DuPont Chemie

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 Teilweise Inoffiziell 
DuPont Chemie
Überblick (Stand:?)

Du Pont Logo.svg.png

Alternativname: E. I. du Pont de Nemours and Company
Gegründet: Juli 1802, USA
Branche: Chemie-/Kunststoffindustrie
Hauptsitz: Wilmingron, UCAS
Rating: A

DuPont Chemie (ursprünglich E. I. du Pont de Nemours and Company) ist - ungeachtet seines französischen Namens - ein kanado-amerikanischer Chemiekonzern.

Standorte[Bearbeiten]

ADL[Bearbeiten]

Vor dem zweiten Matrixcrash machte DuPont Chemie dem deutschen Lokalmatador AG Chemie mit seinem Langener Standort auf deren Hometurf in Groß-Frankfurt speziell in der Kunststoffherstellung Konkurrenz, und auch, wenn die Präsenz eher symbolisch war, verschaffte sie dem kanado-amerikanischen Konzern einen - winzigen - Marktanteil bei den Haushaltswaren. Da die AGC sich dies - direkt vor der eigenen Haustür - natürlich nicht so einfach bieten lassen wollte, hatten die Amerikaner permanent mit Sabotageruns zu kämpfen, die offensichtlich von den Schmidts ihrer Frankfurter respektive Hoechster Konkurrenten in Auftrag gegeben wurden. Obwohl die Geschäftsleitung der deutschen DuPont-Niederlassung ihrerseits mit Schattenläufen gegen die AG Chemie und deren Tochterfirmen konterten, waren die Folgekosten der fortgesetzten Angriffe, des erhöhten Bedarfs an Sicherheitspersonal und der Auswirkungen behördlicher Schikanen der - deutlich parteiischen - kommunalen Verwaltung auf die Dauer zu hoch, als daß der Standort hätte gewinnbringend arbeiten können. [1] [2] Nach dem Crash von '64 zog man in der amerikanischen Heimat deshalb die Konsequenz, den - einzigen - deutschen Produktionsstandort aufzugeben. Nach dem man sich in der nordamerikanischen Konzernzentrale einmal zu diesem Schnitt entschlossen hatte, war der Verkauf des Langener Werkes an einen Mitbewerber nur noch eine Formsache. - Daß man den Standort dabei nicht direkt an die AG Chemie abtrat, sondern ihn an einen lokalen mittelständischen Betrieb veräußerte (der unmittelbar danach selbst von der AGC-Tochter Global Polymers übernommen wurde), stellte letztlich nur noch den halbherziger Versuch dar, vor den Aktionären in der Heimat das Gesicht zu wahren, nach dem diese den ruinösen Konkurrenzkampf zuvor über mehrere Jahrzehnte mitgetragen hatten. [3]

Shadowtalk Pfeil.png Ehe sie sich irgendwann nach '64 aus der Allianz zurückzogen, war der Kon, wo meine Mami und mein Paps ihre Soybrötchen als Datensklaven und Rechenknechte im mittleren Management verdienten, hierzulande übrigens exterr ...aber das ging wohl noch auf die Passauer Verträge zurück, die damals, noch vor den Eurokriegen unter dieser Militärregierung unterzeichnet wurden, und nach denen jedem Hinz und Kunz in Deutschland Exterritorialität gewährt wurde... weil: wirklich auf Augenhöhe mit der AGC, dem FBV oder der IFMU hat dieser Ami-Kon nie gespielt! - Und ob sie daheim, in den Staaten exterr sind: Keine Ahnung... - Aber das geht mir auch am A... vorbei, genau wie die Frage, was nach dem DuPont-Rückzug aus Langen aus meinen Alten geworden ist! [3]
Shadowtalk Pfeil.png Astaroth-Sigill.png Dippel Junior


Quellen[Bearbeiten]


^[1] - Chrom & Dioxin S.34-35
^[2] - Deutschland in den Schatten II

^[3] - Das Schicksal der deutschen Niederlassung ist nicht durch offizielle Quellen abgedeckt. - Da DuPont jedoch in "Chrom & Dioxin" (SR2) und "Deutschland in den Schatten II" (SR3) jeweils in der Beschreibung Langens im Groß-Frankfurt-Kapitel erwähnt wird, in "Konzernenklaven" (SR4) hingegen kein Hinweis mehr auf die Niederlassung der Amerikaner auftaucht, geht der Artikelersteller davon aus, daß DuPont seine Langener Niederlassung nach dem Crash in Folge des Drucks der Konkurrenz und der dadurch entstehenden Kosten aufgegeben hat.

Der - wenig freundliche - Talkkommentar mit der Äußerung zur Exterritorialität von DuPont-Chemie ist eine reine Eigenerfindung von Benutzer "Karel", und nicht durch Quellen gedeckt.

Weblinks[Bearbeiten]