Trollwehr

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Die Trollwehr stellt die Armee der Trollrepublik Schwarzwald dar und gilt gemäß der Allianzverfassung von 2045 als Landwehr der Republik.

Geschichte[Bearbeiten]

Während der KFS-Krise und nach dem Anschlag in Freiburg 2079 wurde die Trollwehr eingesetzt, um die Ordnung auf den Straßen zu wahren.

Beschreibung[Bearbeiten]

Die Trollwehr ist die Landesmiliz der Trollrepublik Schwarzwald. Damit gehört die Republik zu einer der wenigen verbleibenden Allianzländer, die es sich noch leisten eine eigene Landwehr zu unterhalten.

Ausrüstung[Bearbeiten]

Die Ausrüstung der Trollwehr ist zum Großteil veraltet. Die meisten Waffen stammen noch aus geplünderten Beständen der Bundeswehr. Darüberhinaus beschaffen sich viele Mitglieder privat Waffen oder erhalten sie als "Spenden" aus teilweise eher fragwürdigen Quellen. Eine ihrer nicht ganz legalen Quellen für Waffen ist der trollische Schieber und Kriegsveteran Louis.

Die Trollwehr verwendet immer noch einige Spionagedrohnen von Lockheed, die König Berthold I. während der Trollkriege günstig kaufen konnte.

Als Landwehr darf sie keine schweren Waffen, und natürlich erst recht keine Panzer oder Flugzeuge besitzen oder gar einsetzen.

Personal[Bearbeiten]

Die Trollwehr hat 2.000 aktive Soldaten. Im Ernstfall kann sie noch einmal 3.000 Reservisten zu den Waffen rufen. Circa 70% all ihrer Angehörigen sind Trolle, während der Rest sich fast nur aus Orks zusammensetzt.

Stützpunkte[Bearbeiten]

Das Hauptquartier der Trollwehr befindet sich in der Berthold-Kaserne in Trodtnau, in der Nähe des Feldbergs, die mittlerweile stark erweitert wurde.

Kommando[Bearbeiten]

Der Befehlshaber der Trollwehr wird als Brigadegeneral bezeichnet und ist dem Ministerpräsidenten der Republik untergeordnet und an desen Befehle gebunden. Das Amt des Brigadegenerals hat derzeit Alexander Riccardi inne.

Aufgaben & Einsätze[Bearbeiten]

Der Hauptauftrag der Trollwehr ist die Verteidigung der Trollrepublik und sie wird deswegen auch hauptsächlich entlang der Grenze eingesetzt. Offiziell dienen die Grenzkontrollen der Abwehr von Terroristen, Schmugglern und anderen Kriminellen. Dabei achten sie natürlich hauptsächlich auf kriminelle Individuen, die keine Trolle oder Orks sind.

Während Krisen kann sie auch in den größeren Städten, also in Freiburg, zur Wahrung der öffentlichen Ordnung eingesetzt werden kann.

Darüberhinaus wird die Trollwehr auch im Schwarzwald eingesetzt, hauptsächlich um die häufig frequentierten Straßen (und die Touristen in den Schutzzonen des Gebirges), sowie die gefährlichen Zonen des Waldes zu beschützen. Auch der Zugangs zum Feldberg (und damit dem Hort von Kaltenstein) wird von der Trollwehr bewacht.

Beziehungen[Bearbeiten]

Die Trollwehr verfügt über gute Beziehungen zu den Schatten des Schwarzwaldes, die sie mit Waffen versorgen können. Außerdem hat sie gute Beziehung zu der nationalistischen Partei Troll-Alternative und dem Trollthing, die offen von Brigardegeneral Alexander Riccardi zur Schau gestellt werden.

Die Beziehungen zu Württemberg und dessen Landwehr sind bestenfalls unterkühlt. Ende der 2070er kommt es während des Konflikts zwischen der Republik und Württemberg fast zu bewaffneten Auseinandersetzungen, die allerdings durch das Erscheinen des Großdrachen Kaltenstein und die anschließenden die Friedensbemühungen des Ministerpräsidenten Hugo von Haslach und den in Müllheim stationierten Bundeswehreinheiten, verhindert werden können.

Bekannte Angehörige[Bearbeiten]

  • Arminius; Ranger und ehemahliges Mitglied


Quellen[Bearbeiten]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Trollwehr in der Shadowhelix, wo er - wie hier - unter GNUFDL steht. Autoren siehe hier. - Hauptautor des Artikels dort ist Benutzer "Kranich".

Primärquellen zu diesem Thema sind:
Quellenbücher: