Renraku Europe

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Renraku Europe
Überblick (Stand:2078)[1]
Alternativname: Renraku Europa
Hauptsitz:
Renraku Arkologie Europa, München, Freistaat Bayern, ADL (ehem. Paris, davor: Toulouse, Frankreich)
Geschäftsführung: Karl Stadt
Konzernstatus: Regional-Division

Renraku Europe (dtsch. Renraku Europa) ist die die Europa-Abteilung von Renraku Computer Systems, dem Triple-A-Japanokon aus Chiba.

Leitung[Bearbeiten]

Die Leitung von Renraku Europe, der auch federführend für den Umzug des Europa-HQs nach München verantwortlich war, liegt in den Händen Karl Stadts [1]. Im SOX-Kontrollrat, wo Renraku für die Zonen-IDs, den Zugang und generell für Aufgaben im Bereich der Bürokratie zuständig ist, wird der Konzern von Michael Schönherr vertreten [2]. Leiter der Berliner Niederlassung am Prenzlauer Berg war Ichirio Koizumi, der zugleich auch Bezirksabgeordneter des Bezirks Prenzlauer Berg im Berliner Rat war, wobei er sich die meiste Zeit von seiner PR-Frau Sandra Shimada vertreten ließ, und selbst nur als AR-Trideo-Projektion an Sitzungen teilnahm [3]. Sein Nachfolger wurde 2073 - nachdem Koizumis Abwesendheit langsam unangenehm auffiel - Takeshi Ozu [4].

Hauptsitz[Bearbeiten]

Renraku Europe hatte seinen Hauptsitz ursprünglich in Frankreich, zunächst in Toulouse [5], und anschließend in Paris, während sich das Allianz-HQ im anarchistischen Berlin befand, wozu noch eine weitere, wichtige Niederlassung im Rhein-Ruhr-Megaplex kam. Anfang der 2060er fasste Renraku seine Zentralen für Europa und die Allianz Deutscher Länder in seiner neuerrichteten Klein-Arkologie in München zusammen, zwei gewaltigen, durch diverse Brücken Verbundene Wolkenkratzer auf dem Gelände des alten Tierparks in Hellabrunn, die als die Schwarzen Zwillinge bekannt sind [1].


Beschreibung[Bearbeiten]

Renraku Europa ist die konservativste Division eines eh konservativen Megakonzerns [10]. Weder so groß wie Renraku Asia, noch so finanzstark wie das inzwischen aufgeteilte Renraku America, musste sich Renraku Europa lange in einem schwierigen Umfeld gegen Saeder-Krupp und andere Eurokons behaupten, mit relativ geringerer eigener Marktmacht und dazu noch vor den ausgesprochen anspruchsvollen europäischen Konsumenten [54] Vor allem im Umgang mit Saeder-Krupp hat Renraku Europa große Erfahrung. Eindeutig unterlegen, bietet der Konzern Lofwyr nie direkt die Stirn, sondern weicht aus, nutzt Schwächen schnell aus, bleibt diskret, aber agiler als der Drache. Karl Stadt sieht sich als Lofwyr in wirtschaftspolitischen Dingen ebenbürtig, und ganz von der Hand zu weisen ist das nach seiner langen Erfolgsgeschichte nicht [55]

Ursprünglich war Renraku Europa um die Reste von Keruba Industries [10] und Blohm & Voss [54] aufgebaut. Diese Ausrichtung erwies sich im Kampf gegen Saeder-Krupp als nicht sehr effektiv, und Renraku musste sich seinen Markt anderswo suchen - und fand ihn in seinem Kerngeschäft: Dienstleistungen und Big Data [54] Renraku Europa besitzt viele mittelständische Konzerne in Europa, und nutzt diese, um lokal angepasste Produkte und maßgeschneiderte Dienstleistungen zu vermarkten [55]

Auch im Bereich der Matrixdienstleistungen und vor allem Matrixsicherheit ist Renraku Europa gut aufgestellt, nicht erst seit es 2059 die Securitech International AG übernommen hat [10]. Seit Saeder-Krupp während des Zweiten Crashs die europäischen Gitter einfach vom Netz nahm, misstrauen viele Geschäfte dem Megakonzern und sichern lieber Backups bei einem vertrauenswürdigen Konkurrenten wie Renraku [55].

Datenverarbeitung und Services sind wesentliche Standbeine von Renraku Europa. Ein neu erschlossener Markt hingegen sind hochwertige Biotechnologie und Cybermedizin. Ihre unter Ferrarius Medical gebündelten medizinischen Services, und die vielen hochklassigen Privatkliniken, haben Renraku in der Cyberklinik-Branche einen soliden Ruf erarbeitet [54]. Mit der Securitech International AG hat Renraku zudem den größten Matrix-Sicherheitsanbieter der Sechsten Welt unter dem Konzernschirm [54].

Nationale Aktivitäten[Bearbeiten]

Allianz deutscher Länder[Bearbeiten]

In der ADL betreibt Renraku den lokalen GridGuide-Ableger ALI [6]. Mit den «Asphaltcowboys München» in der DSKL besitzt der Konzern ein professionelles Urban Brawl/Stadtkriegsteam, wobei sie 2071 - nach einem knappen Jahrzehnt der Vernachlässigung durch den erklärten "Nur-Fußball-Fan" Karl Stadt - das Sponsoring von Renraku Europe an ihren lokalen, privaten Polizeidienstleister, die Schwarzen Sheriffs abgaben [7].

Renraku ist neben Saeder-Krupp der am stärksten präsente AAA-Konzern in Deutschland [8]. 2057 kündigte Karl Stadt an, die Europa-Zentrale des Megakonzerns nach Deutschland zu holen [1]. Die ADL-Zentrale Renrakus war bereits im Verlauf des Konzernkriegs 2058 [9] von Berlin nach München verlegt worden [10]. Als einer der wichtigsten Sitze des Konzerns wird die Zentrale der Regionaldivision Europa von einer Kompagnie der Roten Samurai geschützt, und verfügt zudem über das Äquivalent von drei Kompagnien Renraku Samurai und zudem über kleinere Sonderkommandos [8]

In Berlin, wo Renrakusan (ehemals Prenzlauer Berg [11]) komplett exterritoriales Renraku-Konzerngebiet ist, ist Renraku vor allem als Dienstleister für andere Konzernenklaven und mit Forschungsstandorten präsent [12]. Neben Renrakusan besitzt der Megakonzern auch das beeindruckende Renraku Building am Alexanderplatz [13] Renraku hat sein exterritoriales Gebiet im Zuge der offiziellen Umbenennung des Konzernbezirks komplett umgestaltet, wobei alles der schwarz-goldenen Marmor-und-Glas-Ästhetik mit roten Akzenten unterworfen wurde, japanische Pachinko-Hallen und Automaten-Diner, Karaoke- und Sushilokale, gigantische Videowalls, rollende Bürgersteige und abseits der Straßen versteckte Gärten im japanischen Stil mit Tempeln, Tee- und Badehäusern (und insgeheim auch von der Yakuza betriebene Bunraku-Salons) die Szene dominieren. - Vom alten Prenzlberg blieb praktisch nichts übrig. [14] Ein Wellen schlagendes Renraku-Projekt ist das 2072 aus der Taufe gehobene AR- und VR-gestützten Lernprojekt "Open Minds" als Bildungsangebot für Benachteiligt. Trotz Backlashs aus Anarchistenkreisen, dass es ein ethisch fragwürdiges Gehirnwäscheprogramm namens "Open Thoughts" deckt, mit dem der Megakonzern aus Waisen brave Konzernbürger machen will [15], versucht Renraku nun, "Open Minds" als Sprung ins deutsche Bildungssystem zu nutzen [16]. Renraku war immer einer der entschiedensten Gegner der Anarchie in der Stadt gewesen und unternahm immer wieder Vorstöße dagegen [17].

In Düsseldorf im Rhein-Ruhr-Megaplex betreibt Renraku ausgedehnte Bürokomplexe, die gut gesichert sind [18].Hier wird vor allem Denkarbeit betrieben - PR und Forschung. Kern des Renrakugeländes ist eine Chrom-und-Glas-Pyramide, die von innen mattrot leuchtet [19].

Im thüringischen Erfurt [18] betreibt Renraku ein großes Gaz-Niki-Werk, mehrere Serverfarmen, sowie ein großes Forschungszentrum [16].

In Hamburg betreibt Blohm + Voss eine große Werft für Schiffe, Boote und Hovercrafts [20]. Die Hauptverwaltung wurde allerdings in die Münchener Renraku-Arkologie verlegt [8]. Weiterhin ist in Hamburg ihre konzerneigene LKW-Spedition TransLad sehr präsent, ebenso, wie die Store-You Kette von Mietlager-Komplexen, die es in der gesamten Stadt gibt. Hinzu kommt eine wachsende Zahl kleiner Franchise-Geschäfte, die über ein paar Ecken zu Renraku gehören, und das Angebot ihrer "Portal24" Vermittlungs-Apps, die einem ebenso helfen, einen Handwerker, Friseur oder Babysitter zu finden, wie einen Gebrauchtwagen, und mit denen der Datenkrake aus Chiba dem Lokalmatador DeMeKo auf dessen ureigensten Hometurf Konkurrenz macht [56].

In Franken betreibt der Konzern eine große Ferienenklave am Brombachsee [21] auch in Nürnberg, dessen Spielwarenmesse für Renrakus Lern- und Spielzeugsparte von großer Bedeutung ist, ist Renraku erkennbar präsent [22].

In Frankfurt-Oder ist Renraku mit einer Chip- und Drohnenkomponentenfabrik einer der wenigen verbliebenen Arbeitgeber [23].

In Göttingen im Norddeutschen Bund [18] sitzt die deutsche Vertretung der Socratic Education Group, die von hier aus Lehr- und Lernmaterialien, standardisierte Tests und psychologische Beratung betreibt [8].

In Groß-Frankfurt hat der Konzern eine nennenswerte Präsenz. [24]

In Mönchengladbach (RRMP) betreibt Renraku ein großes Werk [18], in dem vor allem Unterhaltungs- und Kleinstelektronik, Mikrochips und elektronische Bauteile produziert werden. Außerdem ist in Mönchengladbach die deutsche Zentrale von Izom Armaments, und der Konzern lässt hier Ersatzteile herstellen und wickelt von hier aus Kundenservice und Vertrieb ab [8]

In München hat Renraku seine Europa- und ADL-Zentrale. Auf dem alten Zoogelände Thalkirchen in Harlaching, direkt am Isarufer [1] hat Renraku die Renraku Arkologie Europa errichtet, die 2060 eröffnet wurde [25]. In der Arkologie betreibt Renraku eine Deltaklinik [26], und hier sitzen auch die deutschen Zentralen von Eurosoft, Eurofacts, und Tetradyne Matrix Systems [8]. Securitech International hat seinen Hauptsitz im münchener Maximilianeum [25]. Außerdem betreibt Renraku auch die neue, vollautomatisierte Münchner U-Bahn, zu deren Steuerung Semiautonome Knowbots eingesetzt werden - Gerüchte sprechen sogar von einer KI [1]. In München stellt Renraku mit seinem lokalen Polizeidienstleister, den Schwarzen Sheriffs, die Ordnugskräfte, die aber im Zuge des Olympiapark-Massakers im Jahr des Kometen (zusammen mit den Roten Samurai) sehr in die Kritik gerieten [27]. Die Ereignisse im Jahr des Emergence, als die Schwarzen Sheriffs weder die randalierenden Lynchmobs während der Technomancer-Verfolgung (die sich hier mit ihren schlimmsten Auswüchsen zeigte) in den Griff bekamen, noch die von Friday aka Phönix, der letzten, überlebenden Norne Winternights, die aus ihrer Gefangenschaft in einem der Untergeschosse der Münchner Renraku-Arkologie entkommen war, und einer bis dahin unentdeckten Winternight-Schläferzelle verhindern konnten, und sich zudem die Gerüchte um eine neue KI als wahr erwiesen, taten nichts, um Renrakus Ansehen zu verbessern. Dass Renraku Guard, Renraku Samurai und Rote Samurai auf zwar gewalttätige aber weitgehend unbewaffnete Demonstranten vor den Schwarzen Zwillingen feuerten und nur eine Schattenarmee lokaler Runner - die nicht Renraku, sondern ein Unterwelt-Triumvirat, bestehend aus Balthasar Narekov, "General" Frank Weissmann und der Kolenkova finanzierte - die KI INCUBUS letztlich stoppen und vernichten konnte, half auch nicht [28]. Diese Vorkommnisse (und allgemeiner Rassismus) machen Renraku zum Lieblings-Gegner lokaler Politiker [29].

In der SOX betreibt Renraku mehrere Labors zur Hardwareforschung [30] und sitzt seit langer Zeit im Kontrollrat [31]. Die Forschungszentren gehören zu den größten Renrakus im deutschsprachigen Raum [8]. Renraku ist zudem regelmäßiger Rad-Wars-Teilnehmer mit seinen Konzernstreitkräften [32]. In der Arkologie des Konzerns in der SOX im Norden der Zone betreibt Renraku riesige Offlinespeicher und angeblich ein Technomancer-Gefängnis [33] sowie eine Hafteinrichtung für gefangengenommene Digitale Intelligenzen [34].

2070 gelang es Renrakus Matrixicherheit im Münchner Gitter, eine KI namens "Bethal" festzusetzen, und den digitalen BTL-Dieb, der die WiFi-Matrix der bayerischen Landeshauptstadt schon eine ganze weile unsicher gemacht hatte, zu Untersuchungszwecken in die fragliche Einrichtung in der SOX zu überführen [34], wohin man auch Friday/Phönix [35] nach den Ereignissen um die vernichtete KI INCUBUS [28] verbrachte.

Shadowtalk Pfeil.png Wobei die Sicherheit dort wohl zunächst auch nicht unbedingt hielt, was sie versprach, Friday mit Hilfe unbekannter Unterstützer entkam, und sich in der Folge via Frankreich mit unbekanntem Ziel absetzen konnte [35], und E-Wall es ja zudem geschafft haben soll, nur ein Jahr später auch das digitale Unwesen "Bethal" dort herauszuholen... [34]
Shadowtalk Pfeil.png Spime

Bethal baute in der Folge das als Shader bekannte Unterweltsyndikats maßgeblich mit auf [34].

Im zu Dortmund gehörenden Unna im RRMP betreibt Renraku eine Kleinarkologie neben der Arkologie von Saeder-Krupp, die der Konzern von Fuchi im Zuge des Konzernkriegs übernommen hat [36] in der sich jetzt eins von Renrakus größten Forschungszentren befindet [8].

Frankreich[Bearbeiten]

Renraku hat gute Beziehungen zum Adel in Frankreich. Ob altmodische Ansichten, Hinterzimmerdeals oder - speziell in Nizza die Abneigung gegen Metamenschen - man versteht sich [37]. Renraku und der Staat kooperieren eng im Bereich der Matrixsicherheit. Auch im Bereich der physischen Konzernsicherheit hat Renraku einen guten Draht zu den französischen Behörden, die oft gleich vor Ort Verbindungsbeamte und Mannschaften unterhalten [5].

In Marseille betreibt Renraku neben Schwerindustrie hochprofitable Biotechforschung. Hier ist auch eine Einheit Red Samurai stationiert [5]. Angesichts von Saeder-Krupps erdrückender Präsenz in der Stadt eine ziemliche Provokation [38].

In Lyon beschäftigt sich Renraku vor allem mit dem Agribusiness und der magischen Forschung und Artefaktherstellung [5]

In Paris betreibt Renraku Europa eine Arkologie, die ein Zehntel der Größe des Gebäudes in Seattle hat [39] und das große Elektronik-Kaufhaus Méta-Deck [40]. Renraku Paris forscht und entwickelt in der Computer- und Cybertechnologie, und unterhält einige Chemiewerke in Paris und der Île de France. Die Hauptgeschäfte macht der Konzern mit Cyberware, Datenverarbeitung und Software [5].

In Toulouse, dem alten Sitz von Renraku Europa, hat Renraku sein lokales Hauptquartier, und ist vor allem im Aerospacesektor, in der Militärtechnologie aktiv, außerdem betreibt Toulouse mehrere Fabriken, die Konsumgüter herstellen, und ist Sponsor einiger lokaler Sportmannschaften inklusive Verwertungsgesellschaften [5].

Italienische Konföderation[Bearbeiten]

In der Freistadt Triest in der Italienischen Konföderation hat Renraku wichtige Niederlassungen [10].

Österreich[Bearbeiten]

Renraku ist Mitglied im österreichischen Konzernrat [41]

Der Megakonzern betreibt in Wien das GridGuide-System [42] und hat eine Niederlassung in der Wiener Platte in Transdanubien, in der er angeblich mit KIs experimentiert [43].

Russland[Bearbeiten]

In der russischen Hauptstadt Moskau betreibt Renraku eine große Niederlassung [44].

In Nischni Nowgorod betreibt Renraku ausgedehnte Anlagen [45].

Slowenien[Bearbeiten]

Keruba International entstammte Slowenien [46] und Ljubljana ist nach wie vor ein wichtiger Standort für Renraku [10]. Bis heute hat Izom Armaments hier seinen Sitz [46]

Tír na nÓg[Bearbeiten]

Trotz investitionsfeindlicher Bedingungen ist Renraku seit Jahrzehnten im Elfenstaat Tír na nÓg aktiv [47]. Renraku Éireann-Tír mit Sitz in Belfast und seiner Tochter Harland & Wolff sind dort die wichtigste, ausländische Megakonzernpräsenz [48]. Neben dem seit langem zu dem Japanokon gehörenden, ehemals einheimischen Schiffsbauer Harland & Wolff (Belfast) ist das De Valera-Habitat in Dun Laoghaire Renrakus Hauptstandbein im Tír. In dieser Protoarkologie, scharf gesichert vom TRC, soll Renraku experimentelle Software entwickeln und, in Zusammenarbeit mit unkonventionell denkenden Elfen, neuartige Sicherheitskonzepte entwickeln (und dem Tír eigene Überwachungs- und Monitoringsysteme zu verkaufen). Zudem soll Renraku sich eine bevorzugte Behandlung durch Nutzung seiner Kontakte in der japanischen Unterwelt und Informationsweitergabe an das TRC, was Geldflüsse und Waffenlieferungen an einheimische Terrorgruppen angeht, gesichert haben [57].

Ungarn[Bearbeiten]

In der ungarischen Hauptstadt Budapest unterhält der Konzern sein «Renraku Eastern-European Research Directorate» [49].

Vereinigte Niederlande[Bearbeiten]

In Amsterdam in den VNL hat Renraku eine seiner größeren europäischen Niederlassungen [10].

Vereinigtes Königreich Großbritannien[Bearbeiten]

In Großbritannien ist Renraku in London sehr sichtbar, und unterhält in den meisten kleineren Städten kleinere Niederlassungen [50]

Renraku ist mit Tourismus sehr präsent, aber das Hauptstandbein des Megakonzerns hier ist die Finanzwirtschaft [37]. Renrakus Ruf in Britannien ist der eines verlässlichen, soliden und eher langweiligen Unternehmen aus einem fernen Land [51]. Der lokale Direktor, Dan Richardson, ist allerdings ein Produkt der inzestuösen Oberschicht des Landes und bestes vernetzt [37]

Hauptsitz der britischen Division von Renraku ist Dagenham im Londoner Sprawl. Hier produziert und vertreibt Renraku seine Software- und Hardware-Matrix-Lösungen an britische Konzerne [416]. Die City of London ist nach wie vor ein wichtiger Finanzhandelsplatz (und der wichtigste nach Neo-Tokio für Renraku) [37]. Der exterritoriale Renraku-Komplex in Dagenham [50] verfügt über einen eigenen Monorailbahnhof, der ihn an das Nahverkehrsnetz des Sprawl anschließt [52]. Renraku ist der offizielle Betreiber des Westend-Underplex und der Londoner U-Bahnen [53].

Ehemalige Bestandteile[Bearbeiten]

Renraku Afrika[Bearbeiten]

Renraku Afrika war einst ein philantropischer Arm von Renraku Europe, wurde jedoch Anfang der 2070er ausgegliedert und in eine vollwertige und eigenständige Regionaldivision umgewandelt, als der nigerianische Industrialist Nwabudike Freeman seinen Schwerindustrie-Konzern Freeman Industries an Renraku verkaufte, und im Gegenzug einen Sitz in Renrakus Aufsichtsrat erhielt [10].

Tochterfirmen[Bearbeiten]

Bekannte Konzerntöchter und Unter-Abteilungen der Europa-Abteilung Renrakus sind:

Werft, Hamburg/ADL [20], Geschäftsleitung jedoch in München, Freistaat Bayern/ADL [8]
Software-Hersteller, Sitz in der Renraku Arkologie Europa, München, Freistaat Bayern/ADL [8]
Sitz in der Renraku Arkologie Europa, München, Freistaat Bayern/ADL [8]
Sitz in der Renraku Arkologie Europa, München, Freistaat Bayern/ADL [8]
Werft, Belfast, Ulster/Tír na nÓg [48]
Waffenhersteller, Erbe Keruba Internationals, mit Hauptsitz in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana [46]
Elektronik-Kaufhaus in Paris [40].
relativ kleine und unbedeutende Niederlassung, Budapest/Ungarn [49]
nationale Renraku-Tochter in Tír na nÓg, zu ihr gehört die Belfaster Werft Harland & Wolff [48]
privater Polizeidienstleister, München, Freistaat Bayern/ADL, Anteilseigner ist - neben Renraku Europe - auch der Drache Nebelherr. [27]
Matrix-Sicherheit / GridSec, Sitz im Maximilianeum, München, Freistaat Bayern/ADL [25]


Quellen[Bearbeiten]

Dieser Artikel basiert weitgehend auf übernommenen Teilen des Artikels Renraku Computer Systems in der Shadowhelix, der dort - wie hier - unter GNUFDL steht. Autorenliste siehe hier.

Primärquellen zu Renraku Europe sind:

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Deutschland in den Schatten II S.266
^[2] - SOX S.33 35, 36
^[3] - Berlin S.32, Konzernteil
^[4] - SRB - Shadowrun Berlin
^[5] - France S.51 (nur französisch), widerspricht teilweise dem übrigen Kanon
^[6] - Datapuls: Berlin S.27
^[7] - Blut & Spiele
^[8] - Deutschland in den Schatten S.286
^[9] - Deutschland in den Schatten S.174
^[10] - Corporate Download p.79 (nur englisch)
^[11] - Deutschland in den Schatten II S.79
^[12] - Walzer, Punks & Schwarzes ICE S.122
^[13] - Germany Sourcebook p.113
^[14] - Datapuls: ADL S.114-115
^[15] - Mephisto 50 - Beilage: "Schulschluss"
^[16] - Megakons 2078 S.173
^[17] - Deutschland in den Schatten II S.74
^[l8] - Das zerrissene Land S.85 - Roman
^[19] - Das zerrissene Land S.102 - Roman
^[20] - Schattenstädte (erweiterte, überarbeitete Neuauflage im Pegasus Verlag, S.159)
^[21] - Deutschland in den Schatten II S.207
^[22] - Deutschland in den Schatten II S.211
^[23] - Deutschland in den Schatten II S.68
^[24] - Deutschland in den Schatten II S.186
^[25] - Deutschland in den Schatten II S.268
^[26] - State of the Art ADL S.75
^[27] - München Noir S.6
^[28] - Digitaler Alptraum - Roman
^[29] - Deutschland in den Schatten II S.255


^[30] - Walzer, Punks & Schwarzes ICE S.133
^[31] - Run & Gun p.154
^[32] - Datapuls: SOX S.3
^[33] - Datapuls: SOX S.13
^[34] - Unterwelten S.246
^[35] - Unterwelten S.195-196
^[36] - Deutschland in den Schatten II S.93
^[37] - Market Panic p.143
^[38] - Shadows of Europe p.89
^[39] - France p.130 (nur französisch)
^[40] - France p.125 (nur französisch)
^[41] - Datapuls: Österreich S.21
^[42] - Datapuls: Österreich S.26
^[43] - Datapuls: Österreich S.30
^[44] - Corporate Download p.78
^[45] - Shadows of Asia p.68
^[46] - Market Panic p.135
^[47] - Blutige Geschäfte S.173
^[48] - Corporate Guide p.136
^[49] - ÁrnyékMagyarország (nur ungarisch)
^[50] - Dirty Tricks p.134 (nur englisch)
^[51] - London Sourcebook p.49 (nur englisch)
^[52] - London Sourcebook p.61 (nur englisch)
^[53] - Market Panic p.153
^[54] - Corporate Guide p.144
^[55] - Market Panic p.142
^[56] - Datapuls: Hamburg S.106-107
^[57] - Tír na nÓg p.59




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