Melissa Ackermann

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Melissa Ackermann
* 22.5.2059 in Essen
Geschlecht weiblich
Metatyp Zwergin
Mutter Melina Ackermann
Nationalität deutsch (mit irischen Wurzeln)
Beruf Hilfskraft in der Psychiatrie Dortmund Aplerbeck

Melissa Ackermann ist eine Zwergin mit irischen Wurzeln.

Biographie[Bearbeiten]

Melissa wurde am 22.5.2059 von ihrer Mutter Melina Ackermann in Essen geboren. Nach einer - bestenfalls - mäßig erfolgreichen schulischen Laufbahn schaffte sie es irgendwie, einen Ausbildungsplatz an einer von der DKK finanzierten Schwesternschule zu bekommen, wo sie wegen ihres Metatyps jedoch unter den anderen Azubis eine absolute Außenseiterin war. In der Folge, und da sie die erste Schwesternprüfung nur gerade so eben bestand, hatte sie keine Chance, tatsächlich regulär in einer Klinik oder Praxis als Krankenschwester zu arbeiten und selbst eine Bewerbung als Pflegekraft bei einem der übelbeleumundeten Alten- und Pflegeheime der Provinzial Caritas wurde ohne jedwede Begründung abgelehnt. - Sie war schon nahe daran, ihren Berufswunsch ad Acta zu legen, und aus reiner Verzweiflung bei einem Burgerbräter als Theken- bzw. Küchenkraft oder als Regaleinräumerin bei Stuffer-Plus oder Aldi-Real anzufangen. Schließlich fand sie eine Stelle als unterbezahlte Hilfskraft in der Psychiatrie Dortmund Aplerbeck, wo ihr - neben Essen Austeilen und Betten machen - auch für diverse, einfache Tätigkeiten in der Küche und Reinigungsarbeiten oblagen, für die keine Drohnen eingesetzt wurden.

Shadowtalk Pfeil.png Was vor dem Hintergrund, dass hier auch AIPS-Patienten, Personen, die unter Cyberpsychosen leiden und "wilde" und / oder kriminelle Technomancer behandelt wurden und werden, erstaunlich große Bereiche waren und sind.
Shadowtalk Pfeil.png Elektromaster

2080 fand sie - als sie gerade von ihrer Mutter kam, die sie am ersten Mai im heimischen Essener Norden besucht hatte - zufällig Teh Fa-Noi bewusstlos auf der Straße am Boden liegend, und hat daraufhin ihm einen Krankenwagen gerufen, mit der Aussage: "Hier liegt ein Bewusstloser Japaner regungslos am Straßenboden." - Ungeachtet dessen, dass sie die Lage damit mehr als nur ein wenig verkannt hatte, da es sich bei dem Graffiti-Künstler und Ganger des Pariser Chapters der «Chinese Deadly Dwarfs» um einen Chinesen und Elfen handelte, und dieser zudem - nach einem Zusammenstoß mit Saeder-Krupps Konzernsicherheit in Neu-Essen nicht nur schwer verletzt sondern auch KFS-infiziert war, rettete sie ihm mit ihrem Notruf vermutlich das Leben.

Shadowtalk Pfeil.png Und da Karma bekanntlich manchmal eine eine ziemliche Bitch ist, landete selbiger Elf dann - nach Aufhebung der KFS-Quarantäne, in die man ihn zunächst gesteckt hatte - ausgerechnet in der Psychiatrischen Klinik in Dortmund, die ihren Arbeitsplatz darstellt...! - Aber, egal, ob nun Karma oder Zufall: Er schaffte es wiewohl er als Monade nur noch sehr eingeschränkt derjenige war, der er vor seiner Infektion gewesen war, sie zu überreden, für ihn zwei Kassiber raus zu schmuggeln, eins an seine Pariser Gang-Chummer, und eins an unser Bremer Allianz-HQ, wo sich die nun dortige Vize hoffentlich darum kümmern wird, dass Shiori Schmitz, die nicht nur bildhübsch sondern auch eine absolute Top-Anwältin ist, zusammen mit ihrem Partner in der Kanzlei Schmitz & Fischer um seinen Fall kümmert...
Shadowtalk Pfeil.png Huo Yang
Shadowtalk Pfeil.png Wobei ich wirklich hoffe, dass sie es mit irgendwelchen juristischen Winkelzügen schafft, ihn zeitnah da wieder raus zu bekommen... weil: andernfalls wären wir vom Duisburger Chapter gefragt, ihn auf irregulärem Wege und - mehr oder minder - gewaltsam von dort zu extrahieren bzw. zu befreien... und bei der Aussicht, in 'ne Klapse einbrechen und dort 'nen Patienten bzw. Insassen rausholen zu müssen, der zudem noch KFS-positiv bzw. 'ne Monade ist, kommt zumindest bei mir alles mögliche auf - nur keine Freude!
Shadowtalk Pfeil.png Tan Yu
Shadowtalk Pfeil.png War eigentlich ganz einfach. Da nach Aufhebung der Quarantäneverordnung kein Grund mehr für ihn bestand unter Verwahrung zu sein, war sein Aufenthalt dort widerrechtlich, weil er keine psychisch gestörte Person noch ansteckend ist. Damit ist er ungefährlich und somit als freier Mann sofort gehen zu lassen. Ich bleibe allerdings dabei. Ob die Sache so gut ist, ist eine andere Sache, da er aufgrund seines Hirnschadens nun wirklich nicht mehr Teh ist, sondern jemand ganz anderes und ich kann die neue Persönlichkeit nicht einschätzen.
Shadowtalk Pfeil.png Shiori Schmitz


Quellen[Bearbeiten]

Dieser Charakter basiert auf einer Idee von Benutzer "Klingenläufer" und wurde vom Benutzer Karel ausgebaut. Sie kommt bislang in keiner kanonischen Quelle zu Shadowrun vor. Jegliche Ähnlichkeiten oder Übereinstimmungen zu realen Personen, tot oder lebendig, währen rein zufällig, und seitens des Autors in keinster Weise beabsichtigt.