Winston Griffith III

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Winston Griffith III
† 30.10.2064
Persona Dark Father
Geschlecht männlich
Art Ghul
Metatyp unbekannt
Magisch aktiv Dualwesen
Kinder Chester
Nationalität kanado-amerikanisch

Dark Father.jpg
© Roc Books

Winston Griffith III war ein Ghul und einer der wenigen erwachsenen Otaku, der das Persona Dark Father verwendete.

Biographie[Bearbeiten]

Griffith war ein Geschäftsmann und Philanthrop aus Toronto, der jedoch in seinen Ansichten dem Humanis Policlub nahestand, und beispielsweise die Auffassung vertrat, dass intelligente, gesellschaftlich angepasste Guhle mehr mit richtigen Menschen gemein hätten, als beispielsweise Orks oder Trolle. Nicht wenig von seinen wohltätigen Spenden beinhaltete dem entsprechend finanzielle Unterstützung von Geburtenkontrolle oder Sterilisationen bei diesen Metatypen durch von ihm mit finanzierte, öffentliche Kliniken. - Naturgemäß mußte er seinen Zustand vor seinen anti-metamenschlichen, rassistischen Gesinnungsgenossen sorgfältig geheimhalten, was nicht nur durch seine Ernährungsgewohnheiten, sondern auch durch seinen Sohn erschwert wurde, der wie er ein Ghul war. Sein Vermögen erleichterte es ihm allerdings deutlich, ein scheinbar normales Leben zu führen: So bestach er beispielsweise - um seinen Nahrungsbedarf zu decken - Mitarbeiter der Leichenkammern großer Krankenhäuser, damit diese ihm Zugang zu frischen, toten (meta)menschlichen Körpern von SINlosen Individuen ohne Angehörige verschafften. Das alles machte ihn zu einem geeigneten Kandidaten für eine Erpressung durch einen Decker, der sein Geheimnis herausgefunden hatte, und ihn zwang, hohe Nuyen-Beträge als Spenden an diverse ProMeta-Organisationen wie die «Mothers of Metahumans» oder das «Ork Rights Committee» zu überweisen.Beim virtuellen Treffen mit dem Erpresser am 19. März 2060 wurde er im Seattler Gitter gefangen, als dieses von der KI Mirage vom Netz genommen wurde, und erlebte seine Umwandlung in einen von Mirages erwachsenen Otaku. Diese Erfahrung und die Online-Gefangenschaft mit den anderen, neuen Mirage-Otaku veränderte auch seine persönliche Einstellung, sowohl gegenüber Metamenschen, als auch gegenüber seinem bis dahin verleugneten Sohn Chester, den er mit Unterstützung des Gestaltwandlers Romulus in Halifax wiederfand.

Im Vorfeld des Crash 2.0 wurde er auf Hintertreiben einiger Whites ermordet, die Mirage im Auftrag des beinahe wiederhergestellten Deus damit eine Botschaft sendeten, sich nicht in die Pläne der KI einzumischen.

Matrixaktivitäten[Bearbeiten]

Icon[Bearbeiten]

Griffith' Persona-Program wurde in der Matrix durch das Icon eines schwarzen Skeletts in einem locker sitzenden Anzug mit hohem Zylinder und einer wie eine Krawatte getragenen, weißen Galgenschlinge repräsentiert. Sein Matrix-Alias leitete sich von der Tatsache ab, daß er seine Krieger-MMVV-Infektion - unwillentlich - an seinen Sohn vererbt hatte, womit seine Schande offenbar wurde, während er sich sonst glaubhaft als nicht-infizierter Mensch ausgeben konnte. Ebenso wie sein Artgenosse Grid Reaper verwendete auch er das Abbild einer Sense als Icon für sein bevorzugtes Angriffs-Utility.

Shadowtalk:[Bearbeiten]

Unter seiner Persona "Dark Father" trug Winston Griffith III vor seinem Tod zu mehrern Schattendateien Shadowtalk bei.

  • Cyberpirates! (dtsch. Cyberpiraten!):
    • S.91 "Drek auch!" als Zusammenfassung dessen, was moderne eBooks für den UCAS-Schulgebrauch laut Captain Chaos über afrikanische Geschichte im 21. Jahrhundert enthalten.
  • Year of the Comet:
    • p.104
    • p.105


Anmerkung[Bearbeiten]

[A]: Nach den Regeln für die 4. Edition ist diese Kombination nicht mehr möglich.

Quellen[Bearbeiten]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dark Father in der Shadowhelix, wo er unter GNUFDL steht. Eine Liste der Autoren findet sich hier.

Primärquellen zu Dark Father sind: