Alxon Pharma

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Alxon Pharma
Überblick (Stand:2071)
Branche: Pharmakonzern
Mutterkonzern: Zeta-ImpChem (ehem. Nestlé)
Hauptsitz: Hamburg-Stade (ADL)

Alxon Pharma ist eines der Haupttochterunternehmen der Zeta-ImpChem und hat einen Sitz in Hamburg. Wie viele andere Unternehmen aus Stade hat es keinen guten Ruf was seine Umweltfreundlichkeit angeht.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Unternehmen hieß ursprünglich Alcon AG, und die Pharmafirma war eine Tochter von Nestlé. - Sie wurde - spätestens, als der Nestlé-Konzern seinerzeit so spektakulär implodierte - ausgegliedert, in Alxon Pharma umbenannt, und ging als eigenständigt Tochterfirma in den Besitz von Zeta-ImpChem über.

2080 wird sie wieder als Alcon AG mit Sitz in Genf-Cointrin (CSF), wo sie eine Miniarkologie betreibt und Alcon Inc. in Dallas-Ft.Worth (Texas/CAS) geführt. Außerdem ist sie erneut als Nestlé-Tochter innerhalb Z-ICs gelistet.

Produkte[Bearbeiten]

Alxon Pharma stellt im hanseatischen Stade unter anderem hochleistungsfähige Antiallergika her, die auch in den Tauchbedarfs-Shops von AquaDyne vertrieben und für Tauchgänge in der verdrekten Nordsee dringend empfohlen wird. Daneben produziert sie diverse Schnelltests sowie Generika diverser Medikamente der Mutter Z-IC, die von Hamburg zu einem Großteil in den Export nach Afrika und Asien gehen.

Am Genfer Standort werden vorallem Geschmacksverstärker, künstliche Aromen (in enger Kooperation mit Z-ICs Givaudan), Nahrungszusätze und diverse andere chemische Zusatzstoffe für die Nahrungsmittelindustrie entwickelt und hergestellt.

Im texanischen DFW-Sprawl liegt der Schwerpunkt dagegen auf Augenmedikamenten, Kontaktlinsen, chirurgischen Instrumente sowie diversen rezeptfreien Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln.

Umweltverschmutzung[Bearbeiten]

Alxon Pharma ist ein großer Umweltverschmutzer, der im Rahmen seiner Produktionsprozesse - unter anderem - Massen an Plastikmüll erzeugt, der dann - mehrheitlich - auf Deponien in Stade und Pinneberg landet. Die Rückstände, Überproduktion sowie kontaminierte Produkte aus der pharmazeutischen Produktion werden von dem Konzern in Hamburg direkt in der Elbe entsorgt, was dazu führt, dass die Fische in der Nähe des Werks voller pharmazeutischer Wirkstoffe sind. - Angeblich können Wunderheiler in Wildost mit aus diesen Fischen gekochter Fischsuppe bei ihren Patienten tatsächlich Fieber senken und Herpes heilen...


Quellen[Bearbeiten]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Alxon Pharma in der Shadowhelix, der dort unter GNUFDL steht. Eine Liste der Autoren findet sich hier.

Primärquellen zu Alxon Pharma sind: