äußerung, man könne bei der Trideo-Serie "Dr. Marvels Critterklinik" teilweise durchaus etwas lernen, auch wenn es Populärwissenschaft wäre.
    • S.120 Feststellung das «Black Sun» in Wuppertal sei ein netter Laden, auch, wenn das Publikum dort ein bisschen sehr junges Volk wäre.
    • S.121 "Tjaja" als reichlich maulfauler, zustimmender Kommentar zur Aussage von User Houdini, das «Dr. Jazz» in Düsseldorf sei ein Superladen.
  • Brennpunkt: ADL
    • S.61 Feststellung, daß die AGC - trotz guter Beziehungen zur Dr. Faustus Gesellschaft keineswegs eine Schwadron Magier aus dem Ärmel schütteln kann, da es sich bei den Faustianern vorwiegend um Forscher handelt, die von der AG Chemie gesponsert werden.
    • S.135 Feststellung, daß in vielen anderen Großstädten der 6. Welt die U-Bahnen - wie in Köln - Wohnort für menschliche wie tierische Ratten sind, und die U-Bahnschächte Berlins den Spielplatz der Anarchos und anderer dunkler Gestalten und zusätzlich die Heimat der Nachkommen der aus dem Berliner Zoo ausgebrochenen Critter darstellen, die sich dort fleißig vermehrt haben.
    • S.138 Replik auf einen Einwurf von User Bender, daß die Fleischqualität bei Wild aus Sachsen oder dem Algäu schon in Ordnung wäre, da die Tiere dort wohl kaum kontaminiertes Futter fräßen. Bemerkung, daß dies im Stadtwald von Leverkusen allerdings anders wäre.
    • S.139 Einschränkender Hinweis bezüglich ausgesetzter Kopf/Abschussprämien, daß dies für Vampire, Nosferatus, Dzoo-Noo-Quas, Wendigos, Goblins und Banshees in der ADL nicht zuträfe, bei Goblins und Dzoo-Noo-Quas bei seuchenpolizeilicher Meldung allerdings meist von Behördlicher Seite ein Abschussauftrag an PSI Aid erginge. Hinweis, daß einige Konzerne inoffiziell eine Kopfgeldprämie für Gestaltwandler zahlen sowie daß es auch auf einige Arten Freie Geister Kopfprämien gibt...
    • S.143 Antwort auf die Frage LISAs, daß man die Sichtung eines Ghuls normaler Weise dem Gesundheits- oder Ordnungsamt meldet, das dann den Fall prüft und einen Fachmann mit dem Abschuss beauftragt und daß in Stuttgart der Sternschutz die direkte Adresse für eine entsprechende Meldung ist, der das auch selber erledigt.
  • Schattenstädte - Hamburg:
    • S.142 Erläuterung zu "Sublimicals" (kurz für "Subliminal Chemicals"), an denen die Nahrungsmittelchemiker von Beiersdorf in Stade unter ihrem lokalen Exec Dr. Malcom Pinch forschen, der als Koryphäe auf dem Gebiet der pharmazeutischen Chemie gilt.
  • München Noir:
    • S.10 Feststellung, daß die Situation der Sonderverwaltungszone Groß Ried die nur von der A95 von einem der Medien- und Nobelstadtteile getrennt wird, den Stadtplanern des Planungsamts im Münchner Rathaus Kopfzerbrechen macht - ohne das etwas unternommen würde.
    • S.37 Erklärung, daß bei den Pferderennen auf der Trabrennbahn in Riehm eher weniger geschoben wird. Hinweis, welche Gelegenheiten für Runner es dort trotzdem zuweilen gibt.
  • Schwarzmärkte in der ADL:
    • S.26 Erklärung, daß in Groß-Frankfurt durch die Dominanz der AGC auf den Schwarz- und Schattenmärkten Chemtech, Spezialchemikalien und sogar Chemtech-Waffen leichter erhältlich sind, als anderswo.
  • Konzernenklaven - Groß-Frankfurt:
    • S.159 Erläuterung zur Agar-Industrie der AGC im Bezirk Rodgau-Dieburg in Groß-Frankfurt mit den nach Sparten getrennten Industriegebieten Dieburgs, und daß etwa "Soy-Furt" wegen der durch Gär- und Fermentierungsprozesse entstehenden Gerüche als Wohnort extrem unbeliebt wäre, im Gegensatz zu beispielsweise "Bad Backheim", wo ständig der deutlich angenehmere Geruch nach frisch Gebackenem in der Luft läge.
    • S.163 Feststellung, kaum ein anderer europäischer Konzern gelte als so brutal, intrigant und hinterhältig, wie die Giftmischer (womit er seinen Ex-Arbeitgeber AGC meint)
  • Wintersport in der ADL:
    • Feststellung, daß wenn bei den diversen Veranstaltungen für reiche, gelangweilte Wintersporttouristen einzelne (womöglich noch prominente) Gäste auf der Strecke blieben, weil sie von Schneewölfen zerrissen würden, oder zugekokst in eine Gletscherspalte fielen, dies den Reiseunternehmern und Wintersportorten natürlich schlechte Presse einbrächte.

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]