Toxic Radicalz

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 Inoffiziell 
Toxic Radicalz
(Urban Brawl)
Überblick (Stand:2077)

Toxic Radicalz.png

Lizenz: cc-by-nc-sa/3.0
(Urheber: Sebastian Michel)
Stadt: Glasgow (& Aberdeen), Schottland, Vereinigtes Königreich
Liga: BUBL
Erfolge: britische Meisterschaft / €-Brawl-Teilnahme

Die Toxic Radicalz sind ein schottisches Urban Brawl-Team, das in der britischen Liga spielt, und faktisch das Schwesterteam der Pro-Hoverballer der «Scots Toxic Radicalz». Sie sind offiziell in Glasgow beheimatet, dem weniger schönen Teil des Scotsprawls, der auch nach dem offiziellen Zusammenschluss der beiden Großstädte im Zuge des Zone Allocation and Procedures Acts immer im Schatten Edinburghs mit dem Hauptsitz Transys-Neuronets und dem Hightech-Standort des Silicon Glen stand. - Tatsächlich stammt aber - genau wie bei den Hoverballern - ein Großteil der Spieler aus der dem chaotischen Schmugglerhafen und Superslum Aberdeen mit seiner Gang-Szene und den schottischen Piratenclans, das als einzige, bewohnte - und überhaupt einigermaßen bewohnbare - Enklave innerhalb der Schottischen Toxischen Randzone liegt.

Für den €-Brawl im Winter 2077/78, der in Spanien, Portugal und Euskal Herria ausgetragen wird, haben sie sich als Top-Team der BUBL qualifiziert, und trafen in der Vorrunde auf die «Berlin Cybears», «Dnipro Kyjiw» und «Muralha Porto». - Ihr Auftaktmatch gegen die Berliner, das in einer verkommenen Hotelanlage in Lloret de Mar ausgetragen wurde, verloren sie allerdings, auch, wenn ihre Gegner dabei mit Lukas Niehoff einen vielversprechenden und wertvollen Spieler einbüßten, der von einem «Radicalz»-Spieler so schwer verletzt wurde, daß ihm kein Sani mehr helfen konnte. Das zweite Match der Gruppenphase gegen Kiew konnten sie dagegen souverän mit 5:1 gewinnen, wobei speziell die Orks und Trolle im schottischen Team, die sich aus den afro-karibischen Yardies Aberdeens rekrutierten, besonders gegen jene Kiewer Gegenspieler, die der osteuropäischen Neo- und Neonskin-Fraktion entstammten, absolut gnadenlos vorgingen, was Kiew zwei Tote und einen Schwerverletzten kostete. Da sie auch «Muralha Porto» schlugen, zogen sie ins Achtelfinale ein, wo sie sich dann in einem Plattenbau-Gebiet in Finisterre ausgetragenen Match den - deutlich - überlegenen Finnen von «Santa's Claws» geschlagen geben mussten, zumal sie - im Gegensatz zu deren Polarfuchsschamanen Paki Vouttala - keinen Magier dabei hatten.

Shadowtalk Pfeil.png Das "deutlich überlegen" kann man so oder so sehen - zur Halbzeitpause führten die Schotten, die erst untergingen, als ihre Gegner aus der SkandU den magisch Begabten ins Spiel brachten... Aber das hab ich schon damals kommen sehen, als der ISSV 62/63 das Magieverbot kippte: Magie ist und bleibt ein unfairer Vorteil, und ganz besonders gilt das im professionellen Stadtkrieg!
Shadowtalk Pfeil.png Tattoo - Coach der «Black Barons Mainz»


Quellen[Bearbeiten]

Die Toxic Radicalz als gleichnamiges Schwesterteam der Hoverballer im professionellen Urban Brawl, wie auch seine Eurobrawl-Teilnahme 2077 sind eine Eigenerfindung von Benutzer Niall MacKay, und daher nicht Kanon oder in irgendeiner Form Quellen-gedeckt.