CAS-Sektor

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CAS-Sektor
(Denver FRRZ)
Überblick (Stand:2055)
Bezirksvertreter:

Elisabeth Kalheim

Einwohnerzahl: 732.000
Menschen: 69 %
Orks: 14 %
Elfen: 10 %
Zwerge: 6 %
Trolle: 1 %
andere: - %
Personen ohne SIN: 162.900
Pro-Kopf-Einkommen: 20.500 Nuyen
Personen unter Armutsgrenze: 28 %
Mit Konzernzugehörigkeit: 28 %
Bildungsniveau: :unter 12 Jahren: ?
mit Abitur-Äquivalent: 52 %
mit Hochschulabschluss: 22 %
mit höherem Universitätsabschluss: 6%
Sicherheitskräfte: Knight Errant Front Range Free Zone
Unterwelt:
Mafia (Chavez-Familie), Triaden (in China-Town), Yakuza (in Littleton)
Telekomm:
RTG: NA/CAS-TX

Denver CAS-Sektor.JPG

CAS Sektor 2055
© FASA
CAS Sektor 2070
© Pegasus Spiele

Der CAS-Sektor von Denver ist ein Sektor der geteilten Freien und Vertragsstadt Denver oder auch Front Range Free Zone. Die Präsidentin ist Frau Elizabeth Kalheim. Sie vertritt den Sektor im Rat von Denver.

Geschichte[Bearbeiten]

Als sich die CAS von der UCAS 2034 nach Kabinettsbeschluß abspaltete, wurde aus einem kleinen Teil des US/UCAS-Sektors der neue CAS-Sektor. Im Jahr des Kometen 2061 kam der Großdrache Ghostwalker aus dem Dunkelzahn-Spalt in DeeCee, wo Dunkelzahn gestorben war, und erschien wenig später in Denver. Er vertrieb die Aztlaner, nachdem sie unter Verletzung des Vertrages von Denver Militär eingeflogen hatten. Die CAS reagierte und holte sich konföderierte Staatstruppen in ihren Sektor. Nach Protesten und Gegenreaktionen besetzten die CAS-Truppen den Aztlansektor, wie Ghostwalker es vor dem Rat verlangte. Die Aztlaner Bürger, Soldaten sowie Konzernangehörige von Aztechnology wurden von der CAS-Armee deportiert. Dafür hat die CAS im Gegenzug den ehemaligen Aztlan-Sektor bis auf einen Teil von The Hub ihrem eigenen angliedern dürfen. Der CAS-Sektor war fortan nicht mehr der Kleinste.

Shadowtalk Pfeil.png Und das obwohl Ghostwalker während seiner Terrorkampagne den CAS-Sektor auch angriff. Sein Ziel damals war das offizielle Denver-HQ des Humanis Policlubs.
Shadowtalk Pfeil.png Wyrm Watcher


Bezirke[Bearbeiten]

  • Innenstadt oder Glendale - Gut bewachte internationale Grenzen zwischen den Millionärswohnsitzen. Die schlechte Anbindung an "The Hub" ließ manche Immobilien zwischen den gut beschützten Villen verwaisen.
  • Englewood - Im studentisch geprägten Universitätsviertel gibt es viel Gastronomie und typische Studiläden. Wuxing und Saeder-Krupp haben die ehemaligen Einrichtungen der Aztlaner gekauft und teilweise abgerissen oder überbaut.
  • Chinatown - Von den Triaden regiert, die keine Einmischung anderer Kräfte dulden, dürfen die Touristen gerne ihr Geld hier ausgeben.
  • Greenwood Village - Ist das Reichenviertel in diesem Sektor. Fast alle Geldkanäle fließen über diesen Ort und die Promis lieben ihn.
  • Littleton - Littleton ist hauptsächlich Konzernenklave. Die Yakuza macht hier erfolgreich Drogengeschäfte.
  • Parker - Mittelstandsgegend - gute Erziehung, niedrige Kriminalitätsrate, viele Mitglieder im Humanis Policlub.

Örtlichkeiten[Bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten]

Grenzen[Bearbeiten]

Die Grenze aus einem 50 Meter breiten Todesstreifen, der durch einen 10 Meter hohen Maschendrahtzaun (6/7) wechselnd mit einer Betonmauer (16/13) begrenzt wird. Innerhalb des Todesstreifens werden die beiden Seiten von Patrouillen bewacht. Die CAS vertraut auf drei Wachleute mit zwei Hunden. Im Alarmfall wird diese Gruppe durch ein Sicherheitsteam von vier Leuten in einem Citymaster unterstützt.

Unterwelt[Bearbeiten]

Die Unterwelt im CAS-Sektor Denvers wird von Vertretern der Chavez-Mafiafamilie aus Dallas/Fort Worth beherrscht, die allerdings auch in anderen Sektoren inklusive dem des PCC geschäftliche Interessen haben. Die Triaden des White Lotus und der Golden Triangle konzentrieren ihre Aktivitäten im Chinatown des CAS-Sektors. Der Yakuzaclan des Yamato-gumi, dessen Oyabun Kasigi Toda ansonsten speziell mit dem «White Lotus» in Fehde liegt, macht den Chavez' auf ihrem eigenen Territorium im Geschäft mit der Prostitution ebenso Konkurrenz, wie den Casquilhos im UCAS-Sektor.


Quellen[Bearbeiten]