Kane

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Kane

Kane.JPG

"Kane"
altes "Wanted - Dead or Alive"-Plakat [1]
® Catalyst Games Lab
Geburtsname John Kastle
Alter Ende 30, Anfang 40 (2072) [2]
Geschlecht männlich
Metatyp Mensch [1]
Haarfarbe schwarz [2]
Nationalität konföderiert-amerikanisch (spanischer Abstammung) [2]
Beruf Rigger / Söldner / Pirat
Kane
Identität: John "Kane" Kastle
Angle: Shadowrunner mit Killer-Reputation aus den CAS, Soziopath, Aztlan-Hasser und Pirat
Aktive Boards: Shadowland, Jackpoint
Hintergrund:
CAS, Aztlan, Lateinamerika, Piraten & Piraten-Hotspots
Motto: xxx's most Wanted and dropping
Kane - in Lebensgrösse und in Action!
® Catalyst Games Lab [3]

John "Kane" Kastle - bekannt als "Most Wanted" in zahllosen Ländern, Pirat, Messerklaue und Massenmörder - war ursprünglich ein Militärrigger aus der CAS, der sich außer als Seeräuber auch schon als Shadowrunner, Straßensamurai und Söldner betätigt hat.

Seine - bevorzugten - Mottos sind: "xxx's most Wanted and dropping" sowie "Sie nannten ihn Kane".

Biographie[Bearbeiten]

John "Kane" Kastle, dessen Vater Buchhalter war, diente in der CAS Air Cavalery, wo er bis Juni 2051 der Rigger und Pilot einer Federated Boeing Eagle war. Während einer Schwarzen Operation hinter der aztlanischen Grenze, bei der es um einen Luftschlag gegen die Aztlaner Militärbasis in Matamoros ging, wurden drei der Maschinen seiner Squadron abgeschossen. Von den Crews der abgeschossenen Flugzeuge überlebte nur Kanes Freundin "Kat", und diese geriet in aztlanische Gefangenschaft. Als die Gespräche zwischen den Verantwortlichen in der CAS und der aztlanischen Führung über ihre Freilassung ergebnislos abgebrochen wurden, beschloss Kane, sie auf eigene Faust - und ohne Rücksicht auf die heikle politische Situation zwischen der Konföderation und Aztlan - zu befreien. Er stahl seine Eagle, die den Namen "Ruby Skies" trug, und versenkte zwei Aztlaner Patrouillienboote, ehe er in die Schatten abtauchte [3].

Shadowtalk Pfeil.png Kane ist das reale Vorbild für den Traum von Mann der in den Liebesromanen von Carmen Electra den begehrenswerten Piratenkäptain darstellt und der die Frauen aus ihrem traurigen Leben befreit und ihnen die Liebe zeigt. Auch wenn das mit der Realität nichts zu tun hat. Aber die Damen lesen halt nicht JackPoint.
Shadowtalk Pfeil.png Centimeter

Er hegt - speziell seit der missglückten Militäraktion und der Gefangennahme seiner Freundin - einen geradezu pathologischen Hass auf Aztlan und Aztechnology. Runs von ihm gegen den Megakon gingen praktisch nie ohne Blutbäder an Aztechnology-Angestellten über die Bühne, was ihm zwar eine fragwürdige Berühmtheit aber auch eine Reputation als Killer und Soziopath auf den Straßen eingebracht hat. Auch das Überleben seiner eigenen Teammitglieder hatte für ihn häufig eine eher geringe Priorität, was ihm die negative Reputation einbrachte, ein "Teamkiller" zu sein. Sein zweites Ziel - außer seine Freundin "Kat" zu retten bzw. zu rächen - war es, ein Rennteam aufzubauen, und mit seinem Saab (illegale) Autorennen zu gewinnen [4]. Später wandte der selbsternannte "berühmt-berüchtigtste Mann der CAS", der auch für diverse Angriffe auf japanische Truppen in San Francisco verantwortlich zeichnete [2], sich hauptberuflich der Piraterie auf allen Weltmeeren zu, der von der Karibischen Liga bis an die westafrikanische Goldküste, nach Südostasien und Madagaskar praktisch überall aufkreuzte, um Schiffe zu plündern und Aztechnologies Patroullienboote zu versenken [5].

Mit dem Gingerbread Man - einem der berüchtigsten Piraten der Karibischen Liga - hat er seither eine freundschaftliche Dauer-Fehde darum, wer der Publicity-wirksamste Pirat ist. Ein - großangekündigtes - Duell der Beiden auf einem der Berggipfel mitten im Dschungel im Inselinneren Madagaskars [5] fand allerdings nicht statt, weil er es für seine Piratenehre für wichtiger hielt, sich einen Mega-Frachter von DeBeers Omnitech unter den Nagel zu reißen und anschließend vor dem Panamakanal Azzie-Patroullien auf den Grund zuschicken [6].

2058 stellte er eine Streitmacht zusammen, mit der er eine Aztlaner Militärbasis überfiel, und plünderte, ohne jedoch irgendwelche Daten oder Hinweise auf Kats Verbleib zu finden. In der Folge verdreifachte er seine Angriffe auf Aztlaner und Aztechnology-Besitz. 2061 schloss er sich vorübergehend der Rebellion in Yucatán an, und half bei einem Überfall auf eine Militärbasis in Campeche. Unter den politischen Gefangenen, die sie dort befreiten, war Colonel Jorge Juan Reyes, der in Matamoros gewesen war, und über Informationen über Kat verfügte. Kane und Reyes arbeiteten ein Jahr lang zusammen, um die Spur von Kanes verschollener Freundin wieder zufinden, ehe sie dahinter kamen, dass die Verantwortlichen in Aztlan Kat in ein Hochsicherheitsgefängnis in der Nähe Bogotás verfrachtet hatten. Der Plan, den Kane in der Folge entwickelte, um sie zu retten, basierte auf schierer, überwältigender Feuerkraft: Er gab annähernd 100 Millionen Nuyen aus, und heuerte über 300 Söldner inklusive nahezu des kompletten Free Marine Corps mit fünf Flugzeugen und zwei Kampfpanzern an. Ungeachtet dieser ausgesprochen unsubtilen und brachialen Vorgehensweise gelang es ihm tatsächlich, Kat zu befreien. Seither blieb sie immer in seiner Nähe und die beiden arbeitet - zumindest fallweise - bei seinen Runs und Piratenaktionen zusammen.

2063 nahm Kane unter den 10 weltweit meistgesuchtesten Kriminellen den Platz Nr. 9 ein, und es waren in über 17 Ländern tot-oder-lebendig-Kopfgelder wegen Piraterie und ähnlicher Delikte auf ihn ausgesetzt [6].

Shadowtalk Pfeil.png Was - angesichts dieses von ihm angezettelten Privatkriegs gegen die Azzies ja nun wirklich kein Wunder ist, selbst, wenn man all der anderen Schurkenstücke, die er sich im Laufe seiner Karriere geleistet hat, außen vor lässt!
Shadowtalk Pfeil.png Soldier of Fortune
Shadowtalk Pfeil.png Was ihm ja den Spitznamen One Billion Dollar-Man einbrachte. Ich weis ja nicht wie es euch geht, aber ich lass' von dem Kopfgeld die Finger. So schön eine Milliarde auch ist, das Risiko ist viel zu groß. Außerdem hab ich zuviel Respekt vor ihm.
Shadowtalk Pfeil.png Black Rose

Während des Tempo-Drogenkriegs 2071 stieß er in Los Angeles mit dem P2.0-Runner Alex Machine zusammen, was zu einer Auseinandersetzung eskallierte, die in einem - als Me-Feed im AR-Trid übertragenen - Pit Fight ihre Fortsetzung fand [7]. Außerdem stieg er auch selbst aktiv in den Schmuggel mit der neuen BAD ein, und transportierte mit dem Schmuggler 2XL als Partner erhebliche Mengen an Tempo - getarnt unter Ladungen lebender Insekten für den dort gerade grassierenden Mushi-Sushi-Boom - nach Japan. Während es mehr als wahrscheinlich erscheint, daß Ares anno '71/'72 - zum wiederholten Male - hinter ihm her ist, lässt sich nur schwer sagen, ob Kanes Behauptung, er habe für Damien Knight die Bewachung von dessen Schloss auf den Ten Thousand Islands übernommen, und sich den Zorn des Hausherrn zugezogen, in dem er dessen Besitz unabsichtlich in Brand steckte, ernst zu nehmen ist [8]. - Zu seinen jüngsten Aktionen gehörte Anfang '72 Überfälle auf den Hafen von Kapstadt und die Versenkung des unter Esprit-Flagge fahrenden Schiffes «Mont-Blanc» im Mittelmeer [2]. - Im Februar 2073 hat die CAS Navy wegen der Entführung von Senator Goldbergs Tochter die Jagd auf Kane noch ein weiteres Mal verschärft... [9]

Er war - nach eigenen Aussagen - bislang erst einmal in einem wohl japanischen Gefängnis, wobei er zu dessen Lage und den näheren Umständen in einem Talkkommentar zur "Vice"-Datei jedoch keine Details nennen wollte. Er begründete dies mit der Behauptung, daß die die Story von seinem Ausbruch von dort in absehbarer Zeit verfilmt werden würde, da er sie an einen großen Trideosender verkauft habe [10].

/dev/grrl gelang es im übrigen, nicht nur ihn in New Orleans aufzustöbern (etwas, woran der langjährige Jackpointer, Ex-«Cutters»-Ganger und Wetworker Riser - wie er in einem Talkkommentar zugab - mehrfach gescheitert war), sondern sogar, ihn gefangen zu nehmen, wobei das wohl auch etwas damit zu tun hatte, daß er zu diesem Zeitpunkt total betrunken und in ein Marathon-Pokerspiel vertieft war (an dem neben einer ganzen Reihe anderer Bewaffneter auch der Gouverneur von Louisiana teilnahm). Sie verzichtete jedoch darauf, ihn den Behörden auszuliefern, sondern interviewte ihn vielmehr für die Erweiterung der «Street Legends» Schattendatei. - Ihr im Big Easy lokal angeworbenes Team, mit dem sie diesen Stunt durchzog, um von anderen Jackpointern wie Slamm-0!, Bull und Smilin' Bandit endlich als Runnerin ernst genommen zu werden, ließ sie im Unklaren darüber, wen sie da eigentlich hatten, da sie mit Recht deren Reaktion fürchtete... Kane seinerseits hat sie mit ihrer Aktion positiv beeindruckt [1], und er hat sie seither ein wenig unter seine Fittiche genommen, und ihr einen Teil seiner Connections zur Verfügung gestellt, während man umgekehrt von ihr kaum noch Posts liest, in denen sie sich empört über seine brutale Berufspraxis oder seine Aktivitäten in Sachen Menschenhandel äußert...

Shadowtalk Pfeil.png ...während sie sich gelegentlich darüber mokiert, wenn sie den Eindruck hat, der Pirat würde mal wieder in besoffenem Zustand Kommentare im Jackpoint posten... alles eine Frage der Prioritäten: Massenmord, Sklavenhandel, gelegentliches Organlegging, Piraterie... alles keine große Sache. - Aber besoffen im Jackpoint posten - eine Todsünde!
Shadowtalk Pfeil.png Dead Decker's Society
Shadowtalk Pfeil.png Ich sag dir gerne, wo der Unterschied zwischen dem einen und dem anderen liegt. Bei der einen Sache ist er vollkommen nüchtern und weiß was er tut, beim Anderen kann er unkontrolliert Blödsinn verzapfen den wir auch noch ertragen müssen.
Shadowtalk Pfeil.png Klingenläufer

In der «Run Faster»-Datei erzählt /dev/grrl, dass Kane seine Freundin Kat geheiratet habe. Der wiederum erwidert, er hätte "Zöpfchen" fürs Wochenende nicht frei gegeben...

Weiterhin hat er seinen alten Rivalen Gingerbread Man über Nordafrika abgeschossen, und so die (von Seiten des 'Man ursprünglich wohl eher freundschaftlich geführte Fehde) mit einem blutigen, finalen Paukenschlag zu Ende gebracht. Dadurch hat er sich in dessen und Miss Muffets Tochter - Gingersnap - allerdings auch eine neue Totfeindin geschaffen, die über die Ressourcen als Piratenkönigin verfügt, die von ihrer Festung «Black Diamond» aus die Kuba vorgelagerte Isla de la Juventud beherrscht, und sich geschworen hat, das Ende des Gingerbread Man zu rächen.

Aus dem eigenwillig-freundschaftlichen Schützling-Mentor-Verhältnis zwischen ihm und der jungen Hackerin /dev/grrl ist derweil fast soetwas wie eine Vater-Tochter-Beziehung geworden. Das führte beispielsweise dazu, daß Kane es etwa gar nicht gut findet, wenn /dev/grrl in einem Talkkommentar für Red, den elfischen Vampir und Jackpointer auf Probe zu schwärmen scheint, und er sie unbedingt daran hindern will, in die NEMAQZ einzudringen, um sich Gewissheit über das Schicksal ihrer Eltern zu verschaffen, weil er fürchtet, dies würde für sie eine Reise ohne Widerkehr. - Daß ihm die junge Frau etwas bedeutet, macht sie natürlich für seine Feinde zu einem wertvollen Druckmittel und Werkzeug, mit dem sie ihm schaden, ihm ernstlich wehtun oder ihn zwingen können, sich ihrem Willen zu fügen, wie es Gingersnap und Miss Muffet versuchten, die /dev/grrl - in Havanna mit Zombiestaub vollgepumpt - in ihre Gewalt brachten, um ihn zu zwingen, für sei eine Wetwork-Liste abzuarbeiten.

Shadowtalk Pfeil.png Würden sie "sein Mädchen" allerdings wirklich umbringen oder so schwer misshandeln, daß /dev/grrl an den Folgen stirbt, würden sie damit riskieren, daß Kane anschließend ähnlich ausrastet, wie damals, als er seine Kat aus der Azzie-Gefangenschaft befreit hat, ganze Konzernarmeen aufbieten, und alles was er hat einsetzt, um sie notfalls an jedem Ort der Welt zu jagen, und zur Rechenschaft zu ziehen... In sofern hat unsre Miss Muffet verdammt recht gehabt, ihr heißblütiges Töchterlein zu zügeln, als die die zombiefizierte Hackerin über die Planke ins Haifischbecken schicken wollte!
Shadowtalk Pfeil.png Nix Naught ...auch, wenn ich zugeben muss, daß ich diesen Höllensohn ebenfalls gerne leiden sehen würde, für das, was er mit meinem Lover, Gingerbread, gemacht hat!

Das, was die drei Piratinnen - Gingersnap, Muffet und Naught - / dev / grrl angetan hatten, und der Versuch, ihn mit dem Leben der jungen Frau zu erpressen, hat ihn im übrigen nicht davon abgehalten, Gingersnap 2080 einen Red Wheel-Frachter, den er ihr vor der Nase weggeschnappt hatte, zurückzugeben, im Austausch dafür, dass sie die Recherche-Arbeit für das "Piraterie"-Kapitel für die «Street Lethal»-Datei übernahm, und dieses für ihn verfasste, so dass er es anschließend im Jackpoint posteten konnte.

Shadowtalk Pfeil.png Der Begriff "Männer ohne Moral" wurde in diesem uralten Prä-Matrix-PC-Spiel nicht ohne Grund als Synonym für drei alte, versoffene Piraten-Anführer gewählt, die da den "Helden" des Spiels, Guybrush Threepwood herumgescheucht haben...
Shadowtalk Pfeil.png / dev / grrl

Umgekehrt scheint Gingersnap 2080 ihrerseits über den Tod ihres Vaters hinweg zu sein, da Kane offenbar als Gast auf «Black Diamond» willkommen ist, auch, wenn sie ihm und seiner Kat ankreidet, dass die beiden ihr scheinbar beim letzten Besuch eine Kiste Barcadi gestohlen haben.

Persönlichkeit[Bearbeiten]

Während Kane selbst bei seinen diversen kriminellen Aktivitäten stets höchste Risiken eingeht, und er sein eigenes Leben ebenso bedenkenlos aufs Spiel setzt, wie das seiner Piratencrews und Mitrunner, ist seine Freundin, Partnerin und Komplizin Kat wohl die einzige Person, deren Leben ihm nicht gleichgültig ist... [7]

Shadowtalk Pfeil.png Sich zwecks Tarnung zusammen mit mir unauffällig unter all die kostümierten SciFi- und Fantasyfans bei der "Nerdfest Convention" in San Diego zu mischen, kam meinen großen, starken Freibeuter dagegen wirklich hart an, und er hätte es wohl vorgezogen, sich einfach den Weg frei zu schießen... aber manchmal muss eben selbst ein Sturkopf wie mein Kane einsehen, daß es unter Umständen günstigere Wege zum Ziel gibt, als mit rattendem Sturmgewehr und offenem Visier vorzustürmen!
Shadowtalk Pfeil.png Kat

Nach eigener Aussage ist es für ihn ganz normal, die Leichen getöteter Gegner - speziell Azzies - an Ghule, Organlegger oder den örtlichen Straßendoc zu verkaufen, um ein paar Extra-Nuyen zu machen oder einen Preisnachlass auf Cyber- oder Bioware-Upgrades zu bekommen. Er ist praktisch Stammkunde der Schattenärztin Butch, die er "Butcheress" (Metzgerin) nennt, und sucht sie mehr oder minder regelmäßig wegen Upgrades auf. Während ihn ein Cyberwaresuit/Bioware-Paket für Schwimmer und Taucher, das unter dem Markennamen «Shiawase Samebito™» vertrieben wird, weniger reizte, und er angesichts der Option, sich Spinndrüsen implantieren zu lassen, meinte, die Leute in der F&E-Abteilung der Biotechkons läsen zuviele Comics, ließ er sich 2071 ein Orthoskin-Ubgrade mit "Dragonhide" machen, das die (meta)menschliche Haut deutlich ressistenter gegen Hitze und Feuer machen soll.

Weiterhin hat er - wie er in seinen Jackpoint-Posts wiederholt bestätigte - auch kein Problem damit lebende Menschen und Metamenschen (inklusive Frauen und Kindern) in die Sklaverei zu verkaufen und illegale Fracht auch an das - ihm eigentlich zutiefst verhasste - Aztlaner Militär zu liefern. Er liebt es, mit seinen Untaten zu prahlen, Töten bereitet ihm seinen eigenen Worten zu Folge Vergnügen, und auf Schiffbrüchige zu schießen, die von einem von ihm versenkten Wasserfahrzeug wegschwimmen, betrachtet er - gemäß eines Shadowtalk-Posts zur «Deadly Waves»-Datei - als sportliche Übung. - Auch für Trickschüsse scheint er ein gewisses Talent zu besitzen, da er - nach eigenen Worten - mit einem kontrollierten Querschläger schon einmal zu erst einen Laternenpfahl, dann eine Schiffshülle und anschließend den Kopf eines (meta)menschlichen Gegners in einem Schlauchboot voller TNT getroffen hat.

Im Übrigen scheint Kane nicht immer so blutrünstig zu sein, wie es in vielen seiner Shadowtalk-Kommentare klingt, da er es etwa beim Überfall auf eine Forschungsstation im nordpolaren Eis, wo Arkano-Archäologie betrieben wurde, bewusst vermied, mehr Wachleute zu töten, als unbedingt nötig, und selbst einen gegnerischen Magier lieber nur ins Knie als in den Rücken schoss.

Shadowtalk Pfeil.png ...wobei er aber andererseits keine Hemmungen hatte, einen zornigen Silap Inua in die hermetisch abgeschirmte Anlage einzulassen, der dort in der Folge seinem Zorn freien Lauf lassen, und die F&E-Einrichtung, die ihm ein Dorn im Auge war, in Trümmer legen konnte... wieviele der Wachen und Wissenschaftler dabei in dem von dem Geist entfesselten Indoor-Schneesturm erfrohren sind, hat ihn nicht wirklich gekümmert!
Shadowtalk Pfeil.png Nanook ...aber das war dann eben Schicksal
Shadowtalk Pfeil.png Und gegenüber mir - und meinem Inuit-Schamanen-Bruder, der es übernommen hat, für ihn mit dem Wilden Geist zu verhandeln, damit der seine Rolle bei der Aktion spielte - hat er sich wirklich absolut korrekt verhalten!

Gelegentlich übernimmt er auch "Freibeuter"-Jobs, bei denen er im expliziten Auftrag eines Konzerns einen Frachter überfällt - etwa, um Ladung zu vernichten, die andernfalls im Zielhafen als Beweismittel gegen seinen jeweiligen Auftraggeber vom Konzerngerichtshof beschlagnahmt werden würde.

Shadowtalk Pfeil.png Was nichts anderes heißt, als daß Kane offenbar noch nicht einmal davor zurückschreckt, sich mit dem Konzerngerichtshof höchst selbst anzulegen... was für einen Piraten nun wirklich sehr mutig, sehr dumm - oder wohl eher beides ist!
Shadowtalk Pfeil.png Kon-Quistador

Selbst, wenn er selbst den Verdacht hegt, es könnte sich um eine Falle handeln, bei der der Auftraggeber seine neuesten Anti-Piraten-Schutzmaßnahmen testen wolle, lässt er sich teilweise darauf ein, wenn die Bezahlung lukrativ genug ist, da er - mit der ihm eigenen Überheblichkeit - davon ausgeht, einer solchen Falle im Zweifelsfall immer entkommen zu können, um anschließend Rache zu nehmen, und den verräterischen Konzern entsprechend bluten zu lassen...

Ebenso scheint er auch vor Dreksjobs wie dem Verklappen von Müll auf hoher See nicht zurückzuschrecken, wobei ihn ein solcher einen seiner Trawler gekostet hat, der von Meistersingern, die das wohl nicht so toll fanden, mittels deren paranormalen Kräften vernichtet wurde.

Erscheinungsbild[Bearbeiten]

Kane ist ein Weißer teilweise spanischer Abstammung von geschätzt 2 Metern Körpergröße. Er hat schwarzes Haar, das er lang und entweder in einer Pferdeschwanz-Frisur oder offen trägt. Anno '72 ist der Pirat Ende 30, Anfang 40 und wiegt geschätzte 135 kg. Die DNA-Samples und Fingerabdrücke Kanes, die Interpol in seinen Files hat, sind allerdings spätestens seit Kanes letzten beiden Besuchen in Butchs Praxis veraltet. Ob er den Ohrring noch trägt und die lange Gesichtsnarbe noch hat, die auf seinem alten Fahndungsfoto zu sehen sind, ist mehr als ungewiss... [7] Zeitweilig trug er auch einen eigenwillig frisierten Kinnbart [1].

Assets[Bearbeiten]

Neben Schiffen und Booten - die er ebenso wie die zugehörigen Crews häufig wechselt - soll er in den beginnenden 2070ern auch über mehrere Luftschiffe und Vektorschubmaschinen respektive T-Birds verfügen, und bei seinen Überfällen - genau wie der Gingerbread Man oder die P2.0-Runner LAs - teilweise von einem eigenen Kamerateam begleitet werden. Aus seinen häufig extrem profitablen wie riskanten Überfällen verfügt er über enormen persönlichen Reichtum, ohne daß dies für ihn jedoch ein Grund wäre, sich aus dem aktiven Seeräuber-Geschäft zurückzuziehen [7]. Außerdem rühmt er sich, sowohl ein U-Boot der Krasnaya Sormova Vaneyev-Klasse als auch ganze drei Luxus-Segler vom Typ Wuxing-Schooner sein eigen zu nennen, die pro Stück neu ab Werft stolze 5,5 Millionen Nuyen kosten.

Zwei dauerhaft von ihm genutzte Fortbewegungsmittel sind das VTOL "Ruby Red" und ein Schnellboot, das er auf den Namen "Razing Kane" getauft hat.

Außerdem vertritt er die Ansicht, jemand, der ernsthaft meinte, man könne ein echtes Steak durch eines aus Soyimitat ersetzen, hätte ein solches schlicht nicht verdient, und legt außer auf Bier und Spirituosen von höherer Qualität auch auf echtes Essen großen Wert, was er sich - angesichts seines enormen, mit seinen kriminellen Aktivitäten erworbenen Vermögens - auch leisten kann.

Er hat rund um den Globus Kontakte zu diversen Piratengruppen sowie entsprechenden Hehlern und Schiebern [7].

Einen permanenten Unterschlupf soll er in Miami/Südflorida unterhalten [7].

Shadowlandbeiträge[Bearbeiten]

Er besuchte - auch als Seeräuber - immer noch häufig Shadowland und nach dem Crash 2.0 auch den neuen «JackPoint» des Shadowland-Nachfolgers «ShadowSea», wo er diverse Kommentare zu unterschiedlichen Schattendateien hinterlässt, die von nützlichen Hinweisen bis zu reiner Prahlerei reichen.

Zur Schattendatei «Feral Cities» verfasste er den Absatz über "Pirate Groups" im Lagos-Kapitel. Gemeinsam mit dem Schmuggler und U-Bootfahrer Sounder war er außerdem für die Zusammenstellung der «Deadly Waves»-Datei verantwortlich.

Weil Slamm-0! ihm in einem seiner Kommentare (möglicher Weise im Scherz) empfohlen hatte, er solle "Kinderbücher schreiben" verfasste er 2078 im Übrigen einen (zunächst unsignierten) Beitrag zum «Howling Shadows»-File, in dem er einige Gedanken zu verschiedenen mundanen Crittern festhielt, denen man als Runner oder Pirat begegnen kann, wobei er sich auf Nachfrage des Jackpoint-Sysops, von wem dieser Text stamme, zu seiner Autorenschaft bekannte.

2080 postete er - gemäß einer Vereinbarung mit "Glitch" - die "Shadows in Focus: Casablanca-Rabat"-Schattendatei, wobei er diese allerdings nur zu einem Teil selbst verfasst hatte, während ein signifikanter Teil - namentlich der Abschnitt zu Casablanca - von "Hazma the Lion" stammte, einem lokalen Geschäftspartner Kanes in Casablanca-Rabat.

Shadowtalk[Bearbeiten]

  • Shadowrun-Kompendium:
    (Kommentare, die er während eines Zwangsaufenthalts in der virtuellen Schattenzelle abgab)
  • S.7-8 Antwort auf einen abfälligen Kommentar von Stainless zu seinem miserablen Ruf ein "Teamkiller", Psychopat und ruhmsüchtiger Gefahrensucher zu sein. Darin erklärt er seine Motivation, insbesondere für die medienwirksamen Gewaltorgien bei seinen Runs. - Nämlich (außer das Geld für seinen Zeppelin sowie den Saab und das geplante Rennteam zu verdienen) die Finanzierung der Befreiung seiner geliebten Kat und diese - durch die Tridnachrichten - in Azlaner Gefangenschaft von ihm wissen zu lassen. (nennt sich FBI's Most Wanted No 9 - und steigend)
  • S.8 Seine Handlungen rechtfertigende Äußerung, das die Mehrzahl der unzähligen, unschuldigen Opfer Sicherheitsgardisten und ähnliches gewesen sein, und somit gar nicht so unschuldig, und ihr Tod ihm - wenn er Kat damit erreichen könne - ein akzeptabler Preis wäre. Zudem die Aussage, daß er es wünschenswert fände, wenn seine Taten Lohnsklaven dazu brächten, aus dem Konzerndasein auszubrechen, und in die Schatten zu gehen, oder er einem Oyabun hätte zeigen können, daß ein einfacher CASsie besser wäre als er, und der Macht seines Syndikats entkommen könnte.
  • S.8 Spöttischer Kommentar zum Thema Shadowrunner-Klischees
  • Cyberpiraten:
  • S.19 Feststellung, daß, wenn etwas dumm ist aber funktioniert, es eben nicht dumm wäre. (nennt sich FBI's Most Wanted No 8)
  • S.20 Beschwerde, daß Kotick ihn als Polizistenmörder, der nirgends hin kann, als schlechtes Beispiel anführt. (nennt sich Aztlan's Most Wanted No 14)
  • S.32 Feststellung, daß die Vorstellung Beute zu versenken oder zu vergraben nicht lachhaft wäre. Jedenfalls nicht, wenn man es mit 100 m unter Wasser mit Tauchern & einem bewaffneten Mini-Sub zu tun bekommt. (nennt sich Amalgamated Petrochem's Most Wanted)
  • S.45 Vorschläge für profitable Schmuggelfahrten in der Karibischen Liga und außerhalb, etwa Foki als Hehlerware von der Liga in die CAS oder Gletscherwasser in die Liga zu schmuggeln. Sarkastische Anspielung auf Tishs "Zehn-Tonnen-Konmagnet". (Motto: Gimme some sugar, baby)
  • S.79 Rhetorische Frage, wieviele "verdammte Würmer" es denn gebe, gefolgt von der Feststellung, man könne bald keine Salve auf eine Küste abgeben, ohne einen Drachen zu treffen. (Motto One Public Enemy and Only One)
  • S.83 Frage/Erklärung betreffend des japanischen Vizeadmirals Mishina Daini auf den Philippinen, der dort Piraten jagt. (Nennt sich Frisco's Most Wanted No 51)
  • S.107 Feststellung, daß Panzer, Schwebepanzer und militärische Ausrüstung am besten in einem Kriegsgebiet zu bekommen sind - u. U. für einen Monat Dienst als Söldner. (Nennt sich The Asantehene's Most Wanted No 16)
  • S.116 Erzählung vom Raub von 2,5 Tonnen Schokolade aus einer automatisierten Fabrik von Yakashima in Yendi die er in Akkra an die Insassen eines Frauengefängnisses verschenkte, und wie er mit einer Rakete auf einen Tank eine Melasseflut auslöste, die Kongardisten wegspühlte. (Ankündigung eines Vidcasts Caffeine Cowboy Crashes Confection Kings)
  • S.128 Der berühmte verbale Schlagabtausch mit Gingerbread Man und die Herausforderung zum Beuteduell:
    • Ironische Frage, warum Gingerbread Man nicht Madagaskar übernähme und ob das mit einem Mangel an Trid-Kameras dort zu tun hätte. (Motto: Reports of my death have been greatly exaggerated)
    • Ironische Frage, warum Gingerbread Man in der Karibik bliebe, obwohl Piraten die ganze Welt offen stände. Behauptung, er währe aus 13 Ländern gejagt worden, und mache immer noch NuYen, und "Jeder kennt Kane!" wäre in den CAS eine stehende Redewendung. (Motto: Cuttin' me some cookies)
    • Wutanfall wegen Gingerbreads Beleidigung der CAS, Ankündigung eines Raubzugs, gegen den im Vergleich der haitianische Vodookrieg Drek wäre, und mit dessen Erlös er Gingerbreads Crew, NBS und Gavilan Ventures kaufen würde sowie, daß er in einem Monat mehr NuYen machen würde, als Gingerbreads komplettes Netzwerk, und dieser dann auf Knien angekrochen käme...

Anschließend wurde Kane von Captain Chaos (dem Shadowland-Sysop) ausgeworfen.

  • Drachen der 6. Welt
    • S.63 Annahme, viele der zahllosen Geister in und um Denver wären freie Geister, und er frage sich, ob diese von Ghostwalker gebunden wären oder freiwillig für ihn arbeiteten. - Feststellung, daß - egal, was von beidem zuträfe - der drachische Herr Denvers ganz offensichtlich beträchtliche magische Macht besäße.
  • State of the Art 2064.1D:
    • p.150 Äußerung, warum er sein Duell mit Gingerbread Man ausfallen ließ. Beleidigende Behauptung, GBs Show wäre auf den Kanälen für Senioren sehr beliebt.
  • Schattenstädte - Hongkong:
    • S.18 Erklärung, daß sich die Hafenmauern im Victoria-Hafen vor einigen Jahren mal scheinbar grundlos aktivierten und den Hafen für mehrere Stunden dicht machten. Entgegen der Behauptung von Hongkongs Exekutiv-Rat war dies jedoch angeblich kein Softwarefehler, sondern der Versuch, den Frachter "White Moon Carp" auf dem Weg nach Hakata/Japan zu stoppen.
    • S.31 Äußerung, daß Exekutiv-Ratsmitglied und Exil-Philippino Diego Mangabat ein bei der HUK verhasster ehemaliger Aufseher in einem japanischen Sklavenlager auf den Philippinen gewesen sei.
    • S.39 Hinweis, daß Shiawase interesse an Kuroyama GeoSources Meereswindkraftanlagen hat, und diese sich gegen die Shadowrunner des Japano-Kons wehren, in dem sie selbst Runner und Piraten für zusätzliche Sicherheit anheuern.
    • S.50 Hinweis auf den bevorzugten Trick des Joho-Lowah-Piratenclans, Seenot vorzutäuschen.
  • S.50-51 Erwähnung der extremen Gnadenlosigkeit der Hell Thunder Crew - auch und gerade gegenüber anderen Piraten und ihres massiven Magie-Gebrauchs, was auch - möglicherweise toxische - Luft- und Wassergeister einschließt. An Benutzerin "Netcat" gerichtete Frage "Was zur Hölle hast du denn geraucht?" angesichts einer von dieser zum Besten gegebenen Horrorgeschichte über die blutrünstigen Piraten von Hell Thunder.
    • Seattle:
    • S.65 Äußerung, daß Seattle ein deprimierend regnerisches Höllenloch ohne Sonne sei.
    • Städte im Zwielicht - Caracas:
    • S.175 Äußerung, es geschehe Aztlan Recht, daß sie mit der öffentlichen Verurteilung und Hinrichtung der Gefiederten Schlange Dzitbalchén einige Großdrachen verärgert hätten. Angebot einer Aufzeichnung, wie Zacualtipán, der Bruder des Drachens beim Versuch, sie während der Exekution zu retten, wie ein Flummi an der magischen Barriere abgeprallt sei.
  • Konzernenklaven - Neo Tokyo:
    • p.86 Behauptung, die eigentlich interessante Frage sei, ob sich die «Daiatsu Macro-Forge» auf Toma Island in der Tokyo-Bay dazu eigne, eine Leiche loszuwerden.
  • Bodytech:
    • p.13 Äußerung, er habe Gründe zu der Annahme, daß DocWagon die medizinischen Klone von Leuten, die ihren "SuperPlatin"-Vertrag gekündigt hätten, behalten und aufbewahren würde - eine Aussage, der Hanibelle in ihrem folgenden Kommentar widerspricht.
    • p.17 Äußerung, er hätte mehr als eine frische Azzie-Leiche gegen Nuyen oder einen Preisnachlass auf Cyberware-Upgrades verkauft.
    • p.17 Feststellung, er mache sich keine Gedanken über dessen Familie, wenn er den Körper von jemandem, den er umgelegt habe, zu einem Ripperdoc oder den Ghulen schleife - für ihn wäre ein Toter letztlich nichts anderes als Fleisch, das man zu Geld machen könnte.
    • p.57 Äußerung, die Vorstellung, daß ein Tentakel-Irgendwas in seinem Magen leben würde, fände er gruselig. Frage, woher er denn wisse, daß dieser Symbiont nicht irgendwan herauskäme, um eine Familie zu gründen, was ihm eine bissige Antwort seitens der Shadowtalkerin "Butch" einbrachte, daß Symbionten keine Aliens wären, sondern einfach ein biotechnologisches Werkzeug...
  • Arsenal 2070:
    • S.78 Aufforderung: "Legt los. Mehr Arbeit für uns." als Reaktion auf die Äußerung von Jackpoint-User "Marcos" hinsichtlich des BAD-Marktes und der Dominanz der Geisterkartelle auf diesem Sektor läge Ärger in der Luft.
  • Vernetzt:
    • S.49 Erstaunte Frage bezüglich des von "RazorOfLove" geposteten Handbuchs «Benutzt die Matrix, bevor sie Euch benutzt», warum die Autorin darin über Data Havens und Treuhandservices schriebe, wo das Dokument doch eigentlich für Kids bestimmt wäre.
    • S.99 Erzählung zum Thema "improvisierte Signalstörung", wie er einen Radiosender in Kentucky gekidnappt und für diesen Zweck eingesetzt hätte - mit dem Ergebnis, daß die Hörer von seinem Programm so angetan waren, daß man ihm einen Job als DJ anbot (den er ablehnen mußte, um vor den anrückenden Schwarzen Hubschraubern zu flüchten).
  • Krisenzonen:
    • S.69 Bestätigung, das es wohl sein könnte, daß die meisten Staaten (Meta)menschen ohne SIN nicht einreisen ließen, arrogante Bemerkung, legale Einwanderung währe ohnehin etwas für "Weicheier".
  • Lifestyle 2073:
    • S.40 Die sarkastische Äußerung "Runner gegen Aztechnology" sei in etwa so, wie "Runner gegen eine gute Bezahlung" (was etwas merkwürdig klingt, wenn man bedenkt, daß er ja Aztech beinahe ebenso hasst, wie Aztlan)
    • S.46 Kane äußert sich über die "gute alte Zeit" als Runner im California Free State und daß es im Los Angeles von 2073 für Runner seines Kalibers praktisch nur noch Bergungsmissionen als Aufträge gebe (und dies bis zum Abschluss des Wiederaufbaus wohl auch so bleiben würde).
    • S.56 Kane erzählt, wie er die Gelegenheit während eines Konzerts der Band «Synaptic» in Jakarta genutzt hat, um im Containerhafen von Tanjun Priok Beute zu machen.
    • S.74 Kane erläutert etwas zum Thema als Runner als Stuntman arbeiten, um für Extraktionen nahe genug an Stars und andere Promis heranzukommen, und äußert auf Nachfrage, wer ihn an ein Filmset ließe, daß dort praktisch jeder Make-up trage.
    • S.139 Kanes Erläuterung / Erfahrungsbericht zum Thema "kontrollierte Querschläger".
    • S.145 Äußerung, die Tödlichkeit von Urban Brawl werde stark übertrieben, und der Sport sei nicht wirklich mit Shadowrunning (oder echtem Krieg) vergleichbar, da Elemente wie Geister, Granaten, Fallen, Mantel-und-Degen-Abgänge usw. außen vor blieben.

Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Vice S.161
^[2] - Unterwelten S.194-195
^[3] - Street Legends Supplemental p.14
^[4] - Shadowrun Companion p.7
^[5] - Cyberpiraten! - zahllose Shadowtalk-Kommentare S.19, 20, 32, 45, 79, 82, 107, 116, 128
^[6] - State of the Art: 2064 p.150
^[7] - Ghost Cartels p.15
^[8] - Geisterkartelle S.34-35
^[9] - MilSpec Tech p.2 - Jackpoint Login
^[10] - Unterwelten S.49

Weblinks[Bearbeiten]