Shiawase City Services

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Shiawase City Services
Überblick (Stand:2080)
Alternativname:
Shiawase City Service, Shiawase City Dienste (ehem. Shiawase Health and Welfare)
Branche: Stadtreinigung, Müllentsorgung und Recycling
Mutterkonzern: Shiawase Envirotech
Konzernstatus: Tochterfirma

Shiawase City Services ist eine Konzerntochter der Abteilung Shiawase Envirotech der Shiawase Corporation. Seie Aufgaben bestehen vor allem in der städtischen Ver- und Entsorgung.

Aktivitäten[Bearbeiten]

ADL[Bearbeiten]

Im Bereich der Müllentsorgung ist Shiawase City Services in mehreren Städten aktiv. So halten sie die Verträge für die komplette Müllentsorgung in Berlin, Bochum, Düsseldorf, Nürnberg und Teilen Groß-Frankfurts. Zudem sind sie im Hamburger Bezirk Pinneberg für die Müllaufbereitung zuständig.

Berlin[Bearbeiten]

Im Bereich Shiawase Europas hat sie 2072 - unter anderem - die von der BERVAG vergebenen Kontrakte für die Müllentsorgung in Berlin übernommen, wo sie damals unter Shiawase Health and Welfare firmierte. Dies gelang ihr, nachdem sie mit einer agressiven Niedrigpreis-Strategie 2067 mit dem eingesessenen Familienunternehmen der Katschmarek Müllentsorgungs GmbH den letzten Konkurrenten aus dem Geschäft gedrängt hatten.

Shadowtalk Pfeil.png Was - ungeachtet, wie wenig man von Shiawase Envirotechs Umweltstandards halten mag - schon eine deutlich Verbesserung gegenüber der Praxis der selbstständigen Müllkutscher zu F-Zeiten und in den Anarcho-Zonen darstellt: Die schafften den Abfall nämlich meist vom Wohn- oder Geschäftssitz ihres Kunden nur ein paar Blocks weiter weg, wo sie ihn einfach in einer Sackgasse abluden, ihn in ungenutzten U-Bahntunneln deponierten oder in Spree oder Landwehrkanal kippten...
Shadowtalk Pfeil.png Green's Leaves

Ihre Müllwagen sind - naturgemäß - mit einer Shiawase zugeordneten WiFi-Kennung ausgerüstet, und dadurch leicht zu orten. Wegen der eingebauten Presse stellen sie andererseits aber auch ein durchaus probates Mittel dar, die zu Beginn der 2070er in praktisch jedem Konzernprodukt enthaltenen RFID-Chips permanent und dauerhaft zum Schweigen zu bringen...

Neben dem größten Posten - der Sammlung des Siedlungsabfalls - sind sie in Berlin auch für Straßenreinigung, die Reinigung öffentlicher Gebäude und die Entsorgung von Sondermüll zuständig, wobei es - gerade was den Klärschlamm angeht - Reibungspunkte mit der Proteus AG gibt, die für Wasserversorgung und Stadtentwässerung Berlins verantwortlich sind.

Während Straßen- und Gebäudereinigung mehrheitlich von vollautomatischen Drohnen erledigt wird, beschäftigt Shiawase Health and Welfare bei der Hausmüllsammlung und im Recycling / der Wertstoff-Rückgewinnung noch metamenschliches Personal, wobei vornehmlich Goblinisierte, also Orks und Trolle eingesetzt sind. Trotz ihres sauberen, ökologischen Images, dessen sie sich in Berlin (teilweise sogar zu Recht) erfreuen, wird allerdings längst nicht alles recycled und verwertet, so daß Shiawase im öden, brandenburgischen Umland mehrere große Mülldeponien betreibt, namentlich in der Gegend von Biesenthal. Diese werden in jüngerer Zeit stark bewacht, da der Megakonzern sich - verständlicher Weise - über Schwarzkipper aus den alternativen Bezirken ärgert, die ihren Müll dort abladen, ohne zu bezahlen.

Shadowtalk Pfeil.png Müllwühler - die Ärmsten der Armen, die selbst aus dem, was dort abgekippt wird, noch etwas herauszuholen hoffen, um ihre bittere Not zu lindern - werden hingegen ebenso wie im Rattennest in Seattle oder seinem Hamburger Pendant geduldet... ebenso, wie die normalen und Teufelsratten, mit denen man auf Mülldeponien halt nun mal leben muß!
Shadowtalk Pfeil.png Rattus-Rattus

2080 hat Shiawase City Services wegen dieser Deponien enorme Probleme, da die gesetzlichen Regelungen im Zusammenhang mit exterritorialem Konzerngelände ausdrücklich untersagen, dieses dauerhaft als Deponien zu nutzen - und die nominelle Verwendung als "Zwischenlager" für ihre Einrichtungen zur Abfallbehandlung in der Praxis nur juristische Augenwischerei ist. - Für das Land Brandenburg wäre eine Verurteilung dagegen Shiawases vorteilhaft, da es seine knappen Landeskassen nur zu gerne mit den Euros aus den Geldbußen des Ur-Megakonzerns für die Missachtung der entsprechenden Regelungen auffüllen würde, und der aktuellen, brandenburgischen Landesregierung unter Ministerpräsident Richard Schinkel auch die regelmäßige Staatseinnahmen für künftige, genehmigte Deponierungen willkommen wären.


Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]