Clockwork

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Clockwork

Clockwork.JPG

Clockwork ® Catalyst Games Lab
Geschlecht männlich
Metatyp Hobgoblin [1] [3]
Magisch aktiv nein
Nationalität montenegrinisch [5]
Beruf Rigger / Hacker

Der User mit der Persona Clockwork ist ein regelmäßiger Gast im Seattler «Jackpoint» - dem Nachfolger des im zweiten Matrixcrash untergegangenen Shadowland-Knotens - der dort gerne, häufig und ungefragt Shadowtalk-Kommentare abgibt.

Beschreibung[Bearbeiten]

Der Rigger gilt als technophil, hat den Ruf, ein Hacker-Söldner zu sein und ist bekannt dafür, gerne Dinge zu reparieren und wieder zum Laufen zu bringen. Bekanntermaßen verkauft er eigene technische Entwürfe und Designs, nach dem er sie selbst ausprobiert hat.

Shadowtalk Pfeil.png Was nicht das schlechteste ist... vergleicht man es mit der Praxis einiger anderer Bastler, die ihre unerprobten Prototypen auf den Schwarzmarkt schmeißen, und sich einen Drek darum kümmern, ob die den Käufern beim ersten Einsatz um die Ohren fliegen oder den Arm abreißen!
Shadowtalk Pfeil.png Maracaibo-Marry - manchmal ist geschenkt noch zu teuer!
Shadowtalk Pfeil.png Im Shadowland Berlin während Status-F gab es auch mal einen Clockwork. Stellt sich nur die Frage, sind das zwei verschiedene oder ein und die selbe Person? [13]
Shadowtalk Pfeil.png Klingentänzer

Als Bastler braucht er natürlich viel Platz für seine Fahrzeuge und Drohnen, und hat entsprechende Aufwendungen, um sich jeweils ein Lagerhaus für die eigene Werkstatt anzumieten, das natürlich auch nicht direkt neben dem aktuellen Unterschlupf liegen darf. Er verfügt - abgesehen von der obligatorischen implantierten Riggerkontrolle - über einen SimSinn-Beschleuniger und einen 2071 brandneuen SimSinn-Booster sowie einen guten Biofeedback-Filter. Gerade letzteres kann für ihn als Rigger lebensrettend sein, wenn eine seiner MCT Shinobi-Drohnen von einem Blitz erwischt wird, wenn er sie gerade direkt steuert [17].

Neben dem Einsatz - und Feldtest - seiner Drohnen liebt Clockwork - wie er selbst zugibt - kaum etwas so sehr, wie große Explosionen mit einem gewaltigen Bums... was Sabotageakte, bei denen R&D-Facilities irgendwo im Nirgendwo in die Luft gejagt werden, ganz klar zu der Sorte von Runs werden lässt, die er bevorzugt übernimmt... [17].

2070, im Jahr des Emergence versuchte er in Hongkong die Technomancerin Netcat - die er nach ihrem Outing im Jackpoint zuvor grob beleidigt und als "geistesgestört" beschimpft, sowie als "Annomalie" und "Missgeburt" tituliert hatte - als Versuchskaninchen an NeoNET zu verkaufen. Sie entkam dem Konzern jedoch, was Clockwork als persönliche Niederlage empfand. Dies führte zu einem tiefen Groll zwischen dem Hacker und der Technomancerin, der definitiv auf Gegenseitigkeit beruht [18].

Bei späteren Gelegenheiten hat er bei mehreren Gelegenheiten seine protosapiente KI "Fluffy", die er sich als Haustier hält, auf Netcat gehetzt, die jedoch alle Kämpfe gegen diese digitale Kreatur überstand, einschließlich einer Begegnung in Manhattan [18].

In Los Angeles ließ er sich von dem Hacker Cole Blackwater (einem mindestens ebenso unerfreulichem Charakter, wie ihm selbst) anheuern, um Jagd auf den Technomancer und Knight Errant-Angestellten Katzuma Tetsu zu machen, der diesem bestimmte Daten in einem stillgelegten Offline-Host Horizons in einem zum Abbruch vorgesehenen Gebäude vor der Nase weggeschnappt hatte. Dabei gelang es ihm und Blackwater, Netcat im Haus von M. Risen vorübergehend in seine Gewalt zu bringen. Die beiden spielten die Technomancerin dem Zwerg Draco Powell, dessen dissonante Kumpane bei Contagion Games und der wahnsinnige KI Caliban in die Hände, die sie zu einem bloßen, lebenden Baustein in ihrem utopischen Plan, Zugang zur Resonanz zu erlangen, degradiert, und damit umgebracht hätte (auch wenn Clockwork unsprünglich beabsichtigt hatte, sie erneut NeoNET auszuliefern). Weiterhin verwendete er seine Intimfeindin mehrfach als Geisel und lebenden Schutzschild, als er sich im Verlauf des Runs deren Lebensgefährten Slamm-0! gegenüber sah, und er machte keinen Hehl daraus, dass er Netcats und Slamm-0!s Kind - den damals zweijährigen Klein-Jack - sobald sich bei diesem eine technomantische Begabung gezeigt hätte, ebenfalls als jagbares Wild ansehen würde. - Bei der finalen Auseinandersetzung waren seine er und seine Drohnen zudem für den Tod von Silk, der riggenden Technomancerin und Freundin Tetsus verantwortlich. - In sofern hatte er außerordentliches Glück, dass Slamm-0! ihm nach seiner Niederlage keine Kugel in den Kopf jagte, sondern ihm lediglich mit zwei Fausthieben die Nase brach, um ihn anschließend mit Handschellen gefesselt der Pueblo Security zu überlassen, die ihn festnahm [18]. - Unverdienter Weise ließ das PCC ihn jedoch in der Folge anscheinend wieder laufen, statt ihn für den Rest seines Lebens - oder doch wenigstens für lange Jahre - in im Gefängnis verrotten zu lassen.

Auch für Wetwork-Jobs ist er sich nicht zu schade [8] und 2073 hat er überhaupt kein Problem damit, im aktuellen aztlanisch-amazonischen Krieg auch Kontrakte für Aztlan und Aztechnology zu übernehmen, was viele andere Jackpoint-User strikt ablehnen. [9] Andererseits nimmt er allerdings auch für sich in Anspruch, irgendwann, in den ersten Jahren nach dem Sturz des Lordprotektors eine MI-5-Agentin von Sarajevo nach Dubai eskortiert und dabei beschützt zu haben, der Adam Dashwoods Killer auf den Fersen waren [14].

Bei einem geplanten Auftragsmord brachte ihn seine generelle Bereitschaft, Kolatteralschäden und den Tod Unbeteiligter (in diesem Fall von Frauen, die Opfer des Menschenhandels der Triaden und Zwangsprostituierte waren) bei der Tötung eines Triaden-Mitglieds und Menschenhändlers im Auftrag eines Angehörigen der Yakuza billigend in Kauf zu nehmen, mit dem Assassinen Quietus in Konflikt, dessen strikter, moralischer Kodex genau das nicht zuließ. Dieser setzte ihn außer Gefecht, als Clockwork sich unwillig zeigte, seine Bedingungen bei dem Job einzuhalten, was Clockwork den Verlust einer Drohne bescherte, in die der Hobgoblin eine Menge Arbeit, Zeit und Nuyen investiert hatte. - In der Folge kultivierte er einen bitteren Groll gegen den moralisierenden Profikiller, der es allerdings ablehnte, die Geschichte Clockworks, die dieser im Kommentarbereich zum «The Assassin's Primer»-Upload im JackPoint zum besten gab, zu bestätigen, zu dementieren oder überhaupt eines Kommentars zu würdigen [15].

Offenbar gibt es mehrere von verschiedenen Parteien ausgelobte, ausstehende Kopfgelder auf Clockwork, wobei Quietus zu seinen Lebzeiten - seinen eigenen Worten zu Folge - keinen Wetwork-Auftrag gegen ihn übernommen hat, da es zu viele andere Ziele gäbe, deren Tod gemäß des persönlichen Codex des Profikillers vorrangig sei [15].

Shadowtalk Pfeil.png In etwa dasselbe hat Quietus auch über "Haze" gesagt, wobei - unabhängig davon, was man jetzt von den "Moralvorstellungen" dieses mittlerweile toten Auftragsmörders gehalten haben mag - recht bezeichnend ist, sowohl für den elfischen Drogenfreak und Straßenmagier, wie auch für den 'mancer-hassenden Hobgoblin-Rigger, die beide offenkundig alles mögliche sind, nur keine Zierde für den JackPoint! [15]
Shadowtalk Pfeil.png Todesauge


Wie er in zahlreichen Postings im «Kill Code»-Upload im Jackpoint völlig offen zugibt, übernimmt er nach wie vor gerne - und wohl sogar bevorzugt - Jobs zur Jagd auf Technomancer, entweder, um sie für ein Kopfgeld zu liquidieren, oder an Konzerne auszuliefern, wo ihnen ein mehr oder minder qualvolles Schicksal als Versuchskaninchen bevorsteht. Dabei hat er - wohl unwissend - auch schon für Agenten der Nullsekte gearbeitet, auch, wenn deren Endziel einer Matrix, zu der (meta-)menschliche Nutzer keinen Zugang mehr haben, mit Sicherheit mindestens ebenso missfallen muss, wie es die Virtuakinetiker, die neuen KIs und die emergenten Critter offenkundig nach wie vor tun [16].

Erscheinungsbild[Bearbeiten]

Clockwork hat hellgrüne Haut, und sowohl seine Hauer als auch sämtliche übrigen Zähne sind nadelspitz, was den menschlichen Hacker Cole Blackwater zu der Vermutung veranlasste, sie wären so zugeschliffen, und nicht etwa Natur. - Als Konsequenz von Slamm-0!s Fausthieben, mit denen dieser ihn am Ende der Episode in LA bedachte, Ist Clockworks Nase - mindestens - zweimal gebrochen. - Einen ausgesprochen hässlichen Anblick bot er allerdings bereits zu vor [18].

Persönlichkeit[Bearbeiten]

Nach eigenen Aussagen ist er in seiner montenegrinischen Heimat auf dem kriegszerrissenen Balkan in einer Gegend aufgewachsen, wo die Soldateska der Konzernarmeen die einheimische Bevölkerung nach Lust und Laune misshandelte, ungestraft Frauen seiner Stadt vergewaltigte und schutzlose Zivilisten ermordete. [2] - Diese Erfahrungen in frühster Jugend, wie auch sein durch die metagenetische Disposition bedingtes, aufbrausendes Wesen haben ihn offensichtlich deutlich geprägt. Nichts desto trotz besteht er allerdings darauf, daß die Montenegriner - und generell die Metamenschen der Balkanstaaten - keineswegs Wilde wären, sondern vielmehr ein stolzes Volk, das bereit sei, zu tun, was getan werden müsse, wenn es notwendig sei. Weiterhin äußerte er bitter, daß die Intellektuellen in der NEEC und dem übrigen westlichen Europa den Menschenschlag seiner Heimat einfach nicht verstehen könnten oder wollten, da dieser sich eben nicht einfach in stromlinienförmige Europäer verwandeln ließe [7]. Seine Qualitäten als Bastler liegen im übrigen offenbar zumindest in gewissem Maß in der Familie, da - wie er in einem Kommentar zur "War!"-Schattendatei erwähnte - schon seine Mutter ein ausgeprägtes Geschick im Bauen improvisierter Sprengfallen und ähnlicher Gerätschaften besaß [9].

Verhältnis zu Technomancern[Bearbeiten]

Er hat eine schon fast pathologisch zu nennende Abneigung oder eher: einen irrealen Hass auf Technomancer und beschimpfte die ShadowSea- und Jackpoint-Besucherin Netcat, die sich im Verlauf der Ereignisse des «Emergence» im Jahr 2070 als solche zu erkennen gab, als geistesgestört sowie als Abnormität und Missgeburt. In der Folge versuchte er vergeblich, NeoNET als Testsubjekt zu verkaufen, aber sie konnte dem Versuch einer Gefangennahme durch Konzerntruppen in Hongkong entkommen.

Obwohl ihm dieses Verhalten, das einen klaren Verstoß gegen die Ettikette des Matrix-Portals und den Runnercodex darstellte, innerhalb der Gemeinschaft der Jackpoint-Mitglieder sehr viel Kritik und Ablehnung eingetragen hat, lehnte es Fastjack bislang ab, ihn und/oder Netcat aus dem Jackpoint zu verbannen.

Da Clockwork ja selbst ein Hobgoblin ist, sollte er als solcher eigentlich die fatale Wirkung von Vorurteilen auf Grund von Art, Herkunft und Metatyp aus eigener leidvoller Erfahrung kennen (es gibt immernoch Nationen, wo Angehörige seiner Metavariante allein dafür zum Tode verurteilt werden können), was seine Intoleranz um so unverständlicher erscheinen lässt.

An seiner Antepathie gegen Technomancer hat sich auch 2072 kaum etwas geändert, und er bemühte sich - aus Sorge wegen der inzwischen offenbar verbreiteten, emergente Techno-Critter - bei der Tiertrainerin Saremae um einen Hund, der solche erschnüffeln und identifizieren konnte [4]. Seine Meinung zu den KIs der neuen Generation, speziell protosapienten, hat er dagegen offenbar zumindest zum Teil revidiert, da er sich nämlich eine solche als virtuelles Haustier hielt, die er "Wuzzie" oder "Plüschi" [5] oder auch "Fluffy" rief [18].

Er macht im Übrigen überhaupt keinen Hehl daraus, daß er die Formel einer von der schweizerischen GENOM Corporation entwickelten Droge, die die speziellen Fähigkeiten der Technomancer unterdrücken soll, bewußt der Forschungsabteilung des nordamerikanischen Privaten Polizeidienstleisters Lone Star zuspielte. [10]

2073 war er an einer Operation der Erika-Fraktion bei NeoNET beteiligt, die mit einem falschen "Puck" versuchte, Technomancer dazu zu verleiten, sich in die Dienste NeoNETs zu begeben. Angesichts seiner bekannten Einstellung gegenüber den Virtuakineten befürchtete Netcat - die auf ihrer Suche nach Puck über diese Aktion stolperte - daß das Schicksal, das die betreffenden Berührten im Dienste des Konzerns erwartete, kaum all zu rosig sein dürfte... [11]

2080 scheint sich seine Einstellung im Bezug auf Technomancer noch immer nicht wirklich gebessert zu haben, und auf vereinzelte, moderate Äußerungen zu diesem Thema folgen immer wieder Shadowtalkkommentare, in denen er die sattsam bekannten Ressentiments und Vorurteile widergibt, den Umgang mancher Konzerne mit TMs gut heißt oder sogar offen zugibt, weiterhin daran beteiligt zu sein, 'mancer für Konzerne wie Mitsuhama als "Studienobjekte" einzufangen. - Dies hat ihm speziell, seit Fastjack den Jackpoint in Folge des KFS-Desasters und seiner eigenen Infektion verlassen hat, wiederholte Ordnungsrufe, die Erinnerung, das andere Jackpointer in keinem Fall jagbares Wild wären und die damit verbundene Drohung eines infiniten Rauswurfs durch die neuen Admins - besonders Slamm-0! und Bull - eingebracht. Namentlich Slamm-0! hat Clockwork offen angekündigt, ihn persönlich zu jagen und zu töten, falls er noch einmal etwas gegen seine Familie - also seine Frau Netcat und den gemeinsamen Sohn, Klein-Jack - zu unternehmen versuche. - Zu verbalen Schlagabtäuschen zwischen ihm und Netcat kommt es im JackPoint trotzdem weiterhin mehr oder minder regelmäßig.

Humor[Bearbeiten]

Außerdem hat er einen fiesen Sinn für Humor und geschmacklose, potentiell tödliche Scherze, etwa, wenn er als Icon für ein lethales Angriffsprogramm, das einem anderen Matrix-User das Hirn röstet, das Abbild einer Cremetorte verwendet, die er seinem Gegner in der VR ins Gesicht klatscht [5].

JackPoint-Beiträge[Bearbeiten]

Neben seinen diversen - und speziell im Bezug auf Technomancer unqualifizierten und polemischen - Shadowtalk-Kommentaren trug er im Jackpoint den Absatz über "Ergonomische Malware" zur Schattendatei «Unwired» bei, die im Mai 2071 unter dem Titel «Vernetzt» im Panoptikum auch auf deutsch veröffentlicht wurde. Außerdem war er zusammen mit der Söldnerin "Picador" für die Zusammenstellung des ein paar Monate früher veröffentlichten Waffen-, Ausrüstungs- und Fahrzeug-Updates «Arsenal» verantwortlich.

Erstaunlicher Weise ließ ihn Fastjack außerdem - trotz seiner bekannter Maßen voreingenommenen Sichtweise - 2072 auch das Kapitel über "Geneva", die schweizerische UN-City und CSF-Hauptstadt mit ihrer von KIs und Technomancern verwüsteten Matrix für die "Feral Cities"-Datei verfassen. Dabei formulierte Clockwork dann allerdings tatsächlich deutlich weniger polemisch gegenüber den Technos und KIs, als man es sonst von ihm gewohnt ist, wenn auch nur, weil er meinte, hier die "Fakten für sich selbst sprechen" lassen zu können, um anderen Jackpoint-Nutzern "die Augen zu öffnen"... [6]

2073 stellte er - zusammen mit "Turbo Bunny" - die Schattendatei "Unfriendly Skies" über Flugzeuge und Flugreisen zusammen.

2075 verfasste er für den JackPoint einen Bericht über seine Aktivitäten zur Lokalisierung des Ursprungs der KFS-Krankheit ("Patient Null"). Bei dieser Gelegenheit gab er zu, dass Beiträge dort ihm selbst mehrmals das Leben gerettet hätten und er auch aus einer gewissen Dankbarkeit heraus sein Wissen teilt – was ihm sogar ein ungewolltes Dankeschön von Netcat einbrachte. Wenig verwunderlich warf er an anderer Stelle auch den Verdacht auf, dass Technomancer für die Entstehung der Krankheit verantwortlich sein könnten. Auch in anderen Dateien zum Thema KFS beteiligte er sich mit Shadowtalk-Kommentaren. [12]

2076 steuerte er das Kapitel "Drohnen, Drohnen, Drohnen" (S. 124-157) zur Datei «Rigger 5.0» bei, in dem er neben dem Drohnenkatalog auch allgemeine Informationen zu Drohnen und zur Modifikation von Dohnen vorstellte.

In der 2080 veröffentlichten «Better Than Bad»-Datei fiel er - nachdem er sich mit seinem Bekenntnis dazu, Kopfgeldjagd auf Technomancer praktisch gewerbsmäßig zu betreiben, und Äußerungen, in denen er so ziemlich alles befürwortete, was geeignet schien, diesen das Leben schwer zu machen, in der «Kill Code»-Datei schon äußerst unbeliebt gemacht hatte - dadurch auf, dass er sich wiederholt extrem abfällig über das Konzept des "Hooding" äußerte. Vermutlich auch deswegen - aber vorallem, weil er einen jungen Neuautor der unter dem Persona "Electric Blue" das Kapitel "Eine globale Verschwörung des Guten (hauptsächlich)" beisteuerte, wahrheitswidrig als "Fragmentierten" beschimpft hatte - plünderte dieser Clockworks Konto in der Karibischen Liga, und überwies das Geld mehrheitlich an Pro-Technomancer- und Pro-Monaden-Gruppen. - Clockworks folgende Hass-Tirade brachte ihm anschließend einen vorübergehenden Hinauswurf aus dem Jackpoint ein.

Shadowtalk[Bearbeiten]

  • Corporate Enclaves / Konzernenklaven:
    • Los Angeles:
    • p.43 ( S.45) Äußerung, die Horizon Group wisse vielleicht einfach bereits, wie die "kleinen Zeitbomben" ticken würden, als Reaktion auf einen Post von Userin "Netcat", die meinte, Horizon sei der einzige Megakonzern, der nicht mit hässlichen Experimenten an Technomancern aufgefallen sei und auch keine AIs gefangen halte.
    • S.43 ( S.45) Aussage, sie könne das halten wie sie wolle, aber er solle hinterher nicht sagen, sie sei nicht gewarnt worden als Reaktion auf die Aussage von Userin "Pistons", die meinte, Horizon hätte vielleicht nur erkannt, daß Technomancer ein ähnlich lohnender Aktivposten wie Magier wären, und es daher mehr Profit brächte, sie gut zu behandeln, statt ihre Gehirne zu sezieren.
    • Neo Tokyo:
    • p.69 (S.73) Hinweis auf die Bedeutung von Renraku Computer Systems für die Jugendkultur, da der Megakon Kommlinks und Datenbuchsen schon für 6jährige entwickle und produziere, und praktisch permanent mit drei bis fünf seiner Programme in der aktuellen Top-20-Matrix-Games Liste vertreten sei.
    • p.79 (S.83) Hinweis, daß die Künstler in Ningyocho sich nicht auf Touristenkitsch und magische Güter beschränkten, sondern auch interessante Drohnen designten und herstellten.
    • p.83 (S.87) Äußerung, Renraku betreibe irgendwo in Chiba eine Deltaklinik für Cyberware, aber diese befinde sich nicht im offiziellen Medical Center.
    • p.102 (S.107) Feststellung, daß der User "Otaku-Zuku", der das «Yakuza»-Kapitel verfasst hat, ein Technomancer-Guru sei, und die Neo-Tokyo Yaks somit lange nach einem Maulwurf suchen könnten, der gar nicht existiere, da er seine Infos aus der Matrix zusammengeholt habe.
  • 10 Jackpointers:
    • p.3 Offene Verdächtigung "Netcats" ein Maulwurf zu sein, und die Informationen für die «10 Jackpointers»-Dossiers an Horizons Dawkins Group geliefert zu haben. - "Netcat" reagiert - natürlich - in dem sie ihn daran erinnert, daß "Clockwork" der einzige hier wäre, der jemals einen anderen Jackpointer verkauft habe...

Quellen[Bearbeiten]

Dieser Artikel basierte z. T. auf der Übersetzung von Ausschnitten des Artikels Jackpoint im englischsprachigen Shadowrun Wikia, der dort unter einer Creative Commons-Lizenz steht. Eine Liste der Autoren findet sich hier.

Primärquellen zu Clockwork sind:

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Emergenz - Digitales Erwachen S.28: Kommentar von "Netcat"
^[2] - Emergenz - Digitales Erwachen S.64: eigener Kommentar bezüglich der Gegend, wo er aufgewachsen sei
^[3] - Emergenz - Digitales Erwachen S.77: Kommentar von "Sunshine"
^[4] - Wildwechsel Das CritterdossierS.25: Sorge wegen Technocrittern
^[5] - Wildwechsel Das CritterdossierS.202: Heimat Montenegro, virtuelle "Torte" als Angriffs-Utility, KI-Haustier "Plüschi"
^[6] - Krisenzonen S.113-115: «Genf»-Kapitel
^[7] - Krisenzonen S.117: eigener Kommentar zur Einleitung von "Goat Foots" «Sarajevo»-Kapitel
^[8] - Krisenzonen S.118: Kommentar von "Aufheben"
^[9] - Fronteinsatz
^[10] - Konzerndossier
^[11] - Verschwörungstheorien
^[12] - Gestohlene Seelen S. 49-59: Bericht, Motive
^[13] - Shadowrun Dragonfall
^[14] - Assassinen-Handbuch
^[16] - Letaler Code
^[17] - Runnerkompendium S.178-179
^[18] - Dunkle Resonanz - Roman von Phaedra Weldon

Widersprüche:[Bearbeiten]

Die Beschreibung in "The Complete Trog" (dtsch. "Mit Hauern und Hörnern") widerspricht allem, was in der Vergangenheit in Shadowrun-Publikationen von Catalyst Games Lab (und deren Übersetzungen im Pegasus Verlag) zur Biographie Clockworks stand.

Weblink[Bearbeiten]