Neptun Rostock

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 Inoffiziell 
Neptun Rostock
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2076)

Neptun Rostock.png

Lizenz: cc-by-nc-sa/3.0
(Urheber: Sebastian Michel)
Spitznamen: Seefahrer, Wassermänner
Gegründet: 2074
Stadt: Rostock (NDB)
Sponsoren: Rostocker Reedereiverband
Liga: DSKL
Erfolge: -

Neptun Rostock sind ein professionelles Stadtkriegsteam aus Rostock im Norddeutschen Bund.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu Fußball und Hoverball konnte sich lange Zeit kein Stadtkriegsteam längerfristig in Rostock festsetzen. 2074 entschied der Rostocker Reedereiverband (in dem alle namhaften, hier ansäßigen Reeder sowie die Zenit AG organisiert sind), ein Stadtkriegsteam zu stiften.
Angebote der "White Skulls" und von "Hansa Rostock", unter dem jeweiligen Namen eine Stadtkriegsabteilung aufzubauen, schlug der Verband jedoch aus - aus Angst, mit den als problematisch bekannten Rostocker Fans ihrem Werbevorhaben eher zu schaden. Demzufolge wurde mit Neptun Rostock ein neues Team gegründet, das auch in der Vermarktung direkt von den bekannten Rostocker Vereinen abgegrenzt wurde.

Shadowtalk Pfeil.png Anti-Extremismus-Kampagnen, ein paar linke Statements zur Abgrenzung (aber nicht zu viele, um die andere Seite nicht zu verprellen) und eine "Rückbesinnung auf das Ideal des weltoffenen Seemanns", und fertig ist der weder-linke-noch-rechte Teflonverein.
Shadowtalk Pfeil.png Wolpertinger
Shadowtalk Pfeil.png Die Kampagne ist übrigens auf dem Mist von Horizons Sport-PR-Agentur "Marathon" gewachsen. Aber es hat wohl funktioniert, die Neptun-Fans sind bisher nicht nennenswert negativer aufgefallen als die Fans anderer Mannschaften.
Shadowtalk Pfeil.png Der Kämpfa
Shadowtalk Pfeil.png Was nicht heißt, dass es nicht auch Fangruppierungen gibt, die voll mit rechtem Pack sind, auch wenn die vom Verein offiziell nicht anerkannt werden. Aber wenn irgendwo Rostock draufsteht, dann wird man darin auch immer irgendwelche Glatzen finden.
Shadowtalk Pfeil.png Pommernzeck

Der Aufstieg in die DSKL ging auf die Kosten der «Stahlfalken Mannheim», die dem erst ein gutes Jahr alten Rostocker Team im Hamburger Hafen nach Punkten unterlagen.

Shadowtalk Pfeil.png Wie es der Zufall so will, nachdem die Rostocker kurz vorher drei Kampfschwimmer der MET2000 eingekauft haben - honi soit qui mal y pense.
Shadowtalk Pfeil.png Muffin

Im Teutonen-Cup 2076 schlugen die Rostocker erst die (angebliche) Klabauterbundnahe Mannschaft der «Black Sails» und in einem verlustreichen Match die «Chromlegion Bremen», ehe die Ersatzgarnitur im Viertelfinale gegen die «Wroclaw Partyzanci» ausschied.

Die folgenden Ligasaison begann für die Retortenmannschaft der Rostocker Reeder mit einer Auftakt-Niederlage gegen die «Flamethrowers Fürth», die in der Kriegszone im Bereich des seinerzeit von Kaltenstein zerstörten Ölhafens in Hamburg mit den Ruinen der alten Shell-Raffinerie vernünftiger Weise ohne Flammenwerfer antraten. Später in der Saison unterlagen sie dann auf einem aufgegebenen Rangierbahnhof (und mittlerweile Zugfriedhof) bei Schwerin in einem - sehr sehenswerten und keineswegs übermäßig bleihaltigen Spiel - ihrem Breslauer Gegner aus dem letzjährigen Teutonen-Cup erneut. Unglücklicher Weise kam es während der Partie jedoch zu einem hässlichen Zwischenfall mit einem Blindgänger aus den Eurokriegen in einem alten ICE-Abteil, bei dem der Sani der «Partisanen», Pjotr Abusz, schwer verletzt wurde.

Shadowtalk Pfeil.png Daß sich Rostocker und polnische Ultras und WarHools nach der Partie in einem nahegelegenen, alten Steinbruch zu einer - wohl verabredeten - Massenkeilerei trafen, und von einem HTR-Team des BuMoNA getrennt werden mussten, um zu verhindern, daß es dort Tote gab, war zwar auch unschön, aber insgesamt nicht wirklich überraschend...
Shadowtalk Pfeil.png Duriel
Shadowtalk Pfeil.png Vor dem Hintergrund, daß die typischen Rostocker Problem-Fangruppen sich einfach nicht dauerhaft fernhalten ließen, und dem Teammanagement sowohl dagegen als auch gegen die vielfach unbefriedigende Performance der «Neptunen» auch kein probates Mittel eingefallen ist, war der Reederverband vermutlich gar nicht so unglücklich, daß das reine Trollteam der «Schwarzwald Titanen» sich seinen Wiederaufstieg nun ausgerechnet gegen «Neptun Rostock» erkämpft hat, und ihnen damit einen guten Grund lieferte, das Projekt still und leise zu Grabe zu tragen, statt die Mannschaft neu aufzubauen, um anschließend die Rückkehr in die Liga anzustreben...
Shadowtalk Pfeil.png Pommernzeck - ...da passt es auch, daß ihr Troll-Scout, der beim Match gegen die «Black Sails» im '76er Teutonen-Cup für seine regelwidrige Würge-Action gegen den angeblichen Klabauterbündler noch die Penalty kassiert hatte, anschließend ins Team aus der Trollrepublik wechselte.


Spieler[Bearbeiten]

  • Lennart Wiedmann: Troll-Scout, der sich im Spiel gegen die «Black Sails» eine Penalty einhandelte, als er einen Gegenspieler unter dem Einfluss seiner Adrenalinpumpe noch würgte, als dieser schon längst aufgegeben hatte.


Quellen[Bearbeiten]

Dieses Team und sein Aufstieg in die DSKL sind eine Eigenerfindung von Benutzer:Niall Mackay und damit nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.

Der Abstieg vor der '79er Saison ist dagegen eine Eigenerfindung von Benutzer "Karel" da die «Schwarzwald Titanen» dann (gemäß "Datapuls: Trollrepublik & Schwarzwald", S.10) offiziell (wieder) in der Liga sind.