Korsakow-Familie

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Die Korsakows (bzw. die Korsakow-Familie) waren eine russische Mafiafamilie in der ADL der 2060er, die in der Unterwelt Hamburgs und vor allem des Norddeutschen Bundes eine dominante Stellung einnahm.

Sie wurden - nach dem nach dem der mächtigste norddeutsche Avoritet Pjotr Gargari nach seiner Verhaftung 2041 und der Verurteilung zu lebenslanger Haft 2043 im Gefängnis verschwunden war - von einem von Pjotrs einstigen Lideri gegründet. Obwohl sie mit ihren illegalen Geschäften eine Menge Euros machte, warf der italienische Don Lupo Gasperi - der keinen Hehl daraus machte, daß er die Osteuropäer nicht ausstehen konnte - ihnen regelmäßig vor, sie würden über den Schmuggel an Nord- und Ostseeküste zu wenig Kontrolle ausüben und viel zu wenig mitmischen. Die hartnäckige Konkurrenz der norddeutschen Yakuza sowie der neuen, äußerst brutalen Organisation Medusa, die vorzugsweise Organhandel betrieb und diverser Piraten und Hoverpiraten taten das ihrige, um die Position der Korsakows weit aus weniger komfortabel zu gestalten, als sie sich das wünschten.

Vermutlich war das auch der Grund, warum der Don der Korsakows sich der Unterstützung der Batoukhtina Organizatsya aus Paris versicherte, und mit ihrer Hilfe und angeheuerten Runnern während des legendären wie fatalen Stadtkriegs-Matches zwischen «Borkum Jaildogs» und «ADL Allstars» am 12.10.2063 seinen alten Avoritet Pjotr Gargari aus dem Großgefängnis Borkum befreite. - Letztlich brachte ihm dies aber auch keine Vorteile, da nach den folgenden Umbrüchen in der Unterwelt der ADL nach dem Crash 2.0 eine Filiale der skandinavischen Lobatchevski-Vory Hamburg und verschiedene Küstenstädte an Nord- und Ostsee regiert, und die wiederaufgebaute Organisation Gargaris den übrigen deutschen Norden (und Osten) kontrolliert, während die Korsakows zu Beginn der 2070er gar keine Rolle mehr spielen.


Quelle[Bearbeiten]

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