Faith Panichart

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Faith Panichart
* 2024

Faith Panichard.png

© Pegasus Spiele, 2012
(Urheberin: Lydia Schuchmann)
Geschlecht weiblich
Metatyp unbekannt
Kinder eines
Zugehörigkeit ESP, Allianzregierung
Beruf Ministerin (Ex-Ministerpräsidentin)

Faith Panichart war vor der Bundestagswahl von 2074 die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Ruhr und ist 2076 Mitglied der Allianzregierung. Sie gilt vielen sozial Schwachen - speziell im Ruhrplex - als Vorbild für den gelebten Aufstieg. Sie ist Mitglied der ESP.

Biographie[Bearbeiten]

Die 2024 geborene Faith Panichart ist die Tochter einer Asiatin mit thailändischen Wurzeln, die sie alleine in Dortmund-Nordstadt großzog. Als sie ein Teenager war, war sie Mitglied einer lokalen Gang, wo sie mit Alkohol und Chips in Kontakt kam und von den männlichen Gangern missbraucht wurde. Bei einem Konflikt zwischen zwei rivalisieren Motorradgangs verlor sie einen Arm. Er wurde durch eine einfache Cyber-Prothese ersetzt. Nach einer Bewährungsstrafe und Reha änderte sie ihr Leben. Sie erwarb die Mittlere Reife und kellnerte um an der Abendschule ihr Abitur nachzuholen. In der Folge erhielt sie ein Stipendium der Frank-Bsirske-Stiftung für sozial Benachteiligte und studierte an der Neuen Ruhr-Universität. Sie belegte den Master-Studiengang "Europäische Wirtschaft und Kultur" und trat erst den Jungen Reformsozialisten und nachher der ESP bei. Nachdem sie im Ausland unter anderem in Frankreich, der Skandinavischen Union und der Italienischen Konföderation studiert hatte, arbeitete sie für die UNO in Genf bevor sie nach der Geburt einer Tochter in der ADL politisch aktiv wurde. In den späten 2050ern war sie unter dem damaligen Ministerpräsidenten Nordrhein-Ruhrs, Murad Siebling, Ministerin für Allianzangelegenheiten. In der Folge ging es mit ihrer politischen Karriere im Rhein-Ruhr-Megaplex steil bergauf, und führte sie schließlich an die Spitze des Allianzlandes. Mit dem Amt der Ministerpräsidentin war der Gipfel ihrer Karriere jedoch noch nicht erreicht: Die ESP stellte Faith Panichard als Spitzenkandidatin für den Bundestagswahlkampf auf, und auch, wenn es nicht für den Posten der Bundeskanzlerin reichte, brachte die Bundestagswahl 2074 die ESP-Politikerin als Ministerin für Wirtschaft, Justiz, Arbeit und Soziales in der Koalitionsregierung Annika Beloits nach Hannover. Diesen Ministerposten hat sie auch nach der Bundestagswahl von 2078 (und dem von Kanzlerin Beloit zu Beginn ihrer zweiten Amtszeit in Gang gesetzten, umfangreichen Resort-Umbau mehrerer Ministerien) weiterhin inne.

Quelle[Bearbeiten]

Widersprüche:[Bearbeiten]

Auf den Wahlplakaten in "Machtspiele - Handbuch für Spione" wird ihr Nachname abweichend "Panichard" mit "d" geschrieben.

Weblinks[Bearbeiten]