Krakow Bojownicy

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Krakow Bojownicy
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2073)[4]

Krakow B Logo.PNG

Logo der Krakow Bojownicy
© Pegasus Spiele
Teamfarben: blau-anthrazit
Spitznamen: Partisanen
Gegründet: 2068
Stadt: Krakau, Polen
Sponsoren: Korporacja Trómiasto / T-Korp
Liga: DSKL
Präsident: Patrycja Tomanek
Trainer: General broni Tadeusz Dzierwa
Erfolge: keine (Aufstieg in die DSKL 2072)

Die Krakow Bojownicy (dtsch: Krakauer Freiheitskämpfer) sind ein professionelles, polnisches Urban Brawl-Team, das '73 in der Deutschen Stadtkriegsliga spielt.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Team wurde 2068 von Kämpfern der Armia Krajowa gegründet, die nach dem Ende des polnischen Bürgerkriegs und der Wiedervereinigung der befreiten, ehemaligen Nationalrepublik mit dem Freien Polen einer Rückkehr ins Zivilleben oder der Eingliederung in die regulären polnischen Streitkräfte oder den Geheimdienst wenig positives abgewinnen konnten. Als ehemalige Rebellen und Saboteure hatten sie jede Menge Häuserkampferfahrung, waren mehrheitlich gute oder sogar hervorragende Schützen und beherrschten Guerilla-Taktiken, die sie von Anfang an zu nahezu idealen Stadtkrieglern machte.

2072 warfen sie in einer Herausforderung die «Kieler Black Knights» aus der Liga, die in dem Aufstiegsmatch gegen die jungen Wilden praktisch keine Chance hatten. Die schwarzen Ritter liefen im Verlauf des Matches immer wieder in geschickt gelegte Hinterhalte der Partisanen, so daß das Spiel für die Kieler zwar nicht mit einem Whipe-Out, wohl aber mit einer demütigenden Niederlage endete, und die Bojownicy ihren Platz in der DSKL einnahmen.

Obwohl Experten dem jungen polnischen Team seither eine große Zukunft in der Kriegszone voraussagen, waren die «Krakow Bojownicy» im Teutonen-Cup '73 deutlich weniger erfolgreich, als noch in ihrer Aufstiegssaison, da sie bereits in der ersten Runde gegen das Trollteam der «Schwarzwald Titanen» ausschieden.

Shadowtalk Pfeil.png Hat sich was mit "Große Zukunft": '76 haben sich die Kieler ihren Ligaplatz von den Krakauern zurückerobert, und dabei eine Brutalität an den Tag gelegt, die man von den «Schwarzen Rittern» bis dato nicht gewohnt war. - Muss sich wohl eine Menge Frust aufgestaut haben, in den knapp zwei Jahren Liga-Abszinenz...! - Aber verdient war der Wiederaufstieg eindeutig! [1]
Shadowtalk Pfeil.png Karel - letzter Käpt'n der königlich-böhmischen Gebirgsmarine

Beziehungen[Bearbeiten]

Das Verhältnis der jungen «Krakow Bojownicy» zu den etablierten «Warzaw Warmachines» ist freundschaftlich, Partien zwischen beiden Teams sind aber dennoch von einer gewissen Härte und Verbissenheit geprägt, da beide Manschaften um die Zuneigung der polnischen Warmonger und Fans buhlen. Matches gegen russische Teams wie das Evo-gesponserte «Maschine Moskwa» oder gegen Mannschaften, in denen viele Russen spielen, wie die «Hamburg Rams» oder die «Berliner Cybears» haben dagegen - genau wie beim Warschauer Team - häufig geradezu Grudge Match-Charakter...

Das Team pflegt außerdem Kontakte zur Biker-Gang des «Wrocławsky Ułani MC», die bei allen Medienauftritten die Bodyguards für die Spieler von «Krakow Bojownicy» stellen, und Gerüchten zu Folge auch zur (Weißen) Vory.

Mitglieder[Bearbeiten]

Vereinsführung[Bearbeiten]

Vereinspräsident ist Patrycja Tomanek, und trainiert werden die Freiheitskämpfer von General broni Tadeusz Dzierwa.


Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Ihre Abstieg und der damit verbundene Wiederaufstieg der Kieler 2076 ist eine Eigenerfindung von Benutzer "Muffin" bzw. "Niall MacKay" im Thread "Es ist wieder Krieg" im Schockwellenreiter-InGame-Forum, und somit nicht Teil des offiziellen Kanon.

Weblinks[Bearbeiten]