Magdalena Otto: Unterschied zwischen den Versionen

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Magdalena ist eine große Freundin der Kultur des [[nordamerika]]nischen [[CAS|Südens]], was aber nicht bedeutet, dass sie eine bigotte [[Rassismus|Rassistin]] wäre (von denen es sowohl in Westphalen als auch bei den [[Japanokon]]s genügend gibt). - Vielmehr liebt sie Country Music, Square Dance, Petticoats und Quilting, und hat auch ein deutliches Faible für Gospels, die in der [[DKK]] - außer bei Life-Übertragungen vom deutschen Katholikentag, wo an solch modernistischem Kram ja bekanntlich kein Weg vorbei führt - an sich nicht vorkommen. - Sie nutzt ihre Halbtagsstelle im Konzernkindergarten, um den jüngeren Konzernzöglingen Shiawases die Freude an der ''Textilen Gestaltung'' nahezubringen, und hat unter den Frauen in der Berliner Konzernniederlassung Shiawases eine Gruppe Gleichgesinnter gefunden, mit denen sie sich an drei Nachmittagen in der Woche zum Backen, Singen, Quilten und ähnlichen Aktivitäten trifft. - Über familiäre Kontakte zu Geflügelzüchtern im heimatlichen Westphalen lässt sie sich alljährlich jeweils zu Erntedank und kurz vor Weihnachten jeweils einen gewaltigen, gefrohrenen Truthahn schicken, um dessen traditionelle Zubereitung sie sich mit ihren Feundinnen jeweils persönlich kümmert, auf ihre Anregung hin hat [[Shiawase Biofood]] die [[Soyfood|Soy-Immitation]] einer Reihe traditioneller, amerikanischer Gerichte wie Kürbissuppe in ihre Angebotspalette aufgenommen, und sie und ihr Berliner Kreis haben auch schon mal eine Sammelbestellung für Petticoats und ähnliche Accessoirs bei einem Textilhersteller in der Konföderation initiiert, wobei die bestellten Klamotten - zu ihrem Leidwesen - allerdings nie in Berlin angekommen sind.  
 
Magdalena ist eine große Freundin der Kultur des [[nordamerika]]nischen [[CAS|Südens]], was aber nicht bedeutet, dass sie eine bigotte [[Rassismus|Rassistin]] wäre (von denen es sowohl in Westphalen als auch bei den [[Japanokon]]s genügend gibt). - Vielmehr liebt sie Country Music, Square Dance, Petticoats und Quilting, und hat auch ein deutliches Faible für Gospels, die in der [[DKK]] - außer bei Life-Übertragungen vom deutschen Katholikentag, wo an solch modernistischem Kram ja bekanntlich kein Weg vorbei führt - an sich nicht vorkommen. - Sie nutzt ihre Halbtagsstelle im Konzernkindergarten, um den jüngeren Konzernzöglingen Shiawases die Freude an der ''Textilen Gestaltung'' nahezubringen, und hat unter den Frauen in der Berliner Konzernniederlassung Shiawases eine Gruppe Gleichgesinnter gefunden, mit denen sie sich an drei Nachmittagen in der Woche zum Backen, Singen, Quilten und ähnlichen Aktivitäten trifft. - Über familiäre Kontakte zu Geflügelzüchtern im heimatlichen Westphalen lässt sie sich alljährlich jeweils zu Erntedank und kurz vor Weihnachten jeweils einen gewaltigen, gefrohrenen Truthahn schicken, um dessen traditionelle Zubereitung sie sich mit ihren Feundinnen jeweils persönlich kümmert, auf ihre Anregung hin hat [[Shiawase Biofood]] die [[Soyfood|Soy-Immitation]] einer Reihe traditioneller, amerikanischer Gerichte wie Kürbissuppe in ihre Angebotspalette aufgenommen, und sie und ihr Berliner Kreis haben auch schon mal eine Sammelbestellung für Petticoats und ähnliche Accessoirs bei einem Textilhersteller in der Konföderation initiiert, wobei die bestellten Klamotten - zu ihrem Leidwesen - allerdings nie in Berlin angekommen sind.  
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Da sie sich um ihren Sprössling - Felix - vielleicht sogar noch mehr Sorgen macht, als ihr Mann Kevin, ist es vorallem ihr zu verdanken, dass er als Teenager und älterer Jugendlicher nie ohne Bodyguard unterwegs war, wenn er im Zuge seiner ''rebellischen'' Phase etwa den Freitag- oder Samstagabend im «[[Elternschelter]]» in [[FKB]] verbrachte, als erklärter [[Stadtkrieg]]sfan Begegnungen der Teams in der [[DSKL]] im Rahmen von ''Events am Rande der Kriegszone'' verfolgte (den Begriff "[[Warmonger]]" dulden sie und ihr Mann nicht in Hörweite), oder zum Trike- oder Quad-Fahren in die Wildnis [[Brandenburg]]s - oder gar zur «[[DirtFest Convention]]» nach [[Frankfurt/Oder]] wagte. Dabei hat sie - wie ihr Mann - die Zuverlässigkeit eines in der Szene der freiberuflichen Leibwächter als "[[Russian Standard Troll]]" bekannten [[Troll|Sicherheitstrolls]] schätzen gelernt, der - wie wohl aus dem alternativen [[Pankow]] stammend - nicht nur vorzeigbar ist, sondern sich auch bewährt hat, wenn es darum geht, ihren abenteuerlustigen Jungen notfalls auch vor sich selbst zu schützen.
  
 
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Version vom 9. September 2019, 09:23 Uhr

 
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Magdalena Otto
Geschlecht weiblich
Metatyp Mensch
Verheiratet mit Kevin Otto
Kinder Felix Otto
Nationalität deutsch
Konzern-
angehörigkeit
Shiawase Corporation (ehem. Fuchi)
Beruf Erzieherin / Hausfrau
Religion deutsch-katholisch

Magdalena Otto ist die Ehefrau von Kevin Otto und die Mutter von Felix Otto - und wie ihr Mann und ihr inzwischen volljähriger Sohn Konzernbürgerin Shiawases.

Biographie

Magdalena wurde als dritte Tochter eines Großbauern und Schweinezüchters - eines sogenannten Wurstbarons - im ländlichen Westphalen geboren. Sie heiratete Kevin Otto, einen Konzernbürger des damaligen Matrix-Giganten Fuchi, und brachte 2056 den einzigen, gemeinsamen Sohn - Felix - zur Welt. Als Fuchi zerbrach, und Korin Yamana mit seinem Teil des Konzerns wortwörtlich in die Shiawase-Familie einheiratete, nahm sie - wie ihr Mann - die Konzernbürgerschaft Shiawases an. Mit ihrem Mann ging sie nach Berlin, wo die Konzerne im Westteil der Stadt gerade die Anarchie des Status F beendet hatten. Hier wuchs ihr gemeinsamer Sohn auf, während sie halbtags in einer Kinderbetreuungseinrichtung des Konzerns arbeitete, was sie bis heute tut.

Interessen

Magdalena ist eine große Freundin der Kultur des nordamerikanischen Südens, was aber nicht bedeutet, dass sie eine bigotte Rassistin wäre (von denen es sowohl in Westphalen als auch bei den Japanokons genügend gibt). - Vielmehr liebt sie Country Music, Square Dance, Petticoats und Quilting, und hat auch ein deutliches Faible für Gospels, die in der DKK - außer bei Life-Übertragungen vom deutschen Katholikentag, wo an solch modernistischem Kram ja bekanntlich kein Weg vorbei führt - an sich nicht vorkommen. - Sie nutzt ihre Halbtagsstelle im Konzernkindergarten, um den jüngeren Konzernzöglingen Shiawases die Freude an der Textilen Gestaltung nahezubringen, und hat unter den Frauen in der Berliner Konzernniederlassung Shiawases eine Gruppe Gleichgesinnter gefunden, mit denen sie sich an drei Nachmittagen in der Woche zum Backen, Singen, Quilten und ähnlichen Aktivitäten trifft. - Über familiäre Kontakte zu Geflügelzüchtern im heimatlichen Westphalen lässt sie sich alljährlich jeweils zu Erntedank und kurz vor Weihnachten jeweils einen gewaltigen, gefrohrenen Truthahn schicken, um dessen traditionelle Zubereitung sie sich mit ihren Feundinnen jeweils persönlich kümmert, auf ihre Anregung hin hat Shiawase Biofood die Soy-Immitation einer Reihe traditioneller, amerikanischer Gerichte wie Kürbissuppe in ihre Angebotspalette aufgenommen, und sie und ihr Berliner Kreis haben auch schon mal eine Sammelbestellung für Petticoats und ähnliche Accessoirs bei einem Textilhersteller in der Konföderation initiiert, wobei die bestellten Klamotten - zu ihrem Leidwesen - allerdings nie in Berlin angekommen sind.

Da sie sich um ihren Sprössling - Felix - vielleicht sogar noch mehr Sorgen macht, als ihr Mann Kevin, ist es vorallem ihr zu verdanken, dass er als Teenager und älterer Jugendlicher nie ohne Bodyguard unterwegs war, wenn er im Zuge seiner rebellischen Phase etwa den Freitag- oder Samstagabend im «Elternschelter» in FKB verbrachte, als erklärter Stadtkriegsfan Begegnungen der Teams in der DSKL im Rahmen von Events am Rande der Kriegszone verfolgte (den Begriff "Warmonger" dulden sie und ihr Mann nicht in Hörweite), oder zum Trike- oder Quad-Fahren in die Wildnis Brandenburgs - oder gar zur «DirtFest Convention» nach Frankfurt/Oder wagte. Dabei hat sie - wie ihr Mann - die Zuverlässigkeit eines in der Szene der freiberuflichen Leibwächter als "Russian Standard Troll" bekannten Sicherheitstrolls schätzen gelernt, der - wie wohl aus dem alternativen Pankow stammend - nicht nur vorzeigbar ist, sondern sich auch bewährt hat, wenn es darum geht, ihren abenteuerlustigen Jungen notfalls auch vor sich selbst zu schützen.


Quellen

Dieser Charakter ist eine reine Eigenerfindung von Benutzer "Karel". Er wurde nur erstellt, um der zuvor unbenannten Mutter des als Kontakt für "Russian Standard Troll" erfundenen Felix Otto einen Namen und etwas Hintergrund zu geben. - Die Person kommt daher in keiner offiziellen, kanonischen Quelle zu Shadowrun vor, und ist - wie Ehemann und Sohn - vollkommen inoffiziell. Jegliche Verbindungen und Übereinstimmungen mit und zu realen Personen sind zufällig, nicht beabsichtigt, und vollkommen zur Überraschung des Autors.