Groningen

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Groningen
Überblick (Stand:?)
Alternativname: Kapernaum (nur unter den Gründern)
Location: Arcoblock
Lage: Standort der zerstörten Stadt Groningen, VNL
Koordinaten:
53°13'2" N, 6°34'29" O (GM), (OSM)
Besitzer: Proteus AG
Sicherheit: Proteus AG Sicherheitstruppen

GeoPositionskarte VNL - Groningen.PNG

Groningen war eine Stadt in den Niederlanden, die - ebenso wie das deutsche Emden, Bremerhaven, Cuxhaven und Wilhelmshaven - durch die Schwarze Flut von 2011 zerstört wurde, und unterging. Mitte des 21. Jahrhunderts erhebt sich dort - wie an mehreren Standorten durch die Flutkatastrophe im Jahr des Chaos zerstörter Städte - ein gleichnamiger Arkoblock der Proteus AG.

Geschichte[Bearbeiten]

Groningen entstand ursächlich aus dem Zusammenschluss mehrerer verstreut liegender Bauernhöfe, wobei die frühste Besiedelung ca. bis ins Jahr 300 v. Chr. zurückreicht. Im Jahre 1040 wurde die Stadt als Cruninga erstmals urkundlich erwähnt als sie im Rahmen einer Schenkung von Heinrich III. auf den Bischof von Utrecht überging. Ab 1422 gehörte sie der Hanse an und seit 1559 war Groningen Bistum. Ab 1580 befand sich die Stadt unter spanischer Herrschaft, ehe sie 1594 durch Moritz von Oranien erobert und damit Teil der protestantischen Republik der Niederlande wurde. 1672 wehrte das damals gut befestigte Groningen eine mit viel Artilleriebeschuss verbundene Belagerung durch den damaligen Bischof von Münster, Christoph Bernhard von Galen aka „Bommen Berend“ ab.

Näheres zur Geschichte Groningens vor der Jahrtausendwende findet sich auf der Historienseite Wikipedia unter dem Stichtwort "Groningen".

Wie so viele andere Städte an den Küsten der Nordsee wurde auch das in der gleichnamigen, niederländischen Provinz gelegene Groningen durch die Schwarze Flut im Februar 2011 praktisch komplett zerstört, wobei die Lage der Stadt an den Kanälen Winschoterdiep, Noord-Willemskanal, Van Starkenborghkanaal und am Eemskanaal den toxischen Wassermassen ihr Zerstörungswerk noch erleichterte.

Arkoblock Groningen[Bearbeiten]

Im Rahmen des Arkobau-Projekts unter Federführung der Prometheus-Stiftung wurde in den 2030ern nicht zuletzt am der Standort der untergegangenen, niederländischen Stadt eine der geplanten, marinen Arkologien projektiert. Im Juni 2055 wurde der Arkoblock Groningen, dann - nach erheblichen Verzögerungen und dem Bankrott des ursprünglichen Arkobau-Projekts - unter der Ägide der Proteus AG fertiggestellt. [1] [2]

Unter den Proteus-Verschwörern, den sogenannten Gründern, trug der Groningen-Arkoblock den Codenamen "Kapernaum". Er gehörte zu den größten Proteus-Arkoblöcken, verfügte über erhebliche Produktionskapazitäten, und die Forschung dort konzentrierte sich auf militärische Hardware und die berühmt berüchtigten Boden-Effekt-Flugzeuge oder Flightships. [1] [2] Daneben gab es aber auch hier die für Proteus so typischen, unethischen Gen-Basteleien an Tier und Metamensch. Schattengerüchten zu Folge wurde die Proteus-Niederlassung in Europort seinerzeit vornehmlich deshalb eingerichtet, um die Öffentlichkeit und die Behörden der VNL von den Gen-Experimenten an maritimen Crittern im Groninger Arkoblock abzulenken.

Sport[Bearbeiten]

Shadowtalk Pfeil.png '56 hatten die dort mit den Hoverballern der «Gröninger Golden Pirates» übrigens 'n Werksteam aus Konzernbürgern, das damals allerdings das zweitschlechteste Team der Liga war, unterboten nur noch von den «Magdeburger Meerschweinen», und seither sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden... Schätze, der Konzern meines Papis hatte damals einfach andere Prioritäten, als sich um den Aufbau einer konkurrenzfähigen Hoverball-Mannschaft zu kümmern... zumal, da sie ja kaum was unter ihrem Firmennamen vermarktet haben, und somit kein Bedarf an Profisportlern als Werbeträger bestand! [4]
Shadowtalk Pfeil.png Yan - he, who rides the WaMo


Quellen[Bearbeiten]


^[1] - Schockwellen - Kampagnenband
^[2] - Shockwaves (englische Teilübersetzung des Quellenteils von "Schockwellen")
^[3] - Shadows of Europe / Europa in den Schatten
^[4] - Die Hoverball-Mannschaft der "Gröningen Golden Pirates" entstammt einem Fanprojekt namens "Chromeguide" und ist dem entsprechend inoffiziell.

Weblinks[Bearbeiten]