Cree und Dido

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Cree und Dido (Original: Cree and Dido) ist eine in den 2070ern extrem populäre Serie von Trideofilmen, die seit dem Crash 2.0 die meist gesehenen Streifen im Komödien-Genre sind. Produziert werden sie von der Produktionsfirma Les Productions de Monde.

Regisseur[Bearbeiten]

„Cree und Dido“ sind eine Erfindung des exzentrischen holländischen Schauspielers, Regisseurs und Drehbuchautors Fred Cleve, der auch selbst eine der beiden Hauptrollen spielt.

Inhalte[Bearbeiten]

In den „Cree und Dido“-Filmen geht es jeweils um ein ungleiches Ermittlerpaar von schwulen Interpol-Polizisten, bestehende aus dem Lakota-Franzosen John Cree, gespielt von Jaques Brun, und dem österreichischen Aristokraten Dido von Aich, gespielt von Drehbuchautor Fred Cleve, die auf chaotische Weise und voller sexueller Anspielungen und unkorrekter Witze Fälle lösen. Die Kombination von sexuell anzüglichen und rassistischen Witzen, Slapstick und intelligenten Anspielungen hat die Reihe zu einem Publikumsrenner gemacht, so daß jeder neue „Cree und Dido“-Film das Zeug zum Blockbuster hat.

Die Macher des jüngsten Films haben sich dabei ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt, in dem sie die Saeder-Krupp-Konzernhymne mit dem Text "Wir lieben unseren Drachen" als Gag eingebaut haben.

Cree und Dido in Barcelona[Bearbeiten]

In „Cree und Dido in Barcelona“ - 2073 dem jüngsten Streifen der Reihe - überzeugt Cree seinen Partner Dido davon, aus dem Ruhestand zurückzukehren, um die Tochter eines Milliardärs in Barcelona vor der Yakuza zu retten. Deren Oyabun ist ihr alter Feind Izo Sakizo der - mit der Stimme von David Cheng Lo Chai - als Cyborg wieder auferstanden ist.

Trivia[Bearbeiten]

Die Filme sind auch unter Lohnsklaven und Staatsdienern äußerst populär, und Raubkopien davon stellen für Hacker wie Slamm-0! daher eine geeignete "Währung" dar, wenn es darum geht auf die schnelle und ohne viel zu investieren, jemanden zu bestechen.


Quellen[Bearbeiten]