Ruben Messner

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 Inoffiziell 
Ruben Messner
Geschlecht männlich
Metatyp Mensch
Haarfarbe braun
Augenfarbe braun
Besondere Merkmale
bereits mit 20 dünnes Haar und beginnende Geheimratsecken, auffallend große Nase
Größe
1,79 m
Gewicht
knapp 80 kg
Nationalität deutsch (sächsisch)
Staats-
angehörigkeit
ADL
Konzern-
angehörigkeit
ehem. NuYou-Bodyshops
Zugehörigkeit Leipzig Vampires
Beruf Sani & Teamarzt, ehem. Assistenzarzt (Chirurgie)
☏ Kom-Code: ruben.messner.medic@ætherlink.org/leipzig-stadtnet

Ruben Messner ist ein professioneller Stadtkriegler und Sani der «Leipzig Vampires».

Biographie[Bearbeiten]

Ruben wurde im sächsischen Eilenburg geboren und wuchs in einem Plattenbau im Hallenser Teil des Leipzig-Halle-Megaplex' auf. Seine Eltern arbeiteten beide in Fabriken der AG Chemie im mitteldeutschen Chemie-Dreieck, unweit der Sperrzone Bitterfeld. Zeit für ihre Kinder blieb ihnen bei den üblichen 12- bis 13- und manchmal auch 16-Stunden-Schichten kaum, so dass Ruben und seine beiden jüngeren Geschwister häufig sich selbst überlassen waren. Bereits im Grundschulalter kam er mit SimSinn- und P-Fix-Phantasien mit "Frankenstein"- und "Mad Doctor"-Thematik in Berührung, und entwickelte sich frühzeitig zu einem großen Fan derartiger, oft trashigen und häufig blutigen Horror-Trids und -Sims. Wohl nicht zuletzt durch SimSinn-Streifen wie jene der berüchtigten "Dr. Blutbad"-Reihe inspiriert tat sich Ruben als Kind durch ein großes Interesse an Anatomie und eine gewisse grausame Experimentierfreude hervor, die eine Reihe von Haustieren und urbanen Crittern im Plex von HalLe mit dem Leben bezahlten.

Shadowtalk Pfeil.png Seine jüngste Schwester die - mittlerweile ebenso, wie er volljährig - ihrerseits als SimPorno-Aktrice und Fetisch-Model jobbte, ließ, als er als Sani bei den «Vampires», die gerade ihre Relegationsspiele gegen die «Cyberzombies Düsseldorf» gewonnen hatten, ein wenig ins Rampenlicht rückte, in einer Talkshow ein paar verfängliche und recht explizite Bemerkungen über gemeinsame Doktorspiele mit dem Bruder in ihrer Kinderzeit fallen, wobei die fragliche Sendung keine zwei Stunden nach ihrer Ausstrahlung beim MDR prompt de-publiziert wurde.
Shadowtalk Pfeil.png ÆtherReader - ...war dem Sender als Renraku-Tochter dann wohl doch ein bisschen zu heiß, die Nummer.

Ungeachtet seiner abseitigen Neigungen und einigen Terminen mit Schulpsychologen sowie einem Monat Jugendarrest mit 16 machte er sein Abitur an einem Leipziger Gymnasium mit Bestnoten in den naturwissenschaftlichen Fächern.

Da er den Numerus Clausus problemlos erfüllte, konnte anschließend an der TU Cottbus am Regierungssitz im benachbarten Brandenburg Medizin studieren. Noch während seines Medizinstudiums mit Schwerpunkt auf Anatomie und Chirurgie fing er an, in der vorlesungsfreien Zeit nebenbei für die Organlegger von Tamanous (und möglicher Weise auch Medusa) in Frankfurt an der Oder zu arbeiten, um sich ein finanzielles Zubrot zu verdienen und Praxiserfahrung zu sammeln.

Shadowtalk Pfeil.png Dies im Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus selbst zu tun, wo durchaus auch einiger Organhandel stattfand und findet, war ihm - nachvollziehbarer Weise - dann doch ein wenig zu riskant...
Shadowtalk Pfeil.png Doc Slitza

Aber auch in der gesetzlosen, weitgehend aufgegebenen Grenzstadt waren diese Art von studentischen Nebenjobs nicht ohne Risiko: Bei mehreren Razzien durch das brandenburgische LKA entging er nur mit viel Glück einer Festnahme. Einmal wurde er auch angeschossen, als er bei einer Konfrontation zwischen örtlichen Gangs, Flussschmugglern und als Organkuriere tätigen Shadowrunnern ins Kreuzfeuer geriet. Der Tod zweier Ripperdocs, denen er wiederholt im OP assistiert hatte, und von denen der eine so etwas wie ein Mentor für ihn gewesen war, veranlasste ihn dazu, nach Abschluss des Studiums in etwas mehr als der Regelstudienzeit nicht etwa fest in die Dienste eines der ansässigen Syndikate der organisierten Unterwelt zu treten, sondern vielmehr der Unterweltmedizin und dem Organhandel vorerst den Rücken zukehren.

Er kehrte nach Leipzig-Halle, ins heimische Sachsen zurück, wo es ihm mit seinem abgeschlossenen Studium - trotz nicht all zu berauschenden Rufs der TU und obwohl er mit seinem Abschluss nicht zu den Jahrgangsbesten gehörte - direkt gelang, eine Stelle als Assistenzarzt in einer chirurgischen Notaufnahme zu finden. Nach zweieinhalb Jahren Dauerstress mit ungezählten Nacht-, Doppel- und Dreifach-Schichten, einem folgenlosen Kunstfehlerprozess und mehreren Rügen durch die sächsische Landesärztekammer wegen Verstößen gegen den ärztlichen Standescodex und illegalen medizinischen Prozeduren kündigte er dort allerdings. Während er in der Folge als Assistenzarzt für einfachste Augmentationschirurgie in mehreren, teilweise im semi-legalen Grenzbereich operierendenFranchise-Bodyshops von «NuYou» und ähnlichen Billigketten arbeitete, bewarb er sich beim Stadtkriegsteam der «Leipzig Vampires» für den Sani-Posten. Dort wurde er mit Kusshand genommen, da die Mannschaft händeringend einen neuen Team-Sanitäter und -Mediziner suchte, nachdem der vorherige im März 2081 im Verlauf einer Regionalliga-Begegnung versehentlich von einem seiner eigenen Mitspieler erschossen worden war.

Shadowtalk Pfeil.png Die Verletzung unsres Stürmers Sasha Bud, eines schwergewichtigen Ogers und (Ex-)Bikers aus dem russischen Vladivostok, der sich im ersten Relegationsspiel gegen die «Cyberzombies Düsseldorf» mit seinem Krad hingelegt und sich dabei sieben Rippen, einen Arm, die Schulter und ein Schlüsselbein gebrochen hatte, hat ihn dann allerdings gleich vor fast unlösbare Probleme gestellt. - Konnte ihn lediglich provisorisch stabilisieren, ehe er ihn der Obhut von Evos CrashCart überließ... Nicht, dass ein anderer Fleischer bei solchen Brüchen bei einem Spieler mit Kompositknochen an seiner Stelle mehr hätte machen können... Okay, der Voyvode, der mir und meinen Söldnerkameraden damals in dem Feldlazarett auf'm Balkan geholfen hatte, hätte vielleicht 'ne Adhoc-Heilung hinbekommen ... aber das wär' genauso Drek gewesen, weil Bud sich dann in 'nen Wendigo verwandelt und deshalb zwangsläufig infinites Spielverbot kassiert hätte!
Shadowtalk Pfeil.png Fang Man < fang_man/max.bauer.batcave@ætherlink.org/leipzig-stadtnet >


Erscheinungsbild[Bearbeiten]

Ruben Messner ist als Erwachsener ein Mann von 1,79 m und knapp 80 Kilo Lebendgewicht (ohne die besonders schwere Panzerung, die Sanis im Stadtkrieg üblicher Weise tragen). Er hat braune Augen und gleichfalls braunes Haar. Letzteres ist eher dünn und er hatte bereits als Student mit 20 Jahren beginnende Geheimratsecken. Auffällig ist seine große, weit aus dem Gesicht hervorragende Nase, die das sachgerechte Tragen eines medizinischen Mundschutzes wie er im OP vorgeschrieben ist, zu einem wahren Kunststück macht.

Durch die erwähnte Frisur und seine Neigung, außerhalb der Kriegszone - und ehe er den «Vampires» beitrat außerhalb des OPs - billige, in der Regel dunkelgraue bis anthrazitfarbene, langweilige Anzüge von der Stange und darüber einen Trenchcoat oder langen Synthleder-Mantel von gleicher Farbe zu tragen wirkt er deutlich älter, als er eigentlich ist.


Quellen[Bearbeiten]

Dieser Sani der Leipzig Vampires ist eine reine Eigenerfindung von Benutzer "Karel". - Dem entsprechend ist der Inhalt dieses Artikels nicht durch offizielle Quellen gedeckt. Jegliche Ähnlichkeiten oder Übereinstimmungen zu realen oder fiktiven Personen, gleich, ob lebendig oder tot, währen rein zufällig, und seitens des Autors in keinster Weise beabsichtigt.