Bayrische Volkspartei

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Bayrische Volkspartei
Überblick (Stand:2053)
kurz: BVP
Art: politische Partei
Leitung: Alois Hundhammer (2064)
Mitgliederzahl: 62.500

Die Bayrische Volkspartei (BVP) ist die Schwesterpartei der Christlichen Volkspartei (CVP) in Bayern, wo die CVP nicht antritt. Damit ist sie der legitime Erbe der CSU aus dem 20sten Jahrhundert, deren Schwester auf Bundesebene die CDU war.

Geschichte[Bearbeiten]

Praktisch jeder Bayrische Ministerpräsident des 21sten Jahrhunderts - von Hunggarten über Hofmeyr bis hin zum in den 2060ern amtierenden Peter Untermayr - gehörte der BVP an. [3]

2053 stellte die BVP in der Allianzregierung in Hannover mit Dietmar von Preiz den Finanzminister und mit Dr. Franz Kohlammer den Forschungsminister.

Im Januar 2063 äußerte sich Anikka Beloit als BVP-Vertreterin empört über den Austritt des chaotischen Konzils von Marienbad aus der ADL und seinen Beitritt zur Tschechischen Republik, den sie als "verräterisches Überlaufen" bezeichnete, auch wenn bis dahin regelmäßig Klagen über die "erschreckenden kriminellen und anarchischen Zustände" in dem Gebiet bevorzugt aus der BVP-Ecke gekommen waren. In der Folge übte Bayern in Hannover den Schulterschluss mit den Franken, was auch für die Frage der Ghul-Kopfgeld-Debatte galt. [4] Sie schaffte es mit ihrem Charisma - und ihrem geerbten Vermögen - die BVP zu Beginn der 2070er auch in der kosmopolitischen Landeshauptstadt München wieder populärer zu machen... [5]

Bei der Wahl zum Deutschen Bundestag von 2074 trat sie - erstmals - außer im Freistaat selbst auch parallel zur CVP in Franken an. In Folge der gewonnenen Wahl stellt sie in einer Koalition mit CVP, ESP und PNO die Bundesregierung, und mit ihrer Vorsitzenden Annika Beloit die Bundeskanzlerin.

Der 2078 amtierende, Bayerische Innenminister Franz Xaver Ruhwandl ist gleichfalls ein BVP-Politiker, der jedoch im laufenden Wahlkampf zur Bundestagswahl 2078 seiner Parteivorsitzenden mit einer klar gegen deren Koalitionspartner PNO gerichteten Äußerung einen wahren Bärendienst erwiesen hat.

Führung[Bearbeiten]

Parteivorsitzender war 2064 Alois Hundhammer [1], der das Amt bereits 2053 inne hatte. [2] In den 2070ern nimmt Annika Beloit diesen Posten ein, die seit der Wahl von 2074 auch Bundeskanzlerin ist.

Inhalte[Bearbeiten]

Sie ist fast noch konservativer als ihre Schwesterpartei auf Allianz-Ebene, mit der sie im Bundestag in Hannover eine Fraktion bildet und erklärt katholisch. Ihre Politiker waren und sind fest in den schwarzen Filz der bayrischen Landeshauptstadt München eingebunden. Nach außen hin vertreten sie dagegen ein klar auf eine an den traditionell-christlichen Werten orientierte öffentliche Moral sowie eine Verbesserung der Öffentlichen Sicherheit und effektivere Kriminalitätsbekämpfung ausgerichtetes Programm. Auf Grund ihrer Geschichte, die mit dem gescheiterten Süddeutschen Bund und der Regierung Hunggarten verknüpft ist, steht sie der Machtentfaltung ausländischer Megakonzerne - aber auch Lofwyr und damit Saeder-Krupp - sehr skeptisch gegenüber [3].






Quellen[Bearbeiten]

Quellenbücher:

Sonstige:

  • NovaPuls
    • 2074-09-29
      • "Deutschland hat gewählt"
      • "Das Modell Aachen als Alternative für Deutschland?"
      • "Deutsche Wirtschaftsgrößen äußern sich besorgt über Wahlausgang"
    • 2074-10-08
      • "Koalitionsgespräche halten an"
      • "Gespräche zur Neuen Matrix Initiative"
    • 2075-12-25
      • "Weihnachtsansprache der Kanzlerin Anikka Beloit 2075"

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Brennpunkt: ADL S.18
^[2] - Deutschland in den Schatten S.150-151
^[3] - Deutschland in den Schatten II - Bayern
^[4] - München Noir
^[5] - Brennpunkt: ADL S.5

^[20] - Die Korsarenpartei als Erbin der - realen - Piratenpartei stellt eine Eigenerfindung von Benutzer "Japan001" dar, und ist nicht durch offiziellen Shadowrun-Kanon gedeckt.

Weblink[Bearbeiten]