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Von allen Mitgliedsstaaten der Union wurde Dänemark am härtesten von der [[Schwarze Flut|Schwarzen Flut]] getroffen. Insbesondere die dänische Provinz Jütland wurde von den verseuchten Fluten der Nordsee verwüstet, und in ein sumpfiges, verdrektes Marschland verwandelt, das weite Gebiete dort auch ein halbes Jahrhundert später noch sind. Das "Land für Lang" Gesetz, welches  Konzernen, die Gebiete in den verseuchten Zonen säubern und wieder bewohnbar machen, die Hälfte des gesäuberten Landes zuspricht, hat bislang - trotz des Engagements sowohl der einheimischen [[Tyr Inc.]] als auch der [[Proteus AG]] - nicht zu nennenswerten Erfolgen geführt. Sowohl die Konkurrenz unter den Unternehmen, die versuchen, von den Regelungen zu profitieren, als auch [[Schmuggler]], [[Piraten]], [[Wikinger-Gangs]] und die neo-heidnischen [[Sidha-Gemeinschaften]], die die von der Flut hinterlassenen Brachzonen als Unterschlupf und Operationsgebiet nutzen, wirken sich kontraproduktiv aus. Außerdem kommt noch hinzu, daß einige Kons anscheinend das "ohnehin verseuchte" Areal lieber als billige Müllkippe nutzen wollen, um Giftmüll zu entsorgen, statt den Boden zu entseuchen.  
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Von allen Mitgliedsstaaten der Union wurde Dänemark am härtesten von der [[Schwarze Flut|Schwarzen Flut]] getroffen. Insbesondere die dänische Provinz Jütland wurde von den verseuchten Fluten der Nordsee verwüstet, und in ein sumpfiges, verdrektes Marschland verwandelt, das weite Gebiete dort auch ein halbes Jahrhundert später noch sind. Das "Land für Lang" Gesetz, welches  Konzernen, die Gebiete in den verseuchten Zonen säubern und wieder bewohnbar machen, die Hälfte des gesäuberten Landes zuspricht, hat bislang - trotz des Engagements sowohl der einheimischen [[Tyr Inc.]] als auch der [[Proteus AG]] - nicht zu nennenswerten Erfolgen geführt. Sowohl die Konkurrenz unter den Unternehmen, die versuchen, von den Regelungen zu profitieren, als auch der Widerstand der [[Schmuggler]], [[Piraten]], [[Wikinger-Gangs]] und die neo-heidnischen [[Sidha-Gemeinschaften]], die die von der Flut hinterlassenen Brachzonen als Unterschlupf und Operationsgebiet nutzen, und sich von den Konzernen nicht vertreiben lassen wollen, wirken sich kontraproduktiv aus. Hinzu kommt noch, daß einige Kons anscheinend das "ohnehin verseuchte" Areal lieber als billige Müllkippe nutzen wollen, um Giftmüll zu entsorgen, statt den Boden zu entseuchen.  
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[[Kategorie:Skandinavische Union]]

Version vom 13. August 2008, 15:00 Uhr

Flagge Dänemarks

Dänemark ist der kleinste Mitgliedsstaat der Skandinavischen Union und wie die gesamte Skandinavische Union Teil der NEEC.

Die Hauptstadt des Landes ist nach wie vor Kopenhagen.

Das Erbe der Schwarzen Flut

Von allen Mitgliedsstaaten der Union wurde Dänemark am härtesten von der Schwarzen Flut getroffen. Insbesondere die dänische Provinz Jütland wurde von den verseuchten Fluten der Nordsee verwüstet, und in ein sumpfiges, verdrektes Marschland verwandelt, das weite Gebiete dort auch ein halbes Jahrhundert später noch sind. Das "Land für Lang" Gesetz, welches Konzernen, die Gebiete in den verseuchten Zonen säubern und wieder bewohnbar machen, die Hälfte des gesäuberten Landes zuspricht, hat bislang - trotz des Engagements sowohl der einheimischen Tyr Inc. als auch der Proteus AG - nicht zu nennenswerten Erfolgen geführt. Sowohl die Konkurrenz unter den Unternehmen, die versuchen, von den Regelungen zu profitieren, als auch der Widerstand der Schmuggler, Piraten, Wikinger-Gangs und die neo-heidnischen Sidha-Gemeinschaften, die die von der Flut hinterlassenen Brachzonen als Unterschlupf und Operationsgebiet nutzen, und sich von den Konzernen nicht vertreiben lassen wollen, wirken sich kontraproduktiv aus. Hinzu kommt noch, daß einige Kons anscheinend das "ohnehin verseuchte" Areal lieber als billige Müllkippe nutzen wollen, um Giftmüll zu entsorgen, statt den Boden zu entseuchen.