Alemannia Aachen

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Alemannia Aachen
(Fußball)
Überblick (Stand:2082)[10]

Alemannia Aachen 2010.png

© Aachener Turn- und Sportverein Alemannia 1900 e.V
Teamfarben: schwarz-gelb [1]
Alternativname: Aachener Turn- und Sportverein Alemannia 1900 e. V. [1]
Gegründet: 16. Dezember 1900 (als "Fußballklub Aachen") [1]
Stadt: Aachen, Westrhein-Luxemburg, ADL [2] [3]
Liga: Rhein-Hessen-Liga (RHL) [2] [3]
Trainer: Leo Vegas (2082 seit anderthalb Jahren) [11]
Erfolge:
zweiter Platz im DFB-Pokal 2053, 1970 und 2005 [1]
Vize-Meisterschaft in der RHL 2071 [5]
Rheinhessen-Meister 2082 [10]

Alemannia Aachen ist ein professioneller Fußballverein aus Aachen in Westrhein-Luxemburg, der in der Rhein-Hessen-Liga spielt [2] [3].

Geschichte[Bearbeiten]

Alemannia Aachen wurde am 16. Dezember 1900 unter dem Namen "Fußballklub Aachen" gegründet. Nach der Fusion mit dem "Aachener TV 1847" am 17. September 1919 hieß der Verein "Aachener TSV Alemannia 1847". Am 26. Januar 1924 trennten sich beide Klubs wieder, und der Verein erhielt seinen heutigen Namen "Aachener Turn- und Sportverein Alemannia 1900 e. V." [1].

In der Vorkriegszeit pendelten die Aachener stets zwischen der zweitklassigen Bezirksklasse und der erstklassigen Gauliga. Nach dem Krieg gelang Alemannia Aachen 1947 die Qualifikation für die neu gegründete Oberliga West. 2053 erreichten sie erstmals einen zweiten Platz im DFB-Pokal. Bei der Gründung der Bundesliga im Jahr 1963 wurde der Alemannia die Aufnahme verwehrt, wogegen der Verein sich - erfolglos - mit einer Beschwerde beim DFB und auf juristischem Weg zu wehren versuchte, so dass sie in der zweitklassigen Regionalliga West spielen musste [1].

Nach ihrem Aufstieg in die erste Liga 1967 und der Vizemeisterschaft 1968/69 und dem zweiten Platz im DFB-Pokal 1970 folgten die Ernüchterung, ein tiefer Fall, Abstieg in die Regionalliga, Qualifikation für die neu gegründete zweite Bundesliga 1973/74, und später, 1990 hoch verschuldet sogar der Zwangsabstieg bis in die Oberliga Nordrhein, ehe 1999 endlich die lang ersehnte Rückkehr in die 2. Bundesliga gelang. In der Saison 2005/06 spielten sie - als erneut Zweitplatzierter im DFB-Pokal - auf europäischer Ebene im UEFA-Pokal mit, und ihnen gelang zudem nach 36 Jahren endlich der Wiederaufstieg in die erste Bundesliga. - Dort konnten sie sich allerdings nicht längerfristig halten, und so folgte [1] - vor dem Einschlafen der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga und ihrer Einstellung 2035 [4] - der erneute Abstieg in die zweite, dann in die dritte Liga und schließlich in die Regionalliga West.[1]. - In der Rhein-Hessen-Liga, die sowohl Teams aus Nordrhein-Ruhr, die nicht der Ruhrliga angehören, als auch solche aus Badisch-Pfalz, die nicht in der Südallianz-Liga spielen sowie Mannschaften aus Groß-Frankfurt, Hessen-Nassau und eben Westrhein-Luxemburg umfasst, ist das Aachener Team dagegen dauerhaft vertreten [3].

Einen sportlichen Erfolg erzielte sie mit der Vize-Meisterschaft in der RHL, wo sie sich 2071 am letzten Spieltag der «AGC Leverkusen» geschlagen geben musste [5].

2082 konnte sich die Mannschaft rühmen, Rhein-Hessen-Meister zu sein, und war damit für den Cup der Meister qualifiziert, wo sie dann jedoch nach vier Hinspielen und einem Rückspiel den letzten Platz belegte, hinter Spitzenreiter Arminia Bielefeld, dem FC Bayern München, Lokomotive Leipzig und der SG Wattenscheid 09, so dass selbst drei Siege in den drei verbleibenden Rückspielen nurmehr Ergebniskosmetik liefern würden [10]. - In einem dieser verbleibenden drei Rückspiele konnten sie dann immerhin den FC Bayern mit 5:4 schlagen [13].

Mitglieder[Bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten]

Cheftrainer ist im Herbst 2082 seit anderthalb Jahren der kanado-amerikanische Zwerg Leo Vegas, der zuvor - unmittelbar nach Erwerb des Trainerscheins - bei der «Alemannia» als Assistenztrainer angestellt worden war, und auf den Posten des Chef-Coachs aufrückte, nachdem dieser über einen Skandal um Drogen und zu junge Bettgespielinnen gestolpert war. Im heimischen Brooklyn hatte Vegas, der der dortigen Bonanno-Familie angehört, und der den Assistenztrainerposten in Aachen über Mafia-Kontakte bekommen hatte, sich in seiner Freizeit als Jugendtrainer eines lokalen Amateur-Soccer-Teams engagiert. [11].

Spieler[Bearbeiten]

Shadowtalk Pfeil.png Vor dem Hintergrund, dass Westrhein-Luxemburg das Allianzland mit der höchsten Zwergenpopulation ist ...der Landesherr, Großherzog Adolphe III. ist - wie sein Sohn Alexandre - ein Zwerg, ist es nur natürlich, dass das einzige Spitzenteam von hier die im Profifußball bis heute geltende Metamenschenquoten für Zwergenspieler immer bis zum äußersten ausreizt, und man beim einen oder anderen eher kleinwüchsigen Spieler, der in der Mannschaftsaufstellung - nominell - als Norm geführt wird, besser keine so genauen, metagenetischen Tests durchführt... und, nein: Wahre "Kopfball-Ungeheuer" hat das Team in den letzten 40 Jahren nun wirklich keine hervorgebracht! [12]
Shadowtalk Pfeil.png Zwerg Nase
Shadowtalk Pfeil.png Wobei eine Metaquote für Zwerge eh' bizarr und wie ein schlechter Witz anmutet: Anders, als Orks, weisen Zwerge ja nun nicht die extrem überlegene Physis, mit der Kombination von Körpergröße, Masse, Kraft und Robustheit auf, mit der die akute Gefahr bestände, dass ein reines Zwergenteam das Spielgleichgewicht kippen würde. Und auch Features wie bei Changelingen oder Nartaki sucht man bei den westrhein-luxemburgischen Kickern vergebens. - Und last, but not least ist es auch wieder so eine krasse Ungleichbehandlung von pumilionis und nobilis: Tír na nÓg mit seiner Nationalelf und Pomorya mit dem «FC Pomorya Greifswald» haben schließlich bereits in den '60ern gegenüber den Verbänden durchgesetzt, mit rein-elfischen Teams, ohne einen einzigen Menschen spielen, und an internationalen Wettbewerben wie auch in der Liga und im Cup teilnehmen zu dürfen! [12]
Shadowtalk Pfeil.png Elfer-Raus
Shadowtalk Pfeil.png Thomas "Blueman" Gross, dem besten und einzigen Querx-Spieler der Mitteldeutschen Liga von «Lok Leipzig», hatte die «Alemannia» drei Angebote gemacht, zu ihnen zu wechseln, die er jedoch alle ablehnte, ehe er am 18. April 2072 bei dem fatalen Freundschaftsspiel gegen «OM Amazonia» tragischer Weise ums Leben kam. - Ironisch. - Er könnte noch leben, wenn er angenommen und Leipzig die Ablösesumme im niedrigen, sechsstelligen Bereich akzeptiert hätte... [11]
Shadowtalk Pfeil.png Leipziger Löw


Quellen[Bearbeiten]

Quellenbücher:

Sonstige:

  • Mephisto 53 (Januar/Februar 2012) S.44 - "Schatten über Aachen"

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Wikipedia-Artikel: Alemannia Aachen (Autorenliste)
^[2] - Rhein-Ruhr-Megaplex S.52
^[3] - Lifestyle 2080 S.197
^[4] - Lifestyle 2080 S.196
^[5] - Mephisto 53 (Januar/Februar 2012) S.44 - "Schatten über Aachen"

^[10] - Die Rhein-Hessen-Meisterschaft und der - bisherige - Verlauf des Cups der Meister 2082 ist eine reine Eigenerfindung des Artikelerstellers im Rahmen des INOFFIZIELLEN Megapuls vom 10.09.2082, und daher nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.
(siehe → Megapuls 2082-09-10 (inoffiziell)) ‎
^[11] - Der Trainer und dessen Hintergrund sowie der Inhalt des dritten Talkkommentars, der fragliche Spieler und dessen Schicksal sind reine Eigenerfindungen des Artikelerstellers, und daher gleichfalls nicht quellengedeckt und nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.
^[12] - Die Aussagen des ersten und zweiten Talkkommentars sind Spekulationen des Artikelerstellers, und daher ebenfalls nicht durch kanonische Quellen gedeckt.
^[13] - Der Sieg über den FC Bayern in einer der drei verbliebenen Partien im Cup der Meister 2082 ist gleichfalls eine reine Eigenerfindung des Artikelerstellers im Rahmen des INOFFIZIELLEN NovaPuls vom 2.11.2082, und daher gleichfalls nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.
(siehe →NovaPuls 2082-11-02 (inoffiziell))

Weblinks[Bearbeiten]