Haus Teleam

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Das Haus Teleam ist ein pomoryanisches Adelshaus, und zugleich eine Art von wirtschaftlichem Familienkartell, das die dortige, einheimische Medienindustrie kontrolliert.

Führung[Bearbeiten]

An der Spitze des Hauses steht Elias Teleam, der deshalb in wie auch außerhalb Pomoryas auch als "Medienkurfürst" bezeichnet wird.

Die Geschäftsführung liegt zu wesentlichen Teilen in der Hand seiner älteren Tochter Miriam Teleam, einer fähigen Geschäftsfrau, die daneben auch ihre jüngere, rebellische Schwester Aurora bei deren Gehversuchen als Sängerin managed.

Geschäftstätigkeit[Bearbeiten]

Haus Teleam ist in der gesamten Bandbreite der (legalen) Unterhaltungsindustrie aktiv, von der Vermarktung elfischer Musiker, Sänger und Bands, der Organisation ihrer Konzerte und Tourneen und der Produktion ihrer Music-Chips über Trideoproduktion, eigene Trid- und 2D-TV-Sender, bis hin zu SimSinn-Studios und den - natürlich zensierten und stets elfenfreundlich gefärbten - Nachrichtenmedien des Herzogtums. Vor dem Crash von '64 betrieb das Haus Teleam zudem das RTG der Kabelmatrix in Pomorya, das dem Jormungand-Wurm jedoch nichts entgegen zusetzen hatte. Beim Aufbau einer eigenen, funktionierenden WiFi-Matrix mit entsprechender Infrastruktur nach dem Crash ist das Haus des Medienkurfürsten jedoch effektiv gescheitert.

Shadowtalk Pfeil.png ...woran das Technologie-Embargo, mit dem der Konzerngerichtshof und besonders Saeder-Krupp Pomorya zur bedingungslosen Unterzeichnung der BRA zwingen wollten, allerdings nicht ganz unschuldig ist!
Shadowtalk Pfeil.png Gimli


Konkurrenz[Bearbeiten]

Während das Haus Teleam in Pomorya selbst auf dem Mediensektor praktisch konkurrenzlos ist, versuchte es darüber hinaus wenigstens vor dem Crash 2.0, auch in der Medienbranche der restlichen Allianz Fuß zu fassen. Dabei konkurrierte das elfische Medienimperium direkt mit der Hamburger DeMeKo, Mitsuhamas Deutschen Sendeanstalten und Novatechs Neuer Bavaria in München. Allerdings waren die Expansionsbemühungen, hinter denen vor allem Miriam Teleam stand, nicht all zu erfolgreich, auch, wenn im Kölner Medien-Park Nord eine Dependance entstand, und sich Miriam redlich Mühe gab, elfische Musik und elfische Künstler über die Grenzen ihrer Heimat hinaus bekannt und populär zu machen. Die schwere, wirtschaftliche und politische Krise, in die die Elfennation nach 2064 in Folge ihrer konzernfeindlichen Haltung und dem vom Konzerngerichtshof als Reaktion verhängten Technologie-Embargo hineinrutschte, hat die entsprechenden Ambitionen in jedem Fall effektiv beendet.

In dem der bekannte bayerische Drache Nebelherr dafür sorgte, daß seine Anteile an der DeMeKo mehrere Jahre nach seinem Verschwinden an Miriam Teleam fielen, ist aus der Konkurrenz des Hauses mit dem Hamburger Mediengiganten plötzlich eine Partnerschaft geworden, die sowohl das gegen Pomorya gerichtete Technologieembargo unterlaufen als auch die Medienzensur im Elfenstaat an der Ostsee umgehen kann. Verständlicher Weise sind weder Fritz X noch die elfischen Machthaber Pomoryas glücklich über diese veränderte Situation. - In Pomorya selbst kreidet man Miriam zudem an, daß sie es bei der Verfolgung ihrer rebellischen, jüngeren Schwester Aurora, die sich an die Spitze der Kronikarzas gesetzt hatte, und damit das Herzogtum öffentlich vorführte, an ernsthaften Anstrengungen fehlen lasse, obwohl ihr dafür die komplette Propagandamaschinerie des Hauses Teleam zur Verfügung stand.


Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]