Cuxhaven

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Cuxhaven
Überblick (Stand: 2080) [5]
Spitzname: Cux Zwo
unter den Gründern: "Zefat" [1]
Status: Versunkene Stadt /
Arcoblock der Proteus AG
Lage: Elbmündung, Norddeutscher Bund, ADL
Koordinaten:
53°51'40" N, 8°41'40" O (GM), (OSM)
Sicherheit: Proteus AG Sicherheitskräfte & Konzernmarine

Cux-II Arkoblock 2080.png

Arkoblock "Cuxhaven" aka "Cux-Zwo"
am ehemaligen Standort der Stadt
[5]
© Pegasus Spiele
(Urheber: Andreas "AAS" Schroth)

GeoPositionskarte ADL - Cuxhaven.png

Cuxhaven war eine Stadt an der Unterelbe bzw. Elbmündung auf dem Gebiet des Norddeutschen Bundes und ist heute Standort des gleichnamigen Cuxhaven-Arkoblocks.

Stadtgeschichte:[Bearbeiten]

Einen allgemeinen Überblick über das Cuxhaven Anfang des 21. Jahrhunderts findet sich auf der Historienseite WikiPedia unter dem Stichwort "Cuxhaven".

In der Gegenwart der Sechsten Welt müsste es im Bezug auf Cuxhaven als Stadt allerdings war heißen, da die Hafenstadt an der damaligen Unterelbe während der Nordseesturmflut von 2002 schwere Schäden erlitt, und in der Katastrophe der Schwarzen Flut 2011 entgültig unterging!

Proteus-Arkoblock[Bearbeiten]

Geschichte des Arkoblocks[Bearbeiten]

Der geheimniskrämerische Konzern Proteus hat dort, wo einst die Stadt Cuxhaven stand, einen seiner strengbewachten, hermetisch abgeschlossenen Arcoblocks errichtet, der auf den Straßen nur Cux Zwo genannt wird.

Shadowtalk Pfeil.png Hermetisch abgeschlossen. - Also ich bin schon rausgekommen... mußte ja, wegen der Konzernschule - die war nämlich nich' im Arkoblock! Später hab' ich es zumindest zwei mal geschafft, mich abzusetzen: Einmal, als ich grad' 13 war, und mir die Fahrzeugsteuereinrichtung hab einpflanzen lassen... und dann am gleichen Abend noch mal, weil mein Alter Herr deswegen ausgetickt is', und sie mir doch glatt wieder rausoperieren lassen wollte...
Shadowtalk Pfeil.png Yan - he, who rides the WaMo

Die verschwörerischen Hintermänner (und -frauen) bei der Proteus AG bezeichneten den Arkoblock intern mit dem Codenamen «Zefat» [1].

Nach dem Proteus unter - ziemlich skandalösen Umständen - beinahe untergegangen wäre, und nun wieder als Prometheus-Stiftung unter Führung des Erbens des Stiftungsvermögens, Kevin Goldammer, firmiert, ist der Zugang zu den Arkologien im verseuchten Wattenmeer zumindest theoretisch mit SIN und einem vernünftigen Grund möglich [2].

Der Arcoblock an der alten Elbmündung erhielt nach den Konzernauseinandersetzungen in den 60ern, die Proteus beinahe zerstört hätten, ein umfassendes Upgrade und dient heute als gigantische Werft und ist wichtiger Forschungsstandort für Umwelttechnologie und Materialwissenschaft [2].

Versunkener Schatz[Bearbeiten]

In jüngerer Zeit kam ein - vermutlich sogar der Wahrheit entsprechendes - Gerücht über einen Geld- und Werttransporter auf, der vollgepackt mit mehren hundert Kilo Silberbarren samt seiner Wachmannschaft von der Schwarzen Flut in einer Tiefgarage Cuxhavens überrascht wurde, und dort noch bis heute auf einen mutigen Schatztaucher wartet, der das Silber bergen könnte. Dies hat für Unruhe unter den Wattsuchern, Piraten und selbst der Hamburger Vory gesorgt. Ein erstes Stück des Silberschatzes wurde auch bereits ans Tageslicht geholt, und ist auf den Schwarzmärkten des Norddeutschen Bundes aufgetaucht, was nicht nur die Gier potentieller Schatzjäger angestachelt hat, sondern auch bewirkte, daß die ertrunkenen Wachmänner - von Shedim belebt - gefährlich unruhig geworden sind... Außerdem könnte es gut möglich sein, daß auch Proteus an dem Schatz unter seinen Füßen bzw. in der direkten Nachbarschaft des Arkoblocks, der mit seiner Grundfläche ja keineswegs die gesamte Fläche des untergegangenen Cuxhaven einnimmt, interessiert ist! [3]

Weitere Entwicklungen[Bearbeiten]

Durch das Sturmtief "Kevin" erlitt die Cuxhavener Proteus-Arkologie im Januar 2076 leichte Sturmschäden die jedoch rasch beseitigt werden konnten [4].

Nach der Abschottung aller Proteus-Arkoblöcke während der KFS-Krise der zweiten Hälfte der 2070er kündigte Proteus im September 2080 eine Tourismus-Offensive und damit auch die Öffnung von Cux-Zwo für den Tourismus an [5]. - Hierauf verweist auch eine offizielle Hamburg-Werbebroschüre für Hamburg-Touristen [6].

Nutzung[Bearbeiten]

Der Arkoblock Cuxhaven dient - außer als Forschungsstandort - auch als gigantische Werft. Die Fertigungsanlagen stellten in der Vergangenheit vor allem Module für Unterwasserhabitate und Arks/Arkoblöcke her, während ansonsten an neuartigen Fertigungsmethoden und Wegen zur Werkstoffgewinnung wie etwa Biokristalisation geforscht wurde [1].

Während hier weiterhin Forschung betrieben wird, wurde der Werftbetrieb in den 2070ern umgestellt: Da der Konzern sich im Gefolge des Crash 2.0 einen wichtigen Brocken vom Rest der IFMU - angeblich früher einer der Gründer von Proteus - unter den Nagel gerissen hat, vermarktet er jetzt jede Menge Gerät, das fliegt, schwimmt oder hoovert - nicht zu letzt die populären Boden-Effekt-Flugzeuge [2].

Unter anderem kann das Pier von Cux Zwo heute als künstlicher Hafen angelaufen werden, um an Schiffen, Hovercrafts, U-Booten, Wasser- und Boden-Effekt-Flugzeugen allerlei Servicearbeiten vornehmen zu lassen. - Und der Kon (bzw. seine Vertreter in Cuxhaven) interessieren sich nicht wirklich dafür, ob man für sein Fortbewegungsmittel eine legale Kennung und für die Tech an Bord eine Lizenz hat, solange man bezahlen kann... [2]

Sicherheit[Bearbeiten]

Trotz der schrittweisen, partiellen Öffnung unter der Ägide der Prometheusstiftung ist ein Angriff auf eine Proteuseinrichtung wie den Cuxhavener Arkoblock für die Piraten und Runner des Nordens immer noch Russisches Roulette [2]! Ende Juli 2076 soll es allerdings zu einem Einbruch in eine Lagerhalle des Arkoblocks gekommen sein, bei dem die Täter zwar angeblich nichts von Wert erbeuten konnten, da sich in der fraglichen Lagerhalle nur defekte Schiffsersatzteile und leere Paletten befunden hätten, jedoch Wachleute von Proteus zu Tode kamen, und die mutmaßlichen Runner anschließend entkommen sind [7].

Trivia[Bearbeiten]

Laut einem in einer offiziellen Hamburg-Werbebroschüre abgedruckten, visuellen Größenvergleich überragt er nicht nur das Burj Kalifa in Dubai sondern sogar die Seattler Renraku-Arkologie um mehr als 500 Meter, wobei seine Grundfläche allerdings auch nur einen Bruchteil der Grundfläche der SCIRE/ACHE umfasst [6].

Quelle[Bearbeiten]

Quellendetails[Bearbeiten]


^[1] - Schockwellen S.167
^[2] - Schattenstädte
^[3] - Mephisto-Magazin 37 (Juni/Juli/August 2007) - "Im Trüben Fischen" - Abenteuer für Cyberpiraten.
^[4] - NovaPuls 2076-02-22 "Das gute Geschäft mit der Sturmtief-Panik"
^[5] - Megapuls 6 2080-09-21 "Proteus startet Tourismus-Offensive"
^[6] - Hamburg-Werbebroschüre S.16
^[7] - NovaPuls 2077-09-30 "Viel Ärger Für Nichts!"

Weblinks[Bearbeiten]