Michael Dukakis

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Michael Dukakis

Dukakis1988rally.jpg

Lizenz: cc-by-sa/3.0
(Urheber: Hal O'Brian)
Geschlecht männlich
Metatyp Mensch
Nationalität us-amerikanisch
Beruf Politiker (Gouverneur von Massachusetts, US-Präsident)
Präsidentschaft von
Michael Dukakis
Reihenfolge 41. Präsident
Amtszeit Januar 1989 bis Januar 1993
Vorgänger Ronald Reagan
Nachfolger Jeffrey Lynch
Partei Demokraten
Vizepräsident Lloyd Bentsen

Michael Dukakis war Gouverneur von Massachusetts, und von 1989 bis 1993 41. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Biographie[Bearbeiten]

Dukakis gewann 1988 die Präsidentschaftswahl um die Nachfolge Ronald Reagans gegen dessen Vizepräsidenten James Baker III, der es nicht geschafft hatte, aus dem Schatten seines über die Iran-Contra-Affäre gestolperten Vorgängers George Bush zu treten. Nach nur einer Amtszeit folgte ihm seinerseits Jeffrey Lynch im Präsidentenamt nach.

Vermächtnis[Bearbeiten]

Michael Dukakis' einzige Amtszeit als US-Präsident war unspektakulär, und wird allgemein nur als Übergangszeit zwischen dem fanatischen Anti-Kommunisten und Steuersenker Reagan und dem Privatisierer Lynch gesehen. Eine Entscheidung Dukakis', die seine Präsidentschaft überdauerte, war die Ersetzung des in Ruhestand gehenden Richters Thurgood Marshall am Obersten Gerichtshof durch Archibald Sessenbrunner.

Quellen[Bearbeiten]

Outtime-Info[Bearbeiten]

In unserer Realität trat Michael Dukakis zwar bei der US-Präsidentschaftswahl von 1988 an, allerdings nicht gegen James Baker III., sondern gegen George W. H. Bush (der nie als Vizepräsident zurückgetreten war), und verlor die Wahl deutlich, so daß Bush der Nachfolger Reagans wurde. Siehe hierzu

Da Michael Dukakis bei seinem in der Realität gescheiterten Präsidentschaftswahlkampf mit Lloyd Bentsen als Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten antrat, wird angenommen, dass dieser in der Vorgeschichte der Sechsten Welt Vizepräsident unter Dukakis war.

Widersprüche:[Bearbeiten]

Obwohl "Dirty Tricks" (p.11) nicht explizit sagt, dass Dukakis den Wahlkampf verloren hat, wird er als Opfer einer Propagandastrategie dargestellt, die in der Realität maßgeblich zu seiner Niederlage beigetrug. Sie wird durch die Formulierung "who could not be taken seriously as a potential commander in chief" zudem nahegelegt.

Weblinks[Bearbeiten]

Shadowhelix: Michael Dukakis