Lisoálfa

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Lisoálfa
* unbekannt
† 12.09.2057

Lisoálfa.jpg

Lisoálfa
© StellaCadente113
Geschlecht weiblich
Metatyp Elf
Haarfarbe blonder Bubikopf
Augenfarbe violett
Nationalität Schweizerin
Staats-
angehörigkeit
Schweiz
Religion katholisch
Beruf Bundesanwältin von 14.12.2051 bis 12.09.2057

Lisoálfa ist das staatlich anerkannte Pseudonym, welches sich der allererste Metamensch, (eine Elfe) aus Sicherheitsbedenken zulegte, als sie offiziell 2051 in die schweizer Regierung gewählt wurde.
Bereits ihr Amtsantritt begann mit einem Paukenschlag:
Noch während ihrer emotionalen Antrittsrede, beging von ihren fanatischten Feinden im damaligen Bundesrat einer Selbstmord (Marcel Jean-Jacques Perrier SD) und ein zweiter (Numa Ochsenbein FDP) legte im Verlauf des gleichen Tages seine Ämter nieder! Marcel Jean-Jacques Perrier soll sich das Leben genommen haben, weil eine von ihm entfachte Diffamierungskampagne gegen die neue Bundesanwältin gewaltig nach hinten los ging.
Zwar gelangten hierbei einige kompromittierende Dokumente über Lisoálfa an die Öffentlichkeit. Aber mit diesen ging auch ein Datenpaket einher, das den SD-Magistraten mit hieb- und stichfesten Beweisen als Produzent und Vertreiber illegaler Hardcore-Sims mit Minderjährigen bloßstellte. Wobei sich darunter auch seine eigene, sechsjährige Tochter befand.
Als sich im Verlauf des Tages durch weitere Indiskretionen aus der Matrix der Verdacht erhärtete, dass Numa Ochsenbein nicht nur der Finanzier der Diffamierungskampagne sondern auch ein Stammkunde Jean-Jacques Perriers war, legte dieser all seine Ämter ab und verzichtete auf seinen Bundesratsposten. Er stellte sich am Abend persönlich der Polizei.

Shadowtalk Pfeil.png Lisoálfa hatte von Anfang an einen schnurrenden, wenn auch ziemlich eigenwilligen Schutzengel zur Seite, der ihr mehr als einmal die heißen Kartoffeln aus dem Feuer holte und stets ein wachsames Auge aus der Matrix auf sie hatte!
Shadowtalk Pfeil.png Lobezno

Erscheinungsbild[Bearbeiten]

Lisoálfas Markenzeichen war stets ihr blonder Bubikopf im Pagenschnitt, von dem der vordere linke Viertel immer Weiß oder zumindest heller als die restliche Haarfarbe war. Ihre ausdrucksstarken, violetten Augen verbarg sie dafür in der Öffentlichkeit meistens hinter einer Daten- oder Sonnenbrille. Von zierlicher Statur und kränklicher Natur, war sie förmlich dazu prädestiniert, unterschätzt zu werden. Was sie meistens auch gnadenlos zu ihrem Vorteil nutzte!
Eigentlich sah alles an dieser Elfe elegant aus. Aber Lisoálfa hatte ein untrügliches Gespür für den Moment und stets ein Stilistisches Fingerspitzengefühl für die dazu passende Garderobe. So daß sie selbst in ihrer Freizeit oder wenn sie privat in der Arche unterwegs war wie aus dem Ei gepellt aussah.
Ihre Stimme hatte einen angenehmen Timbre, der einem noch lange in Erinnerung blieb und unverkennbar war. Und obwohl sie stets einen moderaten Ton anschlug, scheute sie sich nicht, falls nötig, auch laut zu werden!

Assets[Bearbeiten]

Lisoálfa hatte während ihrer Amtszeit ein Büro im 32. Stockwerk der Arche, das während dieser Zeit zwei Mal zum Ziel erfolgloser Anschläge durch Raketenangriffe wurde.

Attentat[Bearbeiten]

Lisoálfa fand bei einem Attentat am 12 September 2057 in Bern den Tod. Dabei wurde ihr Fahrzeugkonvoi auf der Kornhausbrücke mit Raketen angegriffen - was zur Folge hatte, dass die Brücke zerstört und ihr gepanzertes Fahrzeug durch die Wucht der Explosion 50 Meter tief in die darunter fliessende Aare geschleudert wurde. Bereits in den ersten Tagen nach dem Attentat kam das Gerücht auf, die Bundesanwältin hätte das Attentat überlebt. Grund dafür waren mehrere Zeugenaussagen, die in dieser Nacht einen mysteriösen Saab Dynamit gesehen haben wollten, der es während des Angriffes noch rechtzeitig von der Brücke schaffte, bevor diese einstürzte.
Als während der offiziellen Untersuchungen am Grund des Flusses nicht nur Lisoálfas komplett zerstörtes Dienstfahrzeug – wohl wegen eines direkten Raketentreffers - geborgen wurde, sondern man darin auch genug DNS fand um sie eindeutig zu identifizieren, konnte das Gerücht jedoch komplett entkräftet werden.

Shadowtalk Pfeil.png ...und was war dann mit Scrapdancer, der am Steuer des fraglichen Saab gesessen haben, und mit diesem straxamente in die AIZ gerast sein soll? Und mit The Rauracher? ...oder mit dem Death'n'Damnation Team, das damals auch seine letzte Vorstellung gegeben hat? - Eine Aufzeichnung von Fenders und Violators letztem Statement kursiert ja bis heute in der Matrix...
Shadowtalk Pfeil.png Kwang the VERY Korean Technomancer
Shadowtalk Pfeil.png Nun, auch heute noch ist Lisoálfa Tod immer noch ein ziemlich rotes Tuch für die mächtigsten der SEg und das Forschen nach deren Umstände und Grund, eine der effizientesten Methoden, die helvetischen DSP (Datenschutzpolizei) sehr schnell auf sich aufmerksam zu machen!

Es überrascht in diesem Zusammenhang auch nicht, dass (mit massiver finanzieller Unterstützung vom Bund und interessanterweise auch von Genom) damals eine massive Medienkampagne gefahren wurde, die – trotz fehlender Beweise – ihr Ableben mit dem kurzzeitigen Ansteigen krimineller Machenschaften der Yakuza in der Schweiz in Verbindung brachte.

Und was Scrapdancer, The Rauracher oder das Death'n'Damnation Team betrifft, es wurde von offizieller Stelle nie in Frage gestellt, dass sie an dem fraglichen Abend nicht auch in den Kämpfen rund um die Kornhausbrücke involviert waren. Nur finde ich es sehr aufschlussreich, dass obwohl alle Ergebnisse der damaligen Untersuchungen zum Attentat auch noch heute geheim gehalten werden, es seltsamerweise eine Handvoll unscharfer Trideo-Aufmahmen daraus an die Öffentlichkeit schafften, die obige Runner am gleichen Tag des Attentates in Gesellschaft eines damaligen Oyabuns zeigen…
Shadowtalk Pfeil.png Lobezno


Quellen[Bearbeiten]