ORO Corporation

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ORO Corporation
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® Catalyst Games Lab
TERMINIERT
Schicksal: Umbenennung in Aztechnology
Hauptsitz: Tenochtitlán (ehem. Mexico-City), Aztlan (ehem. Mexiko)
Rating: AAA
Hauptaktionäre:
Die ORO Corporation (heute Aztechnology) wurde 2007 durch den Zusammenschluß des Ortega- (respektive Medellín-), des Ramos- (aka David-) und des Oriz-Kartells gegründet (der Firmenname steht für Ortega Ramos Oriz). Die Kartelle investierten ihr durch Drogenhandel und -schmuggel illegal erworbenes Vermögen in den neuen Konzern, der schon bald in die Riege der exterritorialen Megakons aufstieg und besonders in Zentralamerika großen Einfluss gewann. In dem sie die schwachen, lokalen Regierungen in Süd- und Mittelamerika dazu brachte, die internationalen Abkommen zum Marken- und Patentschutz aufzukündigen, war es ihr möglich, mittels Produktfälschungen und dem Kopieren im Ausland patentrechtlich geschützter Technologie ganz legal enorme Gewinne zu erziehlen, die die Profite im Drogenhandel überstiegen. Die ORO Corporation war einer der Gründer des Inter-Corporate Council - des Vorläufers des Konzerngerichtshofes - und verstrickte sich 2013 in einen militärischen Konflikt mit Keruba International, der als erste Auseinandersetzung dieser Art vom ICC entschieden wurde. Durch OROs Position als Gründungsmitglied des ICC und des Konzerngereichtshofes, hat Aztechnology bis heute Anspruch auf einen permanenten Sitz. [1]

ORO engagierte sich mit Erfolg in der politischen Sphäre. Als die Regierung von Mexiko 2011 unter dem Eindruck der seit 2010 tobenden VITAS-Epidemie zusammenbrach, wurde von Mexikos Wirtschaftsunternehmen eine Interimsregierung gebildet. Großkonzerne wie ORO und Petróleos Mexicanos leisteten medizinische Notversorgung und investierten eigenes Vermögen in das zerfallende Staatswesen. Die Interimsregierung der Wirtschaft kontrollierte auf öffentlichen Druck vier Jahre lang das Land. [2]

Um die Rückgabe der Regierungskontrolle an eine gewählte Regierung zu organisieren, baute ORO als öffentliche Dienstleistung ein elektronisches Wahlsystem für Mexiko auf. Die erste damit durchgeführte Wahl fand am 5. Mai 2015 statt und das Ergebnis war ein Wahlerfolg der noch jungen Azatlán Party. Die Partei war die treibende Kraft hinter der Umbenennung von Mexiko in Aztlan im gleichen Jahr und ist seit über einem halben Jahrhundert die einzige Regierungspartei von Aztlan, mit überaus engen Kontakten zu ORO bzw. dann Aztechnology. Der Vorwurf der Wahlfälschung wurde gegen ORO erhoben. Eine Manipulation konnte aber nie bewiesen werden. [2]

Im Jahr 2021 arbeiteten die Labors von ORO in Seattle an einem "Heilmittel" gegen Goblinisierung, und führten Versuche an freiwilligen Testpersonen durch, die jedoch alle Orks und sämtliche Trolle bis auf zwei, denen das Bio-Agens - ein synthetisches Virus namends GNX-IV - injiziert wurde, umbrachten. Die beiden überlebenden Trolle hatten am Verlust der dermalen Knochenbildung, Hörner und Hauer, der ihnen zumindest ein menschliches Aussehen zurück geben sollte, auch keine Freude, da sie mit MMVV infiziert wurden. Im Rahmen der Unruhen wegen der Goblinisierung und in Folge eines Gerüchts, diese bzw. die UGE sei durch einen Laborunfall bei ORO verursacht worden, wurden die Labors allerdings vom anti-metamenschlichen, randalierenden Mob zerstört und die Wissenschaftler getötet. Die Forschungsunterlagen und zwei Proben des GNX-IV hatten zu diesem Zeitpunkt bereits in einem Gefahrgut-Behälter auf dem Weg zur Zentrale nach Tenochtitlán sein sollen, landeten aber in einem speziellen Lager für Biologische Gefahrstoffe von Monolith Medical in Puyallup, wo sie zu nächst vergessen und Jahrzehnte später 2063 zum Ziel von zwei habgierigen und soziopathischen Hazadeuren unter den Aztech-Angestellten wurden. [3]

Nach der Rekonstituierung von Mexiko als Aztlan, gab sich schließlich auch ORO eine neue Corporate Identity und benannte sich im Jahre 2022 in Aztechnology um. .

Quellen[Bearbeiten]

  1. Corporate Shadowfiles / MegaKons
  2. Aztlan p.36-37 (nur englisch)
  3. Für eine Hand voll Daten - Roman von Stephen Dedman

Weblink[Bearbeiten]