Teheran

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Teheran
(persisch تهران‎ )

Überblick (Stand: 2064)
Status: ehem. Hauptstadt / Ruinenfeld
Lage: Islamische Republik Iran
Koordinaten:
35°42'0" N, 51°25'0" O (GM), (OSM)

Teheran (persisch تهران‎ ) die ehemalige Hauptstadt Persiens und der Islamischen Republik Iran, ist heute eine Ruinenstadt und die Domäne des Großen Drachen Aden.

Geschichte[Bearbeiten]

Teheran wird erstmals 942 n. Chr. als unbedeutenden Ansiedlung mit Obstgärten in der Nähe der seldschukischen Residenzstadt Ray erwähnt. Sie bestand zu Anfang aus unterirdischen Gängen und Höhlen, und nahm nach der mongolischen Eroberung der alten Residenzstadt anno 1220 durch die Flüchtlinge von dort einen rapiden Aufschwung.

Näheres zur Geschichte und Geographie der Stadt bis zum Ende des 20sten Jahrhunderts findet sich in der Historienseite Wikipedia.

Die damalige Iranische Hauptstadt wurde im Jahre 2020 von dem Großen Drachen Aden als Reaktion auf die Ausrufung des Dschihad gegen alle Erwachten durch Ayatolla Hamidullah im Alleingang zerstört.
Shadowtalk Pfeil.png Der Sirrush hat ganze Arbeit geleistet und die Stadt praktisch dem Erdboden gleichgemacht. Teheran wurde nie wieder aufgebaut.
Shadowtalk Pfeil.png Khul
Shadowtalk Pfeil.png Chummer, der Drache hockt seit 2020 auf den Ruinen. Da stellt nicht mal jemand einen Stein auf den anderen, wenn er das nicht will! So ka?
Shadowtalk Pfeil.png Nomino

Neue Hauptstadt des Irans wurde Isfahan.

Aktuelle Situation[Bearbeiten]

Die Ruinen Teherans bildet heute - in den 2060ern und 70ern - eine Heimstätte für Ghule, die von den Geistern der Toten, Phantomen und seit dem Jahr des Kometen auch von Shedim heimgesucht wird.

Shadowtalk Pfeil.png Nur die Verzweifeltsten und vielleicht die hartgesottensten Verbrecher, für die Hudud ihr täglich Brot ist, würden sich hier dort vor dem Zorn der Revolutionswächter und der islamischen Religionspolizei verstecken! - Mich bekämen keine tausend Kamele dort hin...
Shadowtalk Pfeil.png Umar Al-Qwaitash

Die Hintergrundstrahlung in dem Gebiet ist ähnlich verheerend, wie an Orten wie Hiroshima und Nagasaki, und zumindest Geister des Menschen können in dieser durch das Leid der Opfer schon fast toxischen Umgebung nicht mehr gefahrlos beschworen werden.

Jüngste Entwicklungen[Bearbeiten]

Erst in jüngerer Zeit hat Imam Musa Mulaq damit begonnen, mit Unterstützung einer kleinen Gruppe von Gefolgsleuten die Ruinen Teherans von den gefährlichsten Geistern und Crittern zu säubern, die dort hausen. Seine Bemühungen stehen jedoch noch ganz am Anfang, und werden durch das allgemeine Misstrauen gegenüber jeglichen magisch Begabten, das nach wie vor im Iran vorherrscht, erschwehrt...


Quellen[Bearbeiten]

Weblink[Bearbeiten]