Shield Wall

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Shield Wall ist eine Band, die im Jahr 2040 von der Sängerin (und Gitarristin) Sheena M. und Ex-«Midnight Clerks»-Schlagzeuger Jay K. zusammen mit einem Sasquatch gegründet wurde, der auf den Namen Doris hörte [1].

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Die Band veröffentlichte am 29. Juli 2046 ihr erstes Album, und am 4. August 2048 stieß mit Frumious auch noch ein zweiter Sasquatch als Background-Sänger zu der Band [2]. Dieser blieb drei Jahre dabei, ehe er nach dem legendären Live-Konzert im Seattler «Underworld 93» aus der Öffentlichkeit verschwand [3]. Nach dem sie 2051/'52 eine Welttournee absolviert und das «Kingdom»-Konzert gegeben hatten, war Shield Wall bereits berühmt, die Bandmitglieder zählten zu den absoluten Stars des Rockbiz und waren begehrte Interviewpartner des «Ka-Pow! Ka-Pow!»-Magazins, auch wenn eine lokale Hass-Gruppe während eines Konzerts in Dallas wegen der zur Band gehörenden Sasquatches Ärger gemacht hatte. [1] Vorwürfe, Doris habe durch ihren Gesang Magie gewirkt, und dadurch das Publikum manipuliert, wurden später zweifelsfrei widerlegt, führten seinerzeit aber zur Verschiebung mehrerer Konzerte. [9]

Die Band stand 2053 beim Musiklabel «Nine Spheres» unter Vertrag, das - erfreulicher Weise - nie verlangt hat, daß die Band etwas an ihre Art Musik zu machen und der Botschaft, die sie damit vermitteln wollte, änderte. [1]

Nach dem Doris in Folge einer 2053 diagnostizierten Krebserkrankung 2055 schließlich verstorben war, gab es bei Shield Wall eine Vielzahl künstlerischer Differenzen zwischen den überlebenden Bandmitgliedern Jay, Sheena, der Keyboarderin Elle Jackson und der Bassistin Emma T., die dafür sorgten, daß die Band nur noch sporadisch arbeiteten. [9]

Der Ruhm der Musiker erhielt jedoch einen erneuten Push, als Dunkelzahn 2057 den Tod fand, und sein Testament veröffentlicht wurde, aber die Fertigstellung ihrer Rockoper The Mother of the Sea, die lange angekündigt war, verzögerte sich immer wieder.[4] Erst im Jahr 2062 war das Werk dann endlich fertiggestellt, und wurde veröffentlicht. Unter anderem hatte einer der Musiker von Shield Wall einen beinahe tödlichen Autounfall, der eine dreijährige Rehabilitationsperiode nach sich zog. Außerdem beschuldigte Moira Thornton, eine ehemalige «Concrete Dreams»-Keyboarderin, Jay Keith, dieser habe einen Großteil der Musik für «Mother of the Sea» von ihr gestohlen. Trotz all diesen Problemen und Querelen nahm die Rockoper den Platz Nr. zwei in den Top Ten Album Charts von 2062 ein. [5] Um 2065 sollen sich Jay Keith und Moira dann endlich wegen der erhobenen Vorwürfe vor Gericht geeinigt haben. [9]

Auch 2072 ist eines ihrer Best-Of-Alben noch unter den Top-Downloads zu finden [7], und 2073 plant die Band anlässlich Sheena M.s fünfzigstem Geburtstag eine Welttournee durch 50 Städte. [9]

In der Vergangenheit hat Shield Wall unter anderem auch im Seattler «Underworld 93» in Puyallup gespielt. [6]

Werke:[Bearbeiten]

Kingdom concert 
exklusive Live-Aufnahme - für 15 ¥ im Knoten von «KA-POW! KA-POW!» zum Download. [1]
Mother of the Sea 
Rockoper, die eine Verschmelzung von Menotti und Celtic Metal Sound darstellte, aufgebaut um den Kreis der Algonkian-Stammesmythen. [5] [9]
Difficulties 
2064 veröffentlicht [9]
Never Forgive, Never forget: The Best of Shieldwall 
klassischer Chrome Rock, 2071 erschienen, gehört zu den Top-Music-Downloads 2072 [7] [9]


Titel:[Bearbeiten]

„Live for something“ 
Synth-Guitar-Variationen, war auf ihrem ersten Album enthalten, das 2046 erschien, und zu den Top-100-Alben aller Zeiten gehört [8]

Erbe[Bearbeiten]

Der Große Drache Dunkelzahn hinterließ der Band in seinem Testament 10 Millionen Nuyen für die Fertigstellung ihrer Rockoper «The Mother of the Sea». Durch verschiedene Schwierigkeiten kommt das Werk mit einiger Verzögerung erst 2062 heraus. [4]

Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Shadowbeat Farbseite 6-7
^[2] - Almanach der Sechsten Welt S.68, 71
^[3] - Runnerkompendium S.70
^[4] - Portfolio of a Dragon: Dunkelzahn's Secrets
^[5] - State of the Art 2063 p.106
^[6] - Shadowrun Grundregelwerk 4. Edition S.70
^[7] - Seattle 2072 p.130
^[8] - Schockwellenreiter InGame-Forum - A-Hörnchens Blog: "Die Braven Siebziger"
^[9] - Lifestyle 2073 S.55

Weblink[Bearbeiten]