Leipzig Vampires

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Leipzig Vampires
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2077)

Logo Leipzig Vampires.png

Lizenz: cc-by-nc-sa/3.0
(Urheber: Sebastian Michel)
Alternativname: Leipzig Vampire, Vampire Leipzig
Spitznamen: Vampire, Blutsauger
Gegründet: 2076 (Umbenennung der «Leipzig Undead»)
Stadt: Leipzig (HalLe)
Sponsoren: Ukraine Bioenergetica
Liga: DSKL
Erfolge: -
Leipzig Undead
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2076)
Stadt: Leipzig (HalLe)
Liga: DSKL
Erfolge: Aufstieg in die DSKL
Vampire Leipzig
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2071)[1]

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Lizenz: cc-by-nc-sa/3.0
(Urheber: Sebastian Michel)
Alternativname: Leipzig Vampire
Stadt: Leipzig (HalLe)
Liga: DSKL
Erfolge: -

Die Leipzig Vampires (auch: Leipzig Vampire / Vampire Leipzig) sind ein professionelles Stadtkriegsteam aus dem Halle-Leipzig-Megaplex im ehemaligen Herzogtum und Freistaat Sachsen. [1]

Geschichte[Bearbeiten]

In ihrer ersten Inkarnation waren sie die Nachfolger der «Leipzig-Halle Duellists» in der DSKL, die nach dem Abschiedsspiel der vom Untergang ihres Sponsors, des ehemaligen sächsischen Herzogshauses, und den Auswirkungen des Crashs ruinierten und nie wieder richtig auf die Beine gekommenen «Duellists» deren Ligaplatz einnahmen und am 5. Spieltag der '71er Saison ein 5:5 Unentschieden gegen «Zürich Account Zero» ablieferten [1]. Die «Vampires», die sich in ihrer Namenswahl am Ruf des HalLe-Plexes als Hochburg der NeoGothic-Subkultur, der Schwarzen Szene (und der Vampirposer) orientierten, und zwischen denen und den 3-Liga-Amateuren der «Royal Lions Hal/Le» sich eine starke Lokalrivalität aufbaute [2], spielten jedoch maximal eine Saison in der Liga, ehe man sie hinauswarf.

Shadowtalk Pfeil.png Das hätte das Zeug zu einer Nummer gehabt, die fast schon an den EBMM-Skandal von '42, die Aktion der «LabRats» mit den ChemTech-Waffen in ihrem Aufstiegsmatch oder die skandalöse Traineranweisung an "Roughneck" O'Toole '56 beim Spiel gegen die «Hellhounds» heranreichte: Die Mannschaft wurde aus der Liga ausgeschlossen, und erhielt infinite Spielverbot, da sie - in krasser Missachtung des Reglements - verbotener Weise mehrere MMVV-Infizierte als Spieler aufgestellt hatten, sowohl - mehr oder minder - sapiente Ghule, als auch echte Vampire! [4]
Shadowtalk Pfeil.png The inedible Gollum

Mehrere Jahre später erwarb das Team der «Leipzig Undead», das nach seinem Aufstieg, bei dem es 2075 die unterirdisch schlecht spielenden «Luxemburg Miners» aus der Liga geworfen hatte, bereits ein Jahr mit mittelprächtigem Erfolg in der DSKL gespielt hatte, die Namensrechte der alten «Vampires» [3] (die bei dem Szene- und NeoGoth-Musikmagazin «DARQ» lagen [4]), und benannte sich in «Leipzig Vampires» um, um unter diesem Namen als Ligateam auch im Teutonen-Cup 2076 anzutreten. Dabei unterlagen sie bereits im Auftaktmatch, das in einem Erfurter Industriegebiet ausgetragen wurde, der traditionsreichen «Chromlegion Bremen» nach Punkten, und schieden somit in Runde eins aus dem Pokalwettbewerb aus. [3]

Sie konnten sich jedoch in der '76er Saison in der Liga halten, und kauften eine Reihe von ehemaligen Spielern der «Cyberzombies Düsseldorf», die im Vorfeld des Wettbewerbs um den Teutonen-Cup von den Neulingen der «Flamethrowers Fürth» in deren Aufstiegsmatch mit einer eindrucksvollen Pyroshow aus der Liga gefegt worden waren. Dabei konzentrierten die Leipziger sich bei ihrer Einkaufstour unter den extrem-vercyberten Ex-Düsseldorfern (die in Fankreisen ohnehin den Spitznamen "Die Untoten" trugen) besonders auf jene Kriegler, die über implantierte Cyberfänge oder komplette Cybergebisse verfügten. [4]

In der 2077er Saison eskalierte ein Match der «Leipzig Vampires» gegen die «Hellhounds Hannover», das im Bereich der ehemaligen Bundesbauten in Langen ausgetragen wurde, in unschöner Art und Weise, da die Partie von beiden Mannschaften entschieden überhart geführt wurde, was auf beiden Seiten mehrere Tote und Sportinvalide zur Folge hatte. Traurige Höhepunkte waren, daß ein Leipziger (und Ex-Düsseldorfer) Spieler einem Kriegler der Hellhounds mit seinen Jaws-2.04-Cyberbeißern von Techkov die Pistolenhand abbiss, und daß der Hellhounds-Trainer in der Folge in einer Art Trotzreaktion verbotener Weise das Team-Maskottchen - einen in einer angepassten Stadtkriegsrüstung steckenden Höllenhund namens Cerberus - als Spieler einwechselte. Weder der unglückliche Critter noch der Beißer aus den Reihen der Leipziger, auf den die verbliebenen Hannoveraner im restlichen Verlauf des Matches gezielt Jagd machten, überlebte die Partie, die die Leipziger zu allem Überfluss auch noch gewannen. In der Folge wurde die Mannschaft der «Hellhounds» von ISSV und DSKL für die illegale Einwechslung mit einer hohen Geldbuße belegt. - Als Folge gingen sowohl das Leipziger als auch das Hannoveraner Team deutlich geschwächt in ihre nächsten Ligaspiele. [4]

Bei einem folgenden Match gegen das Häftlingsteam der «Death Row Borkum» von der gleichnamigen Gefängnisinsel, das in einer besonders verslumten Ecke von Offenbach stattfand (und mit 2:2 unentschieden endete), machte ein Leipziger Spieler schmerzhaft die Bekanntschaft mit dem magischen Talent des Ex-Stadthexers und -Piraten Whizzer im Borkumer Team (der pikanter Weise ursprünglich der schwarzen Szene Leipzigs entstammte), als dieser einen elementaren Eiseffekt erschuf, und der «Vampires»-Spieler von einem fliegenden Eiszapfen förmlich aufgespießt wurde. [4]

Shadowtalk Pfeil.png Was - wegen der weitgehenden Aufhebung des Magie-Verbots in der Saison '63/64 - ein regelkonformer Abschuss war! Und nebenbei: auch die Aktion mit der abgebissenen Hand war zwar unfair und unnötig brutal, aber nichts destoweniger KEIN Foul, so daß der Beißer in dem Match gegen Hannover weder eine Treffer- noch eine Abschuss-Strafe erhielt! [4]
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind
Shadowtalk Pfeil.png Wobei dieser Jerk mit den Cyber-Beißern mit einer Abschuss-Strafe vermutlich glücklicher gewesen wäre. - Schließlich fiel er ja - gerade WEIL er nach der Aktion weiterspielen durfte - anschließend einer Spielfeld-Exekution durch die Hannoveraner Hellhounds zum Opfer...! [4]
Shadowtalk Pfeil.png Leipziger Löw
Shadowtalk Pfeil.png Die er - das sag ich, obwohl ich Sani bin, und an und für sich zu meinem hippokratischen Eid steh' - mehr als verdient hatte! - Wenn ich daran denk' was der mit seinen Beißattacken gegen Leon Busch und Marc Weber von unseren Fürther «Flamethrowers» bei dem Match in Lampertheim für Schaden angerichtet hat... Gerade bei der Aktion, bei der er Weber den Bauch aufgerissen hat, hab ich echt bedauert, daß ich auf meiner Position unbewaffnet spiele, und ihm daher nicht an Ort und Stelle die passende Quittung geben konnte! [4]
Shadowtalk Pfeil.png Doc Pille
Shadowtalk Pfeil.png Andererseits haben die Borkumer Knastvögel aber auch mindestens einen Spieler durch die Hand eines Leipzigers verloren: Einen Eispick durch die Smartbrille und durchs Auge ins Gehirn gerammt zu bekommen, ist nun mal in der Regel tödlich... und eine Chance zum Aufgeben hat der Vampir seinem Gegner, diesem Ex-Viking-Biker Snotir, der als Brecher für Borkum spielte, erst gar nicht gelassen, als er mit ihm in den Clinch ging, um ihm die Cyberfänge in die Schulter zu hacken... Pech für den modernen Wikinger - aber 'n Eispick ist nun mal ebenso eine legale Seitenwaffe, wie der Degen der Borkumer Zauberschleuder! - Beim Stadtkrieg alles im Rahmen des Erlaubten ...und da haben sie sich in den anderen Allianzländern über die Duelle bei uns zu Zeiten des Herzogtums das Maul zerrissen, dabei ging es bei einem regelkonformen Duell nicht halb so brutal und blutig zu, wie bei einem typischen Stadtkriegs-Spiel! [4]
Shadowtalk Pfeil.png Widukind - Mein Sekundant ist leider verhindert ...

Letzten Endes gelang es den «Kreuzberg Assassins» - dem Hausteam der Berliner Alternativen - im Vorfeld der '81er Saison, die «Vampire» wieder aus der Liga zu befördern, und sich so den Wiederaufstieg und deren Platz in der DSKL zu sichern [5].

Shadowtalk Pfeil.png Was - außerhalb von HaLe so gut wie niemand bedauert... Ihre Attitüde war gar nicht so anders, als die der «Death Row» - oder, was das angeht, den «Stammheim Morituri», dem Häftlingsteam aus dem Stammheimer Zentralgefängnis - aber irgendwie haben die «Vampires» es im Gegensatz zu den Knackis nie geschafft, ihre Killerreputation, die häufig überharte Spielweise und den von ihren Spielern kultivierten Ruf, praktizierende Soziopathen zu sein, in allianz-weite Popularität umzusetzen...
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind


Mitglieder[Bearbeiten]

(ehemalige) Spieler[Bearbeiten]

[Bearbeiten]

Ungeachtet der deutlichen Anbiederung bei der in der Leipziger Subkultur so dominanten Schwarzen Szene und der Neo-Gothic-Bewegung mit ihren verschiedenen Stilrichtungen ist der Hauptsponsor der neuen «Leipzig Vampires» kein szene-nahes Unternehmen, wie DARQ, sondern vielmehr Ukraine Bioenergetica, das wegen seiner Vorgeschichte in Polen unter dem Rybinski-Regime von allen Chemiekonzernen im Hallenser Teil des Plex in Leipzigs Schatten am verhasstesten ist und den schlechtesten Ruf genießt. [4]

Fans[Bearbeiten]

Die größte und aktivste Warlodge von Fans der «Leipzig Vampires» nennt sich - wie ihr Vereins- und Stammlokal - «Bat Cave» [4].

Trivia[Bearbeiten]

Um sicher zustellen, daß die neuen «Leipzig Vampires» nicht den Regelbruch der alten «Vampires» wiederholen, und womöglich der Versuchung nachgeben ebenfalls echte Vampire spielen zu lassen, müssen sich alle «Vampires»-Spieler vor jedem Match besonders intensiven Aura-Scans durch PSI Aid-Magier unterziehen. [4]

Shadowtalk Pfeil.png ...nicht, daß ich glauben würde, daß das Management der neuen «Vampires» das wirklich probieren würde. - Aber so kann auch ausgeschlossen werden, daß z. B. Spieler besessen sind, und als Gefäß für Shedim, Insekten- oder andere Geister dienen, was im Stadtkrieg - wie generell im Sport - gegen das Reglement ist ... wenn man von Abstrusitäten wie indianischem Stockball absieht. - Hätte man besser auch '72 vor dem fatalen "Freundschaftsspiel" von «Lok Leipzig» gegen «OM Amazonia» bei dem amazonischen Fußballer Ricardo machen sollen ...dann würden Thomas "Blueman" Gross und ein bedauernswerter Schiri vermutlich heute noch leben, und Leipzig wäre eine der übelsten Hooligan-Randale in seiner an solchen Ereignissen nicht eben armen Geschichte erspart geblieben! [4]
Shadowtalk Pfeil.png Hattrick


Quellen[Bearbeiten]


^[1] - Schockwellenreiter InGame-Forum - Newsticker-Meldung vom März 2071 "Stadtkrieg der 5. Spieltag"

^[2] - Die Leipziger 3-Liga Amateure der Royal Lions Hal/Le und ihre Lokalrivalität mit den alten Leipzig Vampires sind Eigenerfindungen von Benutzer "Waylander" im Schockwellenreiter InGame-Forum und auf dessen eigener Webseite, und somit nicht Teil des offiziellen Kanon.
^[3] - Daß die neuen Leipzig Vampires 2076 in der Liga spielten, daß sie die umbenannten Leipzig Undead sind, und ihr Abschneiden im Teutonen-Cup 2076 sind Eigenerfindungen von Benutzer "Muffin" aka "Niall Mackay" im Thread "Es ist wieder Krieg" im Schockwellenreiter InGame-Forum, und somit nicht offiziell Kanon.
^[4] - Der Grund für den Ausschluss der alten Vampires aus der Liga, der Namensrechte-Inhaber '76, die Einkaufstour beim Absteiger Düsseldorf sowie die beiden Liga-Matches 2077, die Spieler in beiden Inkarnationen der Mannschaft, Bio-Energetica als Sponsor, die Warlodge und daß die Spieler der neuen Vampires besonders gründlich magisch gescannt werden, sowie die Geschichte des fatalen Fußballspiels von '72 sind jeweils Eigenerfindungen der Benutzer "Karel" und "Charly" aka "Kwang", und daher ebenfalls nicht kanonisch.
^[5] - Ihr Abstieg und der Wiederaufstieg der "Assassins" ist gleichfalls eine Eigenerfindung von Benutzer "Karel", um der kanonischen Zusammensetzung der DSKL im "Lifestyle 2080" (S.200) Rechnung zu tragen.